Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
3 Kosmetiker Jobs
Stand 06.11.2026: 3 offene Stellen für Kosmetiker.
Profil: Abgeschlossene Ausbildung als Kosmetiker:in Zusatzausbildung in der Fußpflege (von Vorteil) Berufserfahrung von Vorteil Verlässlichkeit und Hilfsbereitschaft…
Kosmetiker:in mit Fußpflegeausbildung in Bad Goisern, Voll- oder Teilzeit. 2.606 Euro brutto monatlich mit LAP auf Vollzeitbasis, zuzüglich Provision und Zielprämie.
Kosmetiker:in mit Fußpflegeausbildung für Schönheitsbehandlungen, Pediküre und Maniküre bei Vivea Hotels.
Frag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Kosmetiker:innen arbeiten längst nicht mehr nur im klassischen Beauty-Salon. Immer öfter finden Sie sich in einem medizinnahen Umfeld wieder – in dermatologischen Praxen, in Hautkliniken, in der ästhetischen Chirurgie oder in Reha- und Pflegeeinrichtungen, wo gepflegte, gesunde Haut Teil des Behandlungserfolgs ist. Reinigen, Peelen, apparative Verfahren, Beratung zur häuslichen Pflege. Dazu die Begleitung von Menschen, deren Haut nach einer Operation, einer Bestrahlung oder bei chronischen Erkrankungen besondere Zuwendung braucht.
Der klassische Weg führt über die einschlägige Ausbildung zur Kosmetikerin oder zum Kosmetiker, in Österreich meist als Lehre oder über eine Fachschule. Wer in Richtung Medizin will, sattelt gern drauf: Fußpflege, medizinische Kosmetik, Wissen über Wundheilung, Hygiene und Hauterkrankungen. Und Sie merken schnell – im ärztlichen Umfeld zählt weniger die schnelle Hand als das genaue Auge.
Welche Qualifikationen im medizinischen Kontext gefragt sind
Was unterscheidet die Arbeit in einer Hautarztpraxis von der im Kosmetikstudio um die Ecke? Vor allem die Nähe zur ärztlichen Diagnose. Gefragt sind fundierte Kenntnisse der Hautanatomie, ein sicherer Umgang mit apparativen Geräten und ein wacher Blick für Auffälligkeiten, die an die Ärztin oder den Arzt gehören, nicht auf den Behandlungstisch. Einfühlungsvermögen sowieso. Denn viele Patient:innen kommen mit Unsicherheit, manche mit sichtbaren Spuren ihrer Erkrankung.
Typische Arbeitgeber sind dermatologische Ordinationen, Zentren für ästhetische Medizin, Hautkliniken und zunehmend auch Kur- und Rehabetriebe. Vereinzelt entstehen Stellen in der onkologischen Begleitung, wo kosmetische Angebote das Wohlbefinden während einer belastenden Therapie stützen. Berührungspunkte zur Pflege gibt es viele – gerade dort, wo Hautpflege und Prophylaxe zusammenfallen.
Der Einstieg gelingt oft über ein Praktikum oder eine Assistenzrolle, aus der heraus Sie sich weiterentwickeln. Fort- und Weiterbildungen, etwa zu Laseranwendungen oder medizinischer Hautpflege, öffnen zusätzliche Türen. Wer gern präzise arbeitet, mit Menschen umgeht und sich für die Haut als Organ interessiert, findet hier ein Feld, das sich stetig verändert.
Kosmetiker in Zahlen
Kosmetiker:innen arbeiten längst nicht mehr nur im klassischen Beauty-Salon. Immer öfter finden Sie sich in einem medizinnahen Umfeld wieder – in dermatologischen Praxen, in Hautkliniken, in der ästhetischen Chirurgie oder in Reha- und Pflegeeinrichtungen, wo gepflegte, gesunde Haut Teil des Behandlungserfolgs ist. Reinigen, Peelen, apparative Verfahren, Beratung zur häuslichen Pflege. Dazu die Begleitung von Menschen, deren Haut nach einer Operation, einer Bestrahlung oder bei chronischen Erkrankungen besondere Zuwendung braucht.
Der klassische Weg führt über die einschlägige Ausbildung zur Kosmetikerin oder zum Kosmetiker, in Österreich meist als Lehre oder über eine Fachschule. Wer in Richtung Medizin will, sattelt gern drauf: Fußpflege, medizinische Kosmetik, Wissen über Wundheilung, Hygiene und Hauterkrankungen. Und Sie merken schnell – im ärztlichen Umfeld zählt weniger die schnelle Hand als das genaue Auge.
Welche Qualifikationen im medizinischen Kontext gefragt sind
Was unterscheidet die Arbeit in einer Hautarztpraxis von der im Kosmetikstudio um die Ecke? Vor allem die Nähe zur ärztlichen Diagnose. Gefragt sind fundierte Kenntnisse der Hautanatomie, ein sicherer Umgang mit apparativen Geräten und ein wacher Blick für Auffälligkeiten, die an die Ärztin oder den Arzt gehören, nicht auf den Behandlungstisch. Einfühlungsvermögen sowieso. Denn viele Patient:innen kommen mit Unsicherheit, manche mit sichtbaren Spuren ihrer Erkrankung.
Typische Arbeitgeber sind dermatologische Ordinationen, Zentren für ästhetische Medizin, Hautkliniken und zunehmend auch Kur- und Rehabetriebe. Vereinzelt entstehen Stellen in der onkologischen Begleitung, wo kosmetische Angebote das Wohlbefinden während einer belastenden Therapie stützen. Berührungspunkte zur Pflege gibt es viele – gerade dort, wo Hautpflege und Prophylaxe zusammenfallen.
Der Einstieg gelingt oft über ein Praktikum oder eine Assistenzrolle, aus der heraus Sie sich weiterentwickeln. Fort- und Weiterbildungen, etwa zu Laseranwendungen oder medizinischer Hautpflege, öffnen zusätzliche Türen. Wer gern präzise arbeitet, mit Menschen umgeht und sich für die Haut als Organ interessiert, findet hier ein Feld, das sich stetig verändert.


