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9 Koch Jobs in Kärnten
Stand 06.11.2026: 9 offene Stellen für Koch in Kärnten.
Köchin:Koch m/w/d in Voll- oder Teilzeit im Vivea Hotel Bad Bleiberg mit überkollektivvertraglichem Bruttolohn ab EUR 2.800 auf Vollzeitbasis.
Köchin/Koch für das SeneCura Sozialzentrum Mühldorf in Vollzeit oder Teilzeit.
Aufgaben – Näher am Menschen Zubereitung frischer, ausgewogener und qualitativ hochwertiger Mahlzeiten unter Berücksichtigung der speziellen Ernährungsbedürfnisse unserer…
Köchin/Koch im Krankenhaus Spittal/Drau in Vollzeit ab sofort gesucht.
Aufgabengebiet des gehobenen Dienstes darstellt, ist der langfristige Beziehungsaufbau ein wesentlicher Aspekt Ihrer täglichen Arbeit. Sie verfügen über einen großen Gestaltungsspielraum und sind eigenverantwortlich für …
Köchin/Koch in Vollzeit oder Teilzeit im Sozialzentrum Bad St. Leonhard.
Köchin/Koch in Vollzeit oder Teilzeit im [Arbeitgeber] Sozialzentrum Mühldorf in Kärnten.
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Gesundheitsküchen zwischen Oberkärnten, Lavanttal und Klagenfurt
Kochstellen in Kärnten verteilen sich auf mehrere Arten von Betrieben, die mit klassischer Saisongastronomie am See wenig gemeinsam haben. Ein Spital in Oberkärnten sucht Verstärkung für die Krankenhausküche, Sozialzentren etwa im Lavanttal und im Mölltal kochen für ihre Bewohner:innen, ein Gesundheits- und Kurhotel im Bezirk Villach-Land sucht Köch:innen für Gäste mit Kur- oder Erholungsaufenthalt, und in Klagenfurt wird eine Teilzeitkraft gesucht, die herzhafte Gerichte ebenso wie Mehlspeisen beherrscht. Gemeinsam ist diesen Arbeitgebern, dass sie ganzjährig arbeiten. Für Köch:innen, die bisher von Saison zu Saison gewechselt haben, ist das oft der entscheidende Unterschied.
Die Wege in Kärnten sind lang, und abseits der Achse Villach und Klagenfurt sowie des Drautals ist man häufig auf das Auto angewiesen. Für Stellen im oberen Lavanttal, in Seitentälern wie dem Mölltal oder in Bergorten wie Bad Bleiberg sollten Sie Dienstbeginn, Wochenenddienste und die Anfahrt im Winter vorab realistisch einschätzen. Manche Betriebe bieten ausdrücklich Teilzeit oder flexible Stundenmodelle an.
Krankenhaus, Heim oder Kurbetrieb: worin sich die Stellen unterscheiden
In der Spitalsküche wird in großen Mengen und zu festen Zeiten produziert, portioniert wird häufig auf Tabletts für die Stationen. Dazu kommen ärztlich oder diätologisch festgelegte Kostformen, von leichter Vollkost über Diabetikerkost bis zu passierten Speisen. In Sozialzentren ist das Team kleiner und der Kontakt zu den Bewohner:innen enger; Kärntner Hausmannskost, Nudelgerichte und Mehlspeisen haben dort ihren festen Platz. Im Kurhotel stehen Buffet, Menüwahl und Präsentation stärker im Vordergrund, weil Gäste mehrere Wochen bleiben und Abwechslung erwarten. Wo eine Küche mehrere Standorte beliefert, kommt Wissen über Kühlkette, Regenerieren und Transport hinzu.
Vorausgesetzt wird in den meisten Ausschreibungen eine abgeschlossene Kochlehre. Prüfen Sie im Inserat, welcher Kollektivvertrag gilt, denn Gesundheitshotels, private Pflegeeinrichtungen und öffentliche Spitäler werden unterschiedlich eingestuft. Fragen Sie auch nach Fortbildungen, etwa zu Diät- und Schonkost, und ob Personalverpflegung oder Wohnmöglichkeiten angeboten werden. Ergänzend lohnt der Blick auf Hauswirtschafts- und Altenarbeitsstellen in Kärntner Pflege- und Gesundheitseinrichtungen sowie auf Kur- und Rehabetriebe im Land.
Koch in Kärnten in Zahlen
Gesundheitsküchen zwischen Oberkärnten, Lavanttal und Klagenfurt
Kochstellen in Kärnten verteilen sich auf mehrere Arten von Betrieben, die mit klassischer Saisongastronomie am See wenig gemeinsam haben. Ein Spital in Oberkärnten sucht Verstärkung für die Krankenhausküche, Sozialzentren etwa im Lavanttal und im Mölltal kochen für ihre Bewohner:innen, ein Gesundheits- und Kurhotel im Bezirk Villach-Land sucht Köch:innen für Gäste mit Kur- oder Erholungsaufenthalt, und in Klagenfurt wird eine Teilzeitkraft gesucht, die herzhafte Gerichte ebenso wie Mehlspeisen beherrscht. Gemeinsam ist diesen Arbeitgebern, dass sie ganzjährig arbeiten. Für Köch:innen, die bisher von Saison zu Saison gewechselt haben, ist das oft der entscheidende Unterschied.
Die Wege in Kärnten sind lang, und abseits der Achse Villach und Klagenfurt sowie des Drautals ist man häufig auf das Auto angewiesen. Für Stellen im oberen Lavanttal, in Seitentälern wie dem Mölltal oder in Bergorten wie Bad Bleiberg sollten Sie Dienstbeginn, Wochenenddienste und die Anfahrt im Winter vorab realistisch einschätzen. Manche Betriebe bieten ausdrücklich Teilzeit oder flexible Stundenmodelle an.
Krankenhaus, Heim oder Kurbetrieb: worin sich die Stellen unterscheiden
In der Spitalsküche wird in großen Mengen und zu festen Zeiten produziert, portioniert wird häufig auf Tabletts für die Stationen. Dazu kommen ärztlich oder diätologisch festgelegte Kostformen, von leichter Vollkost über Diabetikerkost bis zu passierten Speisen. In Sozialzentren ist das Team kleiner und der Kontakt zu den Bewohner:innen enger; Kärntner Hausmannskost, Nudelgerichte und Mehlspeisen haben dort ihren festen Platz. Im Kurhotel stehen Buffet, Menüwahl und Präsentation stärker im Vordergrund, weil Gäste mehrere Wochen bleiben und Abwechslung erwarten. Wo eine Küche mehrere Standorte beliefert, kommt Wissen über Kühlkette, Regenerieren und Transport hinzu.
Vorausgesetzt wird in den meisten Ausschreibungen eine abgeschlossene Kochlehre. Prüfen Sie im Inserat, welcher Kollektivvertrag gilt, denn Gesundheitshotels, private Pflegeeinrichtungen und öffentliche Spitäler werden unterschiedlich eingestuft. Fragen Sie auch nach Fortbildungen, etwa zu Diät- und Schonkost, und ob Personalverpflegung oder Wohnmöglichkeiten angeboten werden. Ergänzend lohnt der Blick auf Hauswirtschafts- und Altenarbeitsstellen in Kärntner Pflege- und Gesundheitseinrichtungen sowie auf Kur- und Rehabetriebe im Land.


