Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?

Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.

Klinische Und Gesundheitspsychologin Jobs

Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…

Wir bieten dir sowohl eine bezahlte Auszeit von 5 Wochen für 5 Jahre Betriebszugehörigkeit als auch die Möglichkeit zusätzlich Zeitguthaben für eine längere Auszeit anzusparen.…

medAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Klinische und Gesundheitspsychologin – zwei Zusatzbezeichnungen, die in Österreich streng geregelt sind und oft in einem Atemzug genannt werden, obwohl sie unterschiedliche Schwerpunkte tragen. Die eine arbeitet mit Menschen, deren psychische Belastung bereits Krankheitswert hat: Diagnostik, klinisch-psychologische Behandlung, Krisenintervention. Die andere setzt früher an, dort, wo es um Erhalt und Förderung von Gesundheit geht. Beides schließen viele in einer Ausbildung ab.

Wie kommt man dorthin? Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Psychologiestudium, gefolgt von der postgraduellen Fachausbildung nach dem Psychologengesetz – theoretische Module plus mehrere Hundert Stunden fachliche Tätigkeit unter Supervision. Erst mit Eintragung in die Berufsliste dürfen Sie die Bezeichnung führen und eigenverantwortlich diagnostizieren. Ein langer Weg. Aber ein klar strukturierter.

Wo Sie arbeiten und was den Alltag ausmacht

Der Alltag hängt stark vom Setting ab. In der Klinik gehören psychologische Testverfahren zum Kern der Arbeit, dazu Gespräche am Krankenbett, die Begleitung bei chronischer oder onkologischer Erkrankung, manchmal die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Pflege und Sozialarbeit in einem Behandlungsteam. In Reha-Einrichtungen wiederum steht das Zurückfinden in den Alltag im Vordergrund. Typische Arbeitgeber sind Landes- und Universitätskliniken, Reha-Zentren, Ambulatorien, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, betriebliche Gesundheitsdienste – und nicht zuletzt die eigene Praxis.

Gefragt sind, neben der fachlichen Qualifikation, ein paar Dinge, die sich schwer prüfen lassen. Belastbarkeit. Die Fähigkeit, zuzuhören, ohne gleich zu bewerten. Genauigkeit bei der Befundung, weil an einem diagnostischen Ergebnis oft weitreichende Entscheidungen hängen. Wer sich für Forschung interessiert oder später ausbilden möchte, findet an den Universitäten und großen Häusern Anknüpfungspunkte.

Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Viele beginnen angestellt, sammeln über Jahre Erfahrung in verschiedenen Fachbereichen und wechseln irgendwann teils oder ganz in die Selbstständigkeit. Andere spezialisieren sich – Neuropsychologie, Gesundheitsförderung, Notfallpsychologie – oder ergänzen die Psychotherapieausbildung. Die aktuellen Stellen für Klinische und Gesundheitspsychologinnen auf medjobs.at zeigen Ihnen, welche Häuser und Regionen gerade suchen.

Berufsfeld im Überblick

Klinische und Gesundheitspsychologin – zwei Zusatzbezeichnungen, die in Österreich streng geregelt sind und oft in einem Atemzug genannt werden, obwohl sie unterschiedliche Schwerpunkte tragen. Die eine arbeitet mit Menschen, deren psychische Belastung bereits Krankheitswert hat: Diagnostik, klinisch-psychologische Behandlung, Krisenintervention. Die andere setzt früher an, dort, wo es um Erhalt und Förderung von Gesundheit geht. Beides schließen viele in einer Ausbildung ab.

Wie kommt man dorthin? Vorausgesetzt wird ein abgeschlossenes Psychologiestudium, gefolgt von der postgraduellen Fachausbildung nach dem Psychologengesetz – theoretische Module plus mehrere Hundert Stunden fachliche Tätigkeit unter Supervision. Erst mit Eintragung in die Berufsliste dürfen Sie die Bezeichnung führen und eigenverantwortlich diagnostizieren. Ein langer Weg. Aber ein klar strukturierter.

Wo Sie arbeiten und was den Alltag ausmacht

Der Alltag hängt stark vom Setting ab. In der Klinik gehören psychologische Testverfahren zum Kern der Arbeit, dazu Gespräche am Krankenbett, die Begleitung bei chronischer oder onkologischer Erkrankung, manchmal die Zusammenarbeit mit Ärzt:innen, Pflege und Sozialarbeit in einem Behandlungsteam. In Reha-Einrichtungen wiederum steht das Zurückfinden in den Alltag im Vordergrund. Typische Arbeitgeber sind Landes- und Universitätskliniken, Reha-Zentren, Ambulatorien, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, betriebliche Gesundheitsdienste – und nicht zuletzt die eigene Praxis.

Gefragt sind, neben der fachlichen Qualifikation, ein paar Dinge, die sich schwer prüfen lassen. Belastbarkeit. Die Fähigkeit, zuzuhören, ohne gleich zu bewerten. Genauigkeit bei der Befundung, weil an einem diagnostischen Ergebnis oft weitreichende Entscheidungen hängen. Wer sich für Forschung interessiert oder später ausbilden möchte, findet an den Universitäten und großen Häusern Anknüpfungspunkte.

Karrierewege verlaufen selten geradlinig. Viele beginnen angestellt, sammeln über Jahre Erfahrung in verschiedenen Fachbereichen und wechseln irgendwann teils oder ganz in die Selbstständigkeit. Andere spezialisieren sich – Neuropsychologie, Gesundheitsförderung, Notfallpsychologie – oder ergänzen die Psychotherapieausbildung. Die aktuellen Stellen für Klinische und Gesundheitspsychologinnen auf medjobs.at zeigen Ihnen, welche Häuser und Regionen gerade suchen.