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6 Kardiologiepfleger Jobs
Pflegefachassistenz in Tulln für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Diagnostik und Therapie sowie Anleitung von Auszubildenden.
Pflegefachassistenz im Wiental für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Diagnostik und Therapie sowie Anleitung von Auszubildenden.
Vollzeitstelle als DGKP im Herzkatheter-Labor des Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien mit Instrumentieren bei Herzkatheter-Eingriffen, Geräte- und Instrumentenbereitstellung, Aufbereitung, Patientenpflege und Pflegequali …
Teilzeitstelle als DGKP Primary Nurse für die Kardiologie im Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien mit Aufnahmemanagement, Vorbereitung kardiologischer Interventionen, postinterventioneller Versorgung, Entlassungsmanagemen …
Stelle im Gehobenen Dienst der Gesundheits- und Krankenpflege in der Kardiologie des Ordensklinikums Linz mit Pflege und Betreuung kardiologischer Patient*innen, Monitoring, Nachsorge, Pflegeplanung, Beratung und multipr …
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Was Kardiologiepfleger im Alltag leisten
Ein EKG anlegen, während der Patient noch von der Fahrt im Rettungswagen erzählt. Medikamente titrieren, Vitalwerte im Blick behalten, den Monitor lesen, bevor der Alarm losgeht. Kardiologiepfleger arbeiten dort, wo das Herz aus dem Takt gerät – auf der kardiologischen Station, im Herzkatheterlabor, auf der Chest Pain Unit oder in der Reha nach einem Infarkt. Sie begleiten Menschen durch die Zeit vor und nach einer Bypass-Operation, betreuen frisch gesetzte Schrittmacher und erkennen an einer Kurve, wann es ernst wird. Klingt technisch? Ist es auch. Und zugleich sehr nah am Menschen, der gerade Angst hat.
Der Einstieg führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege, heute meist als Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Die eigentliche kardiologische Prägung kommt danach – auf der Station, durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen, durch die Praxis. Wer weiterkommen will, vertieft sich über Sonderausbildungen, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege, oder spezialisiert sich Richtung Herzkatheter und Elektrophysiologie.
Gefragt sind Leute, die unter Druck ruhig bleiben. Die ein pathologisches EKG nicht erst nach zwei Minuten bemerken. Genaues Arbeiten, ein Gespür für kleine Verschlechterungen, Sicherheit im Umgang mit Perfusoren, Defibrillator und Monitoring – dazu die Fähigkeit, einem verunsicherten Angehörigen in klaren Worten zu erklären, was gerade passiert. Sorgfalt schlägt hier Tempo, fast immer.
Wo arbeitet man? Vorwiegend in den Kliniken und Ordensspitälern, an den Universitätskliniken mit ihren großen Herzzentren, in kardiologischen Rehaeinrichtungen. Manche wechseln später in niedergelassene kardiologische Praxen oder in die Betreuung von Herzinsuffizienz-Programmen, wo der Kontakt zu den Patienten über Monate läuft. Und die Nachfrage bleibt stabil, solange das Herz das Organ ist, das uns am zuverlässigsten Sorgen bereitet.
Kardiologiepfleger in Zahlen
Was Kardiologiepfleger im Alltag leisten
Ein EKG anlegen, während der Patient noch von der Fahrt im Rettungswagen erzählt. Medikamente titrieren, Vitalwerte im Blick behalten, den Monitor lesen, bevor der Alarm losgeht. Kardiologiepfleger arbeiten dort, wo das Herz aus dem Takt gerät – auf der kardiologischen Station, im Herzkatheterlabor, auf der Chest Pain Unit oder in der Reha nach einem Infarkt. Sie begleiten Menschen durch die Zeit vor und nach einer Bypass-Operation, betreuen frisch gesetzte Schrittmacher und erkennen an einer Kurve, wann es ernst wird. Klingt technisch? Ist es auch. Und zugleich sehr nah am Menschen, der gerade Angst hat.
Der Einstieg führt in Österreich über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege, heute meist als Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Die eigentliche kardiologische Prägung kommt danach – auf der Station, durch erfahrene Kolleginnen und Kollegen, durch die Praxis. Wer weiterkommen will, vertieft sich über Sonderausbildungen, etwa für Intensiv- oder Anästhesiepflege, oder spezialisiert sich Richtung Herzkatheter und Elektrophysiologie.
Gefragt sind Leute, die unter Druck ruhig bleiben. Die ein pathologisches EKG nicht erst nach zwei Minuten bemerken. Genaues Arbeiten, ein Gespür für kleine Verschlechterungen, Sicherheit im Umgang mit Perfusoren, Defibrillator und Monitoring – dazu die Fähigkeit, einem verunsicherten Angehörigen in klaren Worten zu erklären, was gerade passiert. Sorgfalt schlägt hier Tempo, fast immer.
Wo arbeitet man? Vorwiegend in den Kliniken und Ordensspitälern, an den Universitätskliniken mit ihren großen Herzzentren, in kardiologischen Rehaeinrichtungen. Manche wechseln später in niedergelassene kardiologische Praxen oder in die Betreuung von Herzinsuffizienz-Programmen, wo der Kontakt zu den Patienten über Monate läuft. Und die Nachfrage bleibt stabil, solange das Herz das Organ ist, das uns am zuverlässigsten Sorgen bereitet.
