Filter
ab 3.000 € brutto/Monat

Derzeit keine passenden Stellen

Für deine Suchkriterien ist aktuell keine Stelle ausgeschrieben. Unser Angebot wird laufend erweitert — mit weniger Filtern oder einem allgemeineren Suchbegriff wirst du oft schneller fündig. Oder du beschreibst medAI in einem Satz, welche Stelle du dir wünschst.

medAI

Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.

Berufsfeld im Überblick

Ohne die Verwaltung läuft in keiner Klinik etwas rund. Wer als kaufmännische:r Angestellte:r im Gesundheitswesen arbeitet, hält den organisatorischen Betrieb am Laufen – während Ärzt:innen behandeln und Pflegekräfte am Bett stehen, sorgen Sie dafür, dass Abrechnungen stimmen, Termine sitzen und Material dann da ist, wenn es gebraucht wird. Klingt trocken? Ist es selten.

Die Aufgaben reichen weit. Patientenaufnahme und Stammdatenpflege, Korrespondenz mit Krankenkassen, Leistungsabrechnung nach den österreichischen Vorgaben, Buchhaltung, Einkauf von Verbrauchsmaterial, Dienstplan-Unterstützung. In größeren Häusern ist vieles spezialisiert, im kleinen Ordinationsteam machen Sie querbeet fast alles. Genau das schätzen viele an dem Beruf.

Einstieg, Qualifikationen und wer sucht

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Lehre, eine Handelsakademie oder eine Handelsschule. Ein medizinischer Hintergrund ist kein Muss – aber ein Gespür für die Abläufe im Gesundheitsbetrieb hilft enorm, und die Fachsprache lernt man schneller, als man denkt. Gefragt sind vor allem Genauigkeit, Diskretion im Umgang mit sensiblen Daten und ein routinierter Umgang mit Abrechnungs- und Praxissoftware. Wer zusätzlich die Grundlagen des ELGA-Umfelds und der Kassenabrechnung kennt, hat oft die Nase vorn.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Öffentliche und private Krankenanstalten, Reha-Zentren, Pflegeheime, Gruppenpraxen, niedergelassene Ordinationen, dazu Labore, medizinische Versorgungszentren und die Verwaltungen der Sozialversicherungsträger. Auch Sanitätshäuser und die Pharmabranche suchen kaufmännisches Personal, das die Sprache des Gesundheitswesens spricht.

Karrierewege gibt es mehr als man vermutet. Von der Sachbearbeitung in die Teamleitung, Richtung Praxis- oder Ambulanzmanagement, in die Personalverrechnung oder ins Controlling einer Klinik. Eine Weiterbildung im Medizincontrolling oder im Gesundheitsmanagement öffnet nochmal ganz andere Türen. Wer sich früh in ein Fachgebiet einarbeitet – etwa Abrechnung oder Einkauf –, wird schnell zur Person, die im Haus alle fragen.

Berufsfeld im Überblick

Ohne die Verwaltung läuft in keiner Klinik etwas rund. Wer als kaufmännische:r Angestellte:r im Gesundheitswesen arbeitet, hält den organisatorischen Betrieb am Laufen – während Ärzt:innen behandeln und Pflegekräfte am Bett stehen, sorgen Sie dafür, dass Abrechnungen stimmen, Termine sitzen und Material dann da ist, wenn es gebraucht wird. Klingt trocken? Ist es selten.

Die Aufgaben reichen weit. Patientenaufnahme und Stammdatenpflege, Korrespondenz mit Krankenkassen, Leistungsabrechnung nach den österreichischen Vorgaben, Buchhaltung, Einkauf von Verbrauchsmaterial, Dienstplan-Unterstützung. In größeren Häusern ist vieles spezialisiert, im kleinen Ordinationsteam machen Sie querbeet fast alles. Genau das schätzen viele an dem Beruf.

Einstieg, Qualifikationen und wer sucht

Der klassische Weg führt über eine kaufmännische Lehre, eine Handelsakademie oder eine Handelsschule. Ein medizinischer Hintergrund ist kein Muss – aber ein Gespür für die Abläufe im Gesundheitsbetrieb hilft enorm, und die Fachsprache lernt man schneller, als man denkt. Gefragt sind vor allem Genauigkeit, Diskretion im Umgang mit sensiblen Daten und ein routinierter Umgang mit Abrechnungs- und Praxissoftware. Wer zusätzlich die Grundlagen des ELGA-Umfelds und der Kassenabrechnung kennt, hat oft die Nase vorn.

Und die Arbeitgeber? Breit gestreut. Öffentliche und private Krankenanstalten, Reha-Zentren, Pflegeheime, Gruppenpraxen, niedergelassene Ordinationen, dazu Labore, medizinische Versorgungszentren und die Verwaltungen der Sozialversicherungsträger. Auch Sanitätshäuser und die Pharmabranche suchen kaufmännisches Personal, das die Sprache des Gesundheitswesens spricht.

Karrierewege gibt es mehr als man vermutet. Von der Sachbearbeitung in die Teamleitung, Richtung Praxis- oder Ambulanzmanagement, in die Personalverrechnung oder ins Controlling einer Klinik. Eine Weiterbildung im Medizincontrolling oder im Gesundheitsmanagement öffnet nochmal ganz andere Türen. Wer sich früh in ein Fachgebiet einarbeitet – etwa Abrechnung oder Einkauf –, wird schnell zur Person, die im Haus alle fragen.