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5 Immunologie Jobs

Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Immunologie.

Vollzeitstelle (befristet) als Ärzt:in in Facharztausbildung an der Universitätsklinik für Innere Medizin V der MedUni Innsbruck, Start ab 01.02.2027, mit Forschung, Lehre und…

Aufgaben - verantwortungsvoll und vielfältig Forschung und Mitwirkung an Projekten der Organisationseinheit Selbständige Lehre, Prüfungen und Betreuung von Studierenden Mitwirkung…

Facharztstelle für medizinische und chemische Labordiagnostik im Hanusch-Krankenhaus in Wien mit Monatsbruttogehalt ab 7.900 Euro inklusive Zuschläge.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Postdoctoral Research Position (m/f/x)

Postdoc am Inter-university Ignaz Semmelweis Institute: Vollzeit, sechs Jahre befristet, Forschung zu Immunologie, Virologie und Impfstoffen. Ab 5.014 Euro brutto monatlich, 14-mal jährlich.

VollzeitBildungswesen
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in mit PhD – Postdoc (m/w/d)

Aufgaben - verantwortungsvoll und vielfältig Forschung und Mitwirkung an Projekten der Organisationseinheit Selbständige Lehre, Prüfungen und Betreuung von Studierenden Mitwirkung an Evaluationen und universitären Verwal …

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Berufsfeld im Überblick

Immunologie ist eines der Felder, in denen Grundlagenforschung und Klinik selten weit auseinanderliegen. Wer hier arbeitet, beschäftigt sich mit der Frage, warum das Abwehrsystem manchmal zu wenig tut – und manchmal zu viel. Allergien, Autoimmunerkrankungen, Immundefekte, die Begleitung nach Organtransplantationen: Das Spektrum reicht vom Labor bis ans Krankenbett. Konkret heißt das für Sie oft ein Wechsel zwischen Diagnostik, Befundinterpretation und der Abstimmung mit Kolleginnen und Kollegen aus Rheumatologie, Onkologie oder Infektiologie. Nicht jeder Tag sieht gleich aus.

Der klassische Weg führt über das Medizinstudium und anschließend die Facharztausbildung, wobei die Immunologie in Österreich häufig als Additivfach oder Spezialisierung innerhalb angrenzender Sonderfächer aufgegriffen wird. Daneben gibt es die biomedizinische Schiene – über Molekularbiologie, Biotechnologie oder eine Ausbildung zur Biomedizinischen Analytikerin, zum Biomedizinischen Analytiker. Beide Wege sind gefragt. Und beide brauchen Geduld, denn immunologische Fragestellungen lösen sich selten in einem einzigen Befund.

Was den Einstieg erleichtert

Analytisches Denken, ein sicherer Umgang mit Laborverfahren wie Durchflusszytometrie oder ELISA, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge verständlich weiterzugeben. Denn Sie erklären Ihre Ergebnisse ebenso Fachleuten wie manchmal verunsicherten Patientinnen und Patienten. Englischkenntnisse für die aktuelle Studienlage gehören dazu. Was viele reizt: In diesem Bereich lässt sich Forschung mit Versorgung verbinden, ohne sich für nur eines entscheiden zu müssen.

Und wo landet man am Ende? Universitätskliniken und größere Krankenhäuser mit eigenen immunologischen Abteilungen stellen einen Großteil der Stellen. Dazu kommen medizinische Diagnostiklabore, Forschungsinstitute sowie die Pharma- und Biotechbranche, die Fachkräfte für Entwicklung und Qualitätssicherung sucht. Auch im Pflegebereich spielt immunologisches Wissen hinein – etwa auf Transplantations- oder Onkologiestationen, wo der Umgang mit immungeschwächten Menschen besondere Sorgfalt verlangt. Fragen Sie sich, ob Labor oder Bett? Sie müssen sich nicht sofort festlegen.

Immunologie in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Immunologie ist eines der Felder, in denen Grundlagenforschung und Klinik selten weit auseinanderliegen. Wer hier arbeitet, beschäftigt sich mit der Frage, warum das Abwehrsystem manchmal zu wenig tut – und manchmal zu viel. Allergien, Autoimmunerkrankungen, Immundefekte, die Begleitung nach Organtransplantationen: Das Spektrum reicht vom Labor bis ans Krankenbett. Konkret heißt das für Sie oft ein Wechsel zwischen Diagnostik, Befundinterpretation und der Abstimmung mit Kolleginnen und Kollegen aus Rheumatologie, Onkologie oder Infektiologie. Nicht jeder Tag sieht gleich aus.

Der klassische Weg führt über das Medizinstudium und anschließend die Facharztausbildung, wobei die Immunologie in Österreich häufig als Additivfach oder Spezialisierung innerhalb angrenzender Sonderfächer aufgegriffen wird. Daneben gibt es die biomedizinische Schiene – über Molekularbiologie, Biotechnologie oder eine Ausbildung zur Biomedizinischen Analytikerin, zum Biomedizinischen Analytiker. Beide Wege sind gefragt. Und beide brauchen Geduld, denn immunologische Fragestellungen lösen sich selten in einem einzigen Befund.

Was den Einstieg erleichtert

Analytisches Denken, ein sicherer Umgang mit Laborverfahren wie Durchflusszytometrie oder ELISA, und – das wird gern unterschätzt – die Fähigkeit, komplizierte Zusammenhänge verständlich weiterzugeben. Denn Sie erklären Ihre Ergebnisse ebenso Fachleuten wie manchmal verunsicherten Patientinnen und Patienten. Englischkenntnisse für die aktuelle Studienlage gehören dazu. Was viele reizt: In diesem Bereich lässt sich Forschung mit Versorgung verbinden, ohne sich für nur eines entscheiden zu müssen.

Und wo landet man am Ende? Universitätskliniken und größere Krankenhäuser mit eigenen immunologischen Abteilungen stellen einen Großteil der Stellen. Dazu kommen medizinische Diagnostiklabore, Forschungsinstitute sowie die Pharma- und Biotechbranche, die Fachkräfte für Entwicklung und Qualitätssicherung sucht. Auch im Pflegebereich spielt immunologisches Wissen hinein – etwa auf Transplantations- oder Onkologiestationen, wo der Umgang mit immungeschwächten Menschen besondere Sorgfalt verlangt. Fragen Sie sich, ob Labor oder Bett? Sie müssen sich nicht sofort festlegen.

Immunologie in Zahlen

5
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