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4 Heimpfleger Jobs
Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden als Heimhilfe beziehungsweise Alltagsbegleitung im Pflegewohnhaus Casa Kagran in Wien mit Fokus auf Basisversorgung, Körperpflege, Mahlzeiten,…
Voll- oder Teilzeitstelle als Fachsozialbetreuer:in für Altenarbeit im LPBZ Schloss Haus mit Schwerpunkt Alltagsbegleitung, Tagesstrukturierung, Pflege- und Betreuungstätigkeiten…
Teilzeitstelle als Heimhelfer:in in der mobilen Pflege bei CS Caritas Socialis in Wien mit 20 bis 25 Wochenstunden für die Betreuung von Klient:innen in den Bezirken 1, 2 und 20.
Aufgaben Verwirklichung einer bewohner*innenorientierten Tagesstruktur - Orientierung des Alltags an die Normalität eines Haushaltes Instandhaltung des hygienischen Wohngruppeninventars, insbesondere des Küchenbereichs i …
medAI
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Heimpfleger begleiten Menschen dort, wo sie am liebsten bleiben: zu Hause. Kein Klinikflur, kein Schichtwechsel im Vierbettzimmer, sondern die Wohnung eines Menschen, der Unterstützung braucht. Sie helfen beim Aufstehen, beim Waschen, beim Anziehen. Sie erinnern an Medikamente, wechseln Verbände, achten auf Hautveränderungen, die sonst niemand bemerkt. Und weil Sie oft die einzige Fachkraft sind, die an diesem Tag vorbeikommt, wird aus der reinen Pflege schnell mehr – ein kurzes Gespräch, ein wachsames Auge auf den Allgemeinzustand, manchmal ein Anruf bei den Angehörigen, weil etwas nicht stimmt.
Der Übergang zwischen Betreuung und medizinischer Grundpflege ist fließend. Genau das macht den Beruf so fordernd wie abwechslungsreich.
Einstieg, Ausbildung und Qualifikationen
Wie kommt man überhaupt in dieses Feld? In Österreich führt der klassische Weg über die Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz, je nach angestrebtem Kompetenzbereich. Wer aus der Heimhilfe kommt, kann aufbauen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Grundvoraussetzung bleibt fast immer: Sie mögen den direkten Kontakt und halten auch dann Ruhe, wenn ein Tag nicht nach Plan läuft.
Gefragt sind Belastbarkeit, ein sauberes Auge fürs Detail und Verlässlichkeit. Führerschein? In der mobilen Pflege praktisch Pflicht, weil Sie mehrere Haushalte an einem Vormittag anfahren. Dokumentation gehört ebenso dazu, auch wenn sie selten zu den beliebten Aufgaben zählt.
Wer als Arbeitgeber infrage kommt, ist breiter gestreut, als viele denken. Mobile Pflegedienste und Hauskrankenpflege, dazu Trägerorganisationen wie Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk oder das Rote Kreuz. Auch Wohn- und Pflegeheime beschäftigen Heimpfleger für die stationäre Betreuung. Die Nachfrage nach verlässlichem Personal ist in nahezu allen Bundesländern spürbar, vom städtischen Ballungsraum bis in ländliche Gemeinden, wo die Wege länger und die Bindung zu den Betreuten oft enger wird.
Karrierewege gibt es genug. Spezialisierung auf Demenzbetreuung, Palliativpflege oder Wundmanagement, später vielleicht eine Leitungsfunktion im Pflegeteam. Fort- und Weiterbildungen werden von vielen Trägern mitgetragen – fragen Sie im Bewerbungsgespräch ruhig konkret danach.
Heimpfleger in Zahlen
Heimpfleger begleiten Menschen dort, wo sie am liebsten bleiben: zu Hause. Kein Klinikflur, kein Schichtwechsel im Vierbettzimmer, sondern die Wohnung eines Menschen, der Unterstützung braucht. Sie helfen beim Aufstehen, beim Waschen, beim Anziehen. Sie erinnern an Medikamente, wechseln Verbände, achten auf Hautveränderungen, die sonst niemand bemerkt. Und weil Sie oft die einzige Fachkraft sind, die an diesem Tag vorbeikommt, wird aus der reinen Pflege schnell mehr – ein kurzes Gespräch, ein wachsames Auge auf den Allgemeinzustand, manchmal ein Anruf bei den Angehörigen, weil etwas nicht stimmt.
Der Übergang zwischen Betreuung und medizinischer Grundpflege ist fließend. Genau das macht den Beruf so fordernd wie abwechslungsreich.
Einstieg, Ausbildung und Qualifikationen
Wie kommt man überhaupt in dieses Feld? In Österreich führt der klassische Weg über die Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz, je nach angestrebtem Kompetenzbereich. Wer aus der Heimhilfe kommt, kann aufbauen und Schritt für Schritt mehr Verantwortung übernehmen. Grundvoraussetzung bleibt fast immer: Sie mögen den direkten Kontakt und halten auch dann Ruhe, wenn ein Tag nicht nach Plan läuft.
Gefragt sind Belastbarkeit, ein sauberes Auge fürs Detail und Verlässlichkeit. Führerschein? In der mobilen Pflege praktisch Pflicht, weil Sie mehrere Haushalte an einem Vormittag anfahren. Dokumentation gehört ebenso dazu, auch wenn sie selten zu den beliebten Aufgaben zählt.
Wer als Arbeitgeber infrage kommt, ist breiter gestreut, als viele denken. Mobile Pflegedienste und Hauskrankenpflege, dazu Trägerorganisationen wie Caritas, Volkshilfe, Hilfswerk oder das Rote Kreuz. Auch Wohn- und Pflegeheime beschäftigen Heimpfleger für die stationäre Betreuung. Die Nachfrage nach verlässlichem Personal ist in nahezu allen Bundesländern spürbar, vom städtischen Ballungsraum bis in ländliche Gemeinden, wo die Wege länger und die Bindung zu den Betreuten oft enger wird.
Karrierewege gibt es genug. Spezialisierung auf Demenzbetreuung, Palliativpflege oder Wundmanagement, später vielleicht eine Leitungsfunktion im Pflegeteam. Fort- und Weiterbildungen werden von vielen Trägern mitgetragen – fragen Sie im Bewerbungsgespräch ruhig konkret danach.
