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3 Gerontologe Jobs

Vollzeit-PhD-/Pre-Doc-Position an der Karl Landsteiner Privatuniversität in Krems im Bereich Gerontologie und Gesundheitsforschung mit Fokus auf Care ethics for AI, Digi4Age,…

Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin oder Neurologie im Department Akutgeriatrie und Remobilisation am Klinikum Freistadt.

Voll- oder Teilzeitstelle als Oberärztin bzw. Oberarzt für Akutgeriatrie und Remobilisation am Salzkammergut Klinikum Gmunden.

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Berufsfeld im Überblick

Alt werden ist keine Diagnose. Genau da setzt die Gerontologie an – sie fragt, wie Menschen im höheren Lebensalter gut leben können, körperlich, seelisch, sozial. Als Gerontologe oder Gerontologin bewegen Sie sich dabei selten allein im Behandlungszimmer. Sie koordinieren, beraten, entwickeln Konzepte. Und Sie übersetzen zwischen Welten: zwischen Medizin, Pflege, Angehörigen und den Betroffenen selbst.

Die Aufgaben? Breit gefächert. Bedarfe erheben, Versorgungspläne mitgestalten, Angehörige entlasten, Präventionsangebote aufbauen. Manche arbeiten stärker wissenschaftlich – in Studien zu Demenz, Mobilität oder Einsamkeit im Alter. Andere sind ganz nah an den Menschen, in der Beratung oder im Fallmanagement. Ein Beruf mit vielen Gesichtern also, und das macht ihn für viele erst interessant.

Wie kommt man rein – und was braucht es?

Meist führt der Weg über ein Studium: Gerontologie, Pflegewissenschaft, Psychologie oder Soziale Arbeit, häufig ergänzt durch einen einschlägigen Master. Wer bereits aus der Pflege oder Medizin kommt, sattelt oft mit einer gerontologischen Weiterbildung auf. Beides ist gangbar. Gefragt sind ohnehin weniger einzelne Titel als eine bestimmte Haltung – Geduld, echtes Interesse an Lebensgeschichten, ein Gespür für heikle Gespräche.

Dazu kommt Handfestes: Kenntnisse in Assessment-Verfahren, ein solides Verständnis von Multimorbidität, Kommunikationsstärke im interdisziplinären Team. Und die Bereitschaft, sich mit Themen auseinanderzusetzen, denen viele lieber ausweichen. Sterben zum Beispiel.

Wo Sie unterkommen? Kliniken mit geriatrischem Schwerpunkt, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Rehazentren. Aber auch Forschungsinstitute, Krankenkassen, kommunale Träger oder Beratungsstellen suchen dieses Profil. Nicht selten entstehen die spannendsten Rollen dort, wo Versorgung neu gedacht wird – in Projekten zu altersgerechtem Wohnen etwa, oder in der Quartiersarbeit.

Der Bedarf wächst mit einer Bevölkerung, die älter wird. Wer hier einsteigt, findet ein Feld, das sich gerade formt, mit Spielraum für die eigene Handschrift. Vorausgesetzt, Sie bringen die Neugier mit, immer wieder genau hinzusehen.

Gerontologe in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Gmunden
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Alt werden ist keine Diagnose. Genau da setzt die Gerontologie an – sie fragt, wie Menschen im höheren Lebensalter gut leben können, körperlich, seelisch, sozial. Als Gerontologe oder Gerontologin bewegen Sie sich dabei selten allein im Behandlungszimmer. Sie koordinieren, beraten, entwickeln Konzepte. Und Sie übersetzen zwischen Welten: zwischen Medizin, Pflege, Angehörigen und den Betroffenen selbst.

Die Aufgaben? Breit gefächert. Bedarfe erheben, Versorgungspläne mitgestalten, Angehörige entlasten, Präventionsangebote aufbauen. Manche arbeiten stärker wissenschaftlich – in Studien zu Demenz, Mobilität oder Einsamkeit im Alter. Andere sind ganz nah an den Menschen, in der Beratung oder im Fallmanagement. Ein Beruf mit vielen Gesichtern also, und das macht ihn für viele erst interessant.

Wie kommt man rein – und was braucht es?

Meist führt der Weg über ein Studium: Gerontologie, Pflegewissenschaft, Psychologie oder Soziale Arbeit, häufig ergänzt durch einen einschlägigen Master. Wer bereits aus der Pflege oder Medizin kommt, sattelt oft mit einer gerontologischen Weiterbildung auf. Beides ist gangbar. Gefragt sind ohnehin weniger einzelne Titel als eine bestimmte Haltung – Geduld, echtes Interesse an Lebensgeschichten, ein Gespür für heikle Gespräche.

Dazu kommt Handfestes: Kenntnisse in Assessment-Verfahren, ein solides Verständnis von Multimorbidität, Kommunikationsstärke im interdisziplinären Team. Und die Bereitschaft, sich mit Themen auseinanderzusetzen, denen viele lieber ausweichen. Sterben zum Beispiel.

Wo Sie unterkommen? Kliniken mit geriatrischem Schwerpunkt, Pflege- und Betreuungseinrichtungen, Rehazentren. Aber auch Forschungsinstitute, Krankenkassen, kommunale Träger oder Beratungsstellen suchen dieses Profil. Nicht selten entstehen die spannendsten Rollen dort, wo Versorgung neu gedacht wird – in Projekten zu altersgerechtem Wohnen etwa, oder in der Quartiersarbeit.

Der Bedarf wächst mit einer Bevölkerung, die älter wird. Wer hier einsteigt, findet ein Feld, das sich gerade formt, mit Spielraum für die eigene Handschrift. Vorausgesetzt, Sie bringen die Neugier mit, immer wieder genau hinzusehen.

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3
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