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4 Facharzt für Anästhesiologie Jobs in Oberösterreich

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in Intensiv- und Überwachungsstation,…

Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Freistadt in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in OP, Intensivstation und Schmerzambulanz.

Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Anästhesie und Intensivmedizin in Linz mit Einsatz an drei Krankenhäusern.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Fachärzt*innen

Facharzt- bzw. Oberarztstellen in Krankenhäusern der Oberösterreichischen Gesundheitsholding an diversen Standorten in Oberösterreich mit Jahresgehalt über 100.000 Euro zuzüglich Sonderzahlungen.

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Beruf und Ort im Überblick

Anästhesiologie und Intensivmedizin in Oberösterreich

Oberösterreich hat eine Spitalslandschaft, in der neben Häusern des Landes und der universitären Versorgung in Linz besonders viele Ordensspitäler eine tragende Rolle spielen. Für Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin bedeutet das eine echte Auswahl an Kulturen und Organisationsformen: von großen Zentren in Linz und Wels mit hochspezialisierten operativen Fächern bis zu Regionalkrankenhäusern im Innviertel, Mühlviertel, Traunviertel oder Salzkammergut, wo ein kleineres Team das gesamte Spektrum abdeckt.

Typische Einsatzbereiche sind Narkoseführung in allen operativen Fächern, geburtshilfliche Anästhesie, operative und interdisziplinäre Intensivstationen, Schmerzambulanz, Präanästhesieambulanz sowie Schockraum und Notarztdienst. Gerade in den Regionen wird häufig erwartet, dass Anästhesist:innen auch notärztlich tätig sind. Linz und Wels liegen an der Westbahn, Steyr ist über eine Regionalbahn angebunden; viele Regionalspitäler erreichen Sie dagegen realistisch nur mit dem Auto, was bei Nachtdiensten und Rufbereitschaft ins Gewicht fällt. Wer aus dem benachbarten Bayern oder aus Salzburg pendeln möchte, sollte die Fahrzeiten zu Dienstbeginn realistisch einplanen.

Ordensspital oder Landeshaus: was Sie vorab klären sollten

Für eine fachärztliche Stelle brauchen Sie die abgeschlossene Ausbildung im Sonderfach Anästhesiologie und Intensivmedizin mit Facharztprüfung sowie die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer nach dem Ärztegesetz. Wer im Notarztdienst arbeiten soll, benötigt die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz und regelmäßige Fortbildungen.

Weil in Oberösterreich ein großer Teil der Versorgung bei Ordensspitälern liegt, lohnt der genaue Vergleich der Träger. Fragen Sie, nach welchem Gehaltsschema das jeweilige Haus entlohnt und wie Zulagen für Nacht-, Intensiv- und Notarztdienst geregelt sind, denn hier können sich Ordens- und Landeshäuser unterscheiden. Ordensspitäler haben zudem oft ein eigenes Leitbild und eine eigene Organisationskultur, die sich bei einer Hospitation gut erkennen lässt. Interessant ist auch, ob ein Haus Teil eines Verbunds mehrerer Standorte ist, weil das Rotationen oder Spezialisierungen etwa in Intensivmedizin oder Schmerztherapie erleichtern kann. Weitere Arztstellen in Oberösterreich und Anästhesiestellen in anderen Bundesländern finden Sie unten.

Facharzt für Anästhesiologie in Oberösterreich in Zahlen

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offene Jobs
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Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Anästhesiologie und Intensivmedizin in Oberösterreich

Oberösterreich hat eine Spitalslandschaft, in der neben Häusern des Landes und der universitären Versorgung in Linz besonders viele Ordensspitäler eine tragende Rolle spielen. Für Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin bedeutet das eine echte Auswahl an Kulturen und Organisationsformen: von großen Zentren in Linz und Wels mit hochspezialisierten operativen Fächern bis zu Regionalkrankenhäusern im Innviertel, Mühlviertel, Traunviertel oder Salzkammergut, wo ein kleineres Team das gesamte Spektrum abdeckt.

Typische Einsatzbereiche sind Narkoseführung in allen operativen Fächern, geburtshilfliche Anästhesie, operative und interdisziplinäre Intensivstationen, Schmerzambulanz, Präanästhesieambulanz sowie Schockraum und Notarztdienst. Gerade in den Regionen wird häufig erwartet, dass Anästhesist:innen auch notärztlich tätig sind. Linz und Wels liegen an der Westbahn, Steyr ist über eine Regionalbahn angebunden; viele Regionalspitäler erreichen Sie dagegen realistisch nur mit dem Auto, was bei Nachtdiensten und Rufbereitschaft ins Gewicht fällt. Wer aus dem benachbarten Bayern oder aus Salzburg pendeln möchte, sollte die Fahrzeiten zu Dienstbeginn realistisch einplanen.

Ordensspital oder Landeshaus: was Sie vorab klären sollten

Für eine fachärztliche Stelle brauchen Sie die abgeschlossene Ausbildung im Sonderfach Anästhesiologie und Intensivmedizin mit Facharztprüfung sowie die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer nach dem Ärztegesetz. Wer im Notarztdienst arbeiten soll, benötigt die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz und regelmäßige Fortbildungen.

Weil in Oberösterreich ein großer Teil der Versorgung bei Ordensspitälern liegt, lohnt der genaue Vergleich der Träger. Fragen Sie, nach welchem Gehaltsschema das jeweilige Haus entlohnt und wie Zulagen für Nacht-, Intensiv- und Notarztdienst geregelt sind, denn hier können sich Ordens- und Landeshäuser unterscheiden. Ordensspitäler haben zudem oft ein eigenes Leitbild und eine eigene Organisationskultur, die sich bei einer Hospitation gut erkennen lässt. Interessant ist auch, ob ein Haus Teil eines Verbunds mehrerer Standorte ist, weil das Rotationen oder Spezialisierungen etwa in Intensivmedizin oder Schmerztherapie erleichtern kann. Weitere Arztstellen in Oberösterreich und Anästhesiestellen in anderen Bundesländern finden Sie unten.

Facharzt für Anästhesiologie in Oberösterreich in Zahlen

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