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4 Facharzt für Radiologiediagnostik Jobs
Stand 08.11.2026: 4 offene Stellen für Facharzt für Radiologiediagnostik.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Vollzeitstelle als Assistenzarzt bzw. Assistenzärztin für Radiologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder St. Veit an der Glan mit Fokus auf radiologische Ausbildung,…
Vollzeitstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Diagnostische und Interventionelle Radiologie am Ordensklinikum Linz mit Fokus auf Röntgen, CT, MR, Angiographie, PET/CT, Ultraschall, Interventionen und interdis …
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Was Facharztinnen und Fachärzte für Radiologie diagnostizieren
Röntgen, Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Ultraschall, Nuklearmedizin an der Schnittstelle. Wer sich für Radiologiediagnostik entscheidet, arbeitet mit Bildern, die andere Fachrichtungen erst zu einer Diagnose machen. Klingt technisch, ist es zum Teil auch. Und trotzdem geht es im Kern um Menschen: um den Verdacht auf einen Tumor, um eine Fraktur, die auf dem ersten Blick niemand sieht, um die Frage, ob ein Befund harmlos ist oder eben nicht. Sie befunden, Sie beraten die zuweisenden Kolleginnen und Kollegen, und bei interventionellen Eingriffen legen Sie selbst Hand an – etwa bei einer bildgesteuerten Biopsie.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung im Sonderfach Radiologie, die in Österreich mehrere Jahre dauert und an anerkannten Ausbildungsstellen absolviert wird. Strahlenschutz, Physik der Bildgebung, die stetig wachsende Rolle von Software und algorithmischer Auswertung – das begleitet Sie vom ersten Tag an. Ein Feld, das sich schnell verändert.
Wo Sie später arbeiten
Große Krankenhäuser und Universitätskliniken bilden aus und beschäftigen den Großteil der Radiologinnen und Radiologen, häufig in eng getakteten Instituten mit Nacht- und Wochenenddiensten. Daneben gibt es niedergelassene Radiologiepraxen und Diagnosezentren, teils spezialisiert auf Mammografie, muskuloskelettale Bildgebung oder Kinderradiologie. Reha-Einrichtungen, private Ambulatorien, Teleradiologie von zuhause aus – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Was Arbeitgeber suchen? Fundierte Befundungssicherheit, ein ruhiges Händchen bei Interventionen, und zunehmend die Bereitschaft, sich mit KI-gestützten Auswertungssystemen auseinanderzusetzen, statt sie als Bedrohung zu sehen. Genauigkeit unter Zeitdruck. Kommunikationsstärke, weil Ihre Befunde von Chirurgie über Onkologie bis Innere Medizin gelesen und verstanden werden müssen. Wer zusätzlich in einem Subspezialgebiet Erfahrung mitbringt, hat es beim Einstieg spürbar leichter – und kann die Richtung der eigenen Laufbahn früh mitgestalten.
Facharzt für Radiologiediagnostik in Zahlen
Was Facharztinnen und Fachärzte für Radiologie diagnostizieren
Röntgen, Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Ultraschall, Nuklearmedizin an der Schnittstelle. Wer sich für Radiologiediagnostik entscheidet, arbeitet mit Bildern, die andere Fachrichtungen erst zu einer Diagnose machen. Klingt technisch, ist es zum Teil auch. Und trotzdem geht es im Kern um Menschen: um den Verdacht auf einen Tumor, um eine Fraktur, die auf dem ersten Blick niemand sieht, um die Frage, ob ein Befund harmlos ist oder eben nicht. Sie befunden, Sie beraten die zuweisenden Kolleginnen und Kollegen, und bei interventionellen Eingriffen legen Sie selbst Hand an – etwa bei einer bildgesteuerten Biopsie.
Der Weg dorthin führt über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung im Sonderfach Radiologie, die in Österreich mehrere Jahre dauert und an anerkannten Ausbildungsstellen absolviert wird. Strahlenschutz, Physik der Bildgebung, die stetig wachsende Rolle von Software und algorithmischer Auswertung – das begleitet Sie vom ersten Tag an. Ein Feld, das sich schnell verändert.
Wo Sie später arbeiten
Große Krankenhäuser und Universitätskliniken bilden aus und beschäftigen den Großteil der Radiologinnen und Radiologen, häufig in eng getakteten Instituten mit Nacht- und Wochenenddiensten. Daneben gibt es niedergelassene Radiologiepraxen und Diagnosezentren, teils spezialisiert auf Mammografie, muskuloskelettale Bildgebung oder Kinderradiologie. Reha-Einrichtungen, private Ambulatorien, Teleradiologie von zuhause aus – die Bandbreite ist größer, als viele vermuten.
Was Arbeitgeber suchen? Fundierte Befundungssicherheit, ein ruhiges Händchen bei Interventionen, und zunehmend die Bereitschaft, sich mit KI-gestützten Auswertungssystemen auseinanderzusetzen, statt sie als Bedrohung zu sehen. Genauigkeit unter Zeitdruck. Kommunikationsstärke, weil Ihre Befunde von Chirurgie über Onkologie bis Innere Medizin gelesen und verstanden werden müssen. Wer zusätzlich in einem Subspezialgebiet Erfahrung mitbringt, hat es beim Einstieg spürbar leichter – und kann die Richtung der eigenen Laufbahn früh mitgestalten.