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1 Endoskopiepfleger Job
Pflegestelle im interdisziplinären Endoskopiezentrum in Linz mit 30 bis 40 Wochenstunden für diagnostische, interventionelle und notfallmäßige Endoskopien.
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medAI
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Was Endoskopiepfleger im Klinikalltag leisten
Ein Koloskopie-Termin dauert für Patientinnen und Patienten oft nur zwanzig Minuten. Was davor, dazwischen und danach passiert, sehen die wenigsten. Genau dort arbeiten Sie als Endoskopiepfleger:in: Sie bereiten die Untersuchungseinheit vor, assistieren Ärztinnen und Ärzten während der Gastro- oder Bronchoskopie, reichen Instrumente, überwachen Sedierung und Vitalwerte und kümmern sich anschließend um die maschinelle Aufbereitung der Endoskope. Dieser letzte Punkt wird gern unterschätzt. Hygiene ist hier kein Nebenschauplatz, sondern die halbe Miete.
Der Weg hinein führt in aller Regel über eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Von dort aus spezialisieren sich viele über innerbetriebliche Einschulungen oder Fortbildungen auf die Endoskopie. Manche kommen aus der Intensivpflege, andere aus dem OP-Bereich, wieder andere sind schlicht in der Ambulanz hängengeblieben und haben Gefallen an der Technik gefunden. Ein fester, vorgeschriebener Königsweg? Den gibt es nicht.
Qualifikationen, die zählen, und wo Sie landen können
Technisches Verständnis für die Geräte. Ruhe, wenn eine Blutung auftritt und schnell gehandelt werden muss. Sorgfalt bei der Dokumentation und beim Aufbereitungsprozess nach den geltenden Standards. Wer gründlich arbeitet und mitdenkt, ist hier goldrichtig. Kenntnisse in der Sedierungsüberwachung sind ein klarer Pluspunkt, ebenso ein sicherer Umgang mit den Dokumentationssystemen der jeweiligen Einrichtung.
Und die Arbeitgeber? Große Landeskliniken und Universitätskliniken mit eigenen Endoskopie-Abteilungen zählen dazu, dann Ordensspitäler, spezialisierte Facharztzentren, Reha-Einrichtungen mit gastroenterologischem Schwerpunkt sowie größere niedergelassene Praxen und Ambulatorien. Die Bandbreite ist beträchtlich, vom hochspezialisierten Zentrum bis zur überschaubaren Praxis, in der Sie fast alles in einer Hand haben. Beides hat seinen Reiz, das hängt ganz von Ihnen ab. Planbare Dienstzeiten sind übrigens ein Argument, das viele aus dem Schichtbetrieb hierher wechseln lässt, auch wenn Bereitschaftsdienste je nach Haus dazugehören.
Endoskopiepfleger in Zahlen
Was Endoskopiepfleger im Klinikalltag leisten
Ein Koloskopie-Termin dauert für Patientinnen und Patienten oft nur zwanzig Minuten. Was davor, dazwischen und danach passiert, sehen die wenigsten. Genau dort arbeiten Sie als Endoskopiepfleger:in: Sie bereiten die Untersuchungseinheit vor, assistieren Ärztinnen und Ärzten während der Gastro- oder Bronchoskopie, reichen Instrumente, überwachen Sedierung und Vitalwerte und kümmern sich anschließend um die maschinelle Aufbereitung der Endoskope. Dieser letzte Punkt wird gern unterschätzt. Hygiene ist hier kein Nebenschauplatz, sondern die halbe Miete.
Der Weg hinein führt in aller Regel über eine abgeschlossene Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Von dort aus spezialisieren sich viele über innerbetriebliche Einschulungen oder Fortbildungen auf die Endoskopie. Manche kommen aus der Intensivpflege, andere aus dem OP-Bereich, wieder andere sind schlicht in der Ambulanz hängengeblieben und haben Gefallen an der Technik gefunden. Ein fester, vorgeschriebener Königsweg? Den gibt es nicht.
Qualifikationen, die zählen, und wo Sie landen können
Technisches Verständnis für die Geräte. Ruhe, wenn eine Blutung auftritt und schnell gehandelt werden muss. Sorgfalt bei der Dokumentation und beim Aufbereitungsprozess nach den geltenden Standards. Wer gründlich arbeitet und mitdenkt, ist hier goldrichtig. Kenntnisse in der Sedierungsüberwachung sind ein klarer Pluspunkt, ebenso ein sicherer Umgang mit den Dokumentationssystemen der jeweiligen Einrichtung.
Und die Arbeitgeber? Große Landeskliniken und Universitätskliniken mit eigenen Endoskopie-Abteilungen zählen dazu, dann Ordensspitäler, spezialisierte Facharztzentren, Reha-Einrichtungen mit gastroenterologischem Schwerpunkt sowie größere niedergelassene Praxen und Ambulatorien. Die Bandbreite ist beträchtlich, vom hochspezialisierten Zentrum bis zur überschaubaren Praxis, in der Sie fast alles in einer Hand haben. Beides hat seinen Reiz, das hängt ganz von Ihnen ab. Planbare Dienstzeiten sind übrigens ein Argument, das viele aus dem Schichtbetrieb hierher wechseln lässt, auch wenn Bereitschaftsdienste je nach Haus dazugehören.