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4 Diplomierte Kinderkrankenpflege Jobs

Als diplomierte:r Gesundheits- und Krankenpfleger:in im Operationsbereich sind Sie verantwortlich für die gewissenhafte Vorbereitung, Mitwirkung und Nachbetreuung bei operativen…

Pflegestelle am Klinikum Rohrbach für diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege mit Spezialisierung Kinder- und Jugendlichenpflege in Voll- oder Teilzeit ab mindestens 30…

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Stationsleitung* Kinder- und Jugendlichenpflege

Vollzeitstelle als Stationsleitung Kinder- und Jugendlichenpflege im Orthopädischen Spital Speising in Wien mit Fokus auf Pflegeführung, Kinder- und Jugendorthopädie, Personaleinsatzplanung, Teamentwicklung und Qualitäts …

WienVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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DGKP (m/w/d) Mobile Kinder- und Jugendlichenpflege – 30 bis 37 WoStd.

Tätigkeiten Ermöglichung der Teilnahme an Aktivitäten außerhalb des Zuhauses für Kinder mit pflegerischen Bedürfnissen und Entlastung der Eltern Profil: Abgeschlossene Ausbildung als DGKP nach dem GuKG, Diplom für Kinder …

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Berufsfeld im Überblick

Wenn kleine Patient:innen große Aufmerksamkeit brauchen

Diplomierte Kinderkrankenpflege ist kein verkleinertes Abbild der Erwachsenenpflege. Ein Frühgeborenes, das kaum ein Kilo wiegt, braucht andere Handgriffe, andere Dosierungen, andere Nerven als eine geriatrische Station sie verlangt. Sie beobachten, dokumentieren, verabreichen Medikamente nach ärztlicher Anordnung, überwachen Vitalparameter – und Sie erklären. Dem Kind, altersgerecht. Und den Eltern, die oft übernächtigt und verängstigt am Bett stehen. Diese doppelte Kommunikation gehört zum Kern der Arbeit.

Der Weg hinein führt in Österreich über das Bachelorstudium der Gesundheits- und Krankenpflege mit anschließender Spezialisierung auf die pädiatrische Versorgung, häufig über einen Hochschullehrgang. Wer bereits diplomiert ist, kann sich also weiterqualifizieren, statt bei null anzufangen. Und danach? Steht Ihnen mehr offen, als viele vermuten.

Denn die Bandbreite ist enorm. Neonatologie, Kinderintensiv, Onkologie, Kinderchirurgie, die pädiatrische Ambulanz. Manche zieht es in die Hauskrankenpflege für chronisch kranke Kinder, andere in Reha-Einrichtungen oder in die Schul- und Kindergartengesundheit.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Fachliche Qualifikation ist die Eintrittskarte, keine Frage. Reanimation beim Säugling, Umgang mit Sonden und Kathetern in Miniaturgröße, sicheres Rechnen bei gewichtsabhängigen Dosierungen – das muss sitzen. Aber würde eine Klinik allein danach entscheiden? Selten. Gefragt sind Menschen, die Ruhe ausstrahlen, wenn ein Monitor Alarm schlägt und gleichzeitig eine Mutter zusammenbricht. Belastbarkeit, ohne abzustumpfen. Ein Gespür für das, was ein Vierjähriger nicht in Worte fasst.

Typische Arbeitgeber sind die großen Kinderkliniken und Universitätskliniken, Kinderabteilungen an allgemeinen Krankenhäusern, spezialisierte Reha-Zentren und mobile Pflegedienste. Auch Ordinationen von Kinderärzt:innen stellen an. Die Nachfrage bleibt spürbar, gerade in Spezialbereichen, wo erfahrenes Personal knapp ist. Wer Zusatzqualifikationen mitbringt – etwa in Intensiv- oder Palliativpflege –, verhandelt entsprechend anders. Berufserfahrung auf einer Erwachsenenstation schadet dabei nicht, ersetzt die pädiatrische Fachkenntnis aber nicht.

Diplomierte Kinderkrankenpflege in Zahlen

4
offene Jobs
4
Arbeitgeber
2
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Wenn kleine Patient:innen große Aufmerksamkeit brauchen

Diplomierte Kinderkrankenpflege ist kein verkleinertes Abbild der Erwachsenenpflege. Ein Frühgeborenes, das kaum ein Kilo wiegt, braucht andere Handgriffe, andere Dosierungen, andere Nerven als eine geriatrische Station sie verlangt. Sie beobachten, dokumentieren, verabreichen Medikamente nach ärztlicher Anordnung, überwachen Vitalparameter – und Sie erklären. Dem Kind, altersgerecht. Und den Eltern, die oft übernächtigt und verängstigt am Bett stehen. Diese doppelte Kommunikation gehört zum Kern der Arbeit.

Der Weg hinein führt in Österreich über das Bachelorstudium der Gesundheits- und Krankenpflege mit anschließender Spezialisierung auf die pädiatrische Versorgung, häufig über einen Hochschullehrgang. Wer bereits diplomiert ist, kann sich also weiterqualifizieren, statt bei null anzufangen. Und danach? Steht Ihnen mehr offen, als viele vermuten.

Denn die Bandbreite ist enorm. Neonatologie, Kinderintensiv, Onkologie, Kinderchirurgie, die pädiatrische Ambulanz. Manche zieht es in die Hauskrankenpflege für chronisch kranke Kinder, andere in Reha-Einrichtungen oder in die Schul- und Kindergartengesundheit.

Was Arbeitgeber tatsächlich suchen

Fachliche Qualifikation ist die Eintrittskarte, keine Frage. Reanimation beim Säugling, Umgang mit Sonden und Kathetern in Miniaturgröße, sicheres Rechnen bei gewichtsabhängigen Dosierungen – das muss sitzen. Aber würde eine Klinik allein danach entscheiden? Selten. Gefragt sind Menschen, die Ruhe ausstrahlen, wenn ein Monitor Alarm schlägt und gleichzeitig eine Mutter zusammenbricht. Belastbarkeit, ohne abzustumpfen. Ein Gespür für das, was ein Vierjähriger nicht in Worte fasst.

Typische Arbeitgeber sind die großen Kinderkliniken und Universitätskliniken, Kinderabteilungen an allgemeinen Krankenhäusern, spezialisierte Reha-Zentren und mobile Pflegedienste. Auch Ordinationen von Kinderärzt:innen stellen an. Die Nachfrage bleibt spürbar, gerade in Spezialbereichen, wo erfahrenes Personal knapp ist. Wer Zusatzqualifikationen mitbringt – etwa in Intensiv- oder Palliativpflege –, verhandelt entsprechend anders. Berufserfahrung auf einer Erwachsenenstation schadet dabei nicht, ersetzt die pädiatrische Fachkenntnis aber nicht.

Diplomierte Kinderkrankenpflege in Zahlen

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