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523 Dipl Jobs

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…

Aufgabenbereich: Durchführung von Pflegevisiten und Kundeneinsätzen, Unterstützung bei der Erstellung der Pflegeplanung Fachliche und wirtschaftliche Leitung des Standorts bei…

Aufgaben Näher am Menschen Übernahme der Verantwortung für den gesamten Pflegeprozess Sicherstellung höchster Pflegequalität nach SeneCura Standard - die Selbstbestimmung und…

Teilzeitstelle in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich im Piestingtal.

Hilfswerk Niederösterreich sucht ab sofort eine Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson (w/m/d) für mobile Pflege und Betreuung im Piestingtal.

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…

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Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson für mobile Pflege und Betreuung in St. Valentin beim Hilfswerk Niederösterreich.

Teilzeitstelle als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in St. Valentin.

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…

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Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Erhebung von Bedürfnissen, Erstellung von Diagnosen…

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Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Aschbach für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.

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Berufsfeld im Überblick

Diplomiert – hinter diesem Kürzel steht in Österreich meist die gehobene pflegerische Qualifikation, allen voran die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege. Wer sich dafür entscheidet, übernimmt Verantwortung, die weit über das reine Versorgen hinausgeht. Sie erheben den Pflegebedarf, planen den Verlauf, dokumentieren, koordinieren mit Ärztinnen und Therapeuten und behalten den Menschen im Blick, wenn ringsum vieles gleichzeitig passiert. Medikamente stellen, Wunden versorgen, Angehörige beraten. Und zwischendurch die eine Frage beantworten, die niemand laut stellt: Wird das wieder gut?

Der Einstieg führt heute überwiegend über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule, das mit dem Diplom die Berufsberechtigung nach dem GuKG verbindet. Ältere Kolleginnen haben ihren Abschluss oft noch an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege erworben – gültig bleibt er selbstverständlich. Ob Sie frisch von der FH kommen oder nach Jahren im Beruf umsatteln möchten, spielt für den ersten Schritt weniger eine Rolle, als viele annehmen.

Wohin es danach gehen kann

Nach ein paar Jahren am Bett öffnen sich Türen. Sonderausbildungen etwa in der Intensivpflege, im OP oder in der Anästhesie, dazu Weiterbildungen in Palliativ- oder Wundmanagement. Manche zieht es Richtung Praxisanleitung, andere in die Stationsleitung oder ins Case Management. Fundiertes Fachwissen zählt, klar. Genauso aber ein kühler Kopf im Trubel, echtes Zuhören und die Fähigkeit, im Team zu bestehen, auch wenn der Ton am Ende einer Nachtschicht rauer wird.

Arbeitgeber gibt es reichlich, und sie unterscheiden sich stärker, als der Berufstitel vermuten lässt. Öffentliche und private Krankenhäuser, Pflege- und Seniorenwohnheime, mobile Dienste, die Sie zu den Menschen nach Hause bringen. Reha-Zentren, Hospize, Ordinationen, der arbeitsmedizinische Bereich. Wer flexibel bleiben will, findet in fast jeder Region Österreichs eine Stelle – vom Landeskrankenhaus bis zum konfessionellen Träger. Diplomierte Pflegekräfte werden dort gesucht, wo Kontinuität und fachliche Verlässlichkeit den Unterschied machen.

Berufsfeld im Überblick

Diplomiert – hinter diesem Kürzel steht in Österreich meist die gehobene pflegerische Qualifikation, allen voran die diplomierte Gesundheits- und Krankenpflege. Wer sich dafür entscheidet, übernimmt Verantwortung, die weit über das reine Versorgen hinausgeht. Sie erheben den Pflegebedarf, planen den Verlauf, dokumentieren, koordinieren mit Ärztinnen und Therapeuten und behalten den Menschen im Blick, wenn ringsum vieles gleichzeitig passiert. Medikamente stellen, Wunden versorgen, Angehörige beraten. Und zwischendurch die eine Frage beantworten, die niemand laut stellt: Wird das wieder gut?

Der Einstieg führt heute überwiegend über das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege an einer Fachhochschule, das mit dem Diplom die Berufsberechtigung nach dem GuKG verbindet. Ältere Kolleginnen haben ihren Abschluss oft noch an einer Schule für Gesundheits- und Krankenpflege erworben – gültig bleibt er selbstverständlich. Ob Sie frisch von der FH kommen oder nach Jahren im Beruf umsatteln möchten, spielt für den ersten Schritt weniger eine Rolle, als viele annehmen.

Wohin es danach gehen kann

Nach ein paar Jahren am Bett öffnen sich Türen. Sonderausbildungen etwa in der Intensivpflege, im OP oder in der Anästhesie, dazu Weiterbildungen in Palliativ- oder Wundmanagement. Manche zieht es Richtung Praxisanleitung, andere in die Stationsleitung oder ins Case Management. Fundiertes Fachwissen zählt, klar. Genauso aber ein kühler Kopf im Trubel, echtes Zuhören und die Fähigkeit, im Team zu bestehen, auch wenn der Ton am Ende einer Nachtschicht rauer wird.

Arbeitgeber gibt es reichlich, und sie unterscheiden sich stärker, als der Berufstitel vermuten lässt. Öffentliche und private Krankenhäuser, Pflege- und Seniorenwohnheime, mobile Dienste, die Sie zu den Menschen nach Hause bringen. Reha-Zentren, Hospize, Ordinationen, der arbeitsmedizinische Bereich. Wer flexibel bleiben will, findet in fast jeder Region Österreichs eine Stelle – vom Landeskrankenhaus bis zum konfessionellen Träger. Diplomierte Pflegekräfte werden dort gesucht, wo Kontinuität und fachliche Verlässlichkeit den Unterschied machen.