Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Mit einem Klick erhältst du kostenlos passende Jobangebote per E-Mail – ausgewählt von deinem Job-Agenten. Gelegentlich kann auch eine besonders passende Stelle direkt von einem Unternehmen dabei sein (maximal einmal pro Woche).
Wie oft und welche Stellen du erhalten möchtest, bestimmst du selbst. Diese und viele weitere Einstellungen kannst du jederzeit in deinem Login-Bereich anpassen.
Natürlich kostenlos und jederzeit mit einem Klick abbestellbar.
2 Diätkoch Jobs
Stand 06.11.2026: 2 offene Stellen für Diätkoch.
Qualifikation und Berufserfahrung besprechen wir Ihr konkretes Gehalt gerne persönlich. Das bringen Sie mit Kochlehre Ausbildung zum/zur diätetisch geschultem/geschulter Koch/…
Koch/Köchin für die Küche des Hauses Neustadt der Stadt Wels in der Seniorenbetreuung, Teilzeit ab 20 Wochenstunden.
Frag medjobs
Beschreibe deinen Wunschjob in eigenen Worten, entdecke passende Stellen und stelle Fragen zu konkreten Jobangeboten.
Diätkoch werden – das klingt zunächst nach Küche, nach Töpfen und Rezepten. Und ja, das gehört dazu. Aber der eigentliche Kern liegt woanders: Sie kochen für Menschen, deren Körper auf bestimmte Nährstoffe angewiesen ist oder auf andere empfindlich reagiert. Diabetes, Zöliakie, Niereninsuffizienz, Schluckstörungen nach einem Schlaganfall. Für jede dieser Situationen braucht es ein Essen, das schmeckt und gleichzeitig medizinisch passt.
Konkret heißt das: Sie planen Speisepläne nach ärztlichen oder diätologischen Vorgaben, wiegen Nährwerte ab, passen Konsistenzen an und stimmen sich eng mit Küchenleitung, Pflege und Diätolog:innen ab. Kalkulation und Hygiene nach HACCP kommen obendrauf. Es ist ein Beruf zwischen Handwerk und Verantwortung – und wer glaubt, das sei bloß Kochen mit weniger Salz, unterschätzt ihn gründlich.
Wie steigt man ein, und was bringt einen weiter?
Am Anfang steht in aller Regel die abgeschlossene Ausbildung zum Koch beziehungsweise zur Köchin. Darauf baut die Zusatzqualifikation Diätkoch auf, in Österreich meist über eine berufsbegleitende Weiterbildung oder einen Speziallehrgang. Berufserfahrung in einer Gemeinschafts- oder Anstaltsküche schadet nie – im Gegenteil, viele Häuser sehen sie gern.
Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Ernährungslehre und die Bereitschaft, im Team zu arbeiten statt allein am Herd. Sie sollten mit Diätvorgaben umgehen können, ohne dass der Geschmack auf der Strecke bleibt. Klingt anspruchsvoll? Ist es auch. Genau darin liegt aber der Reiz.
Typische Arbeitgeber finden Sie überall dort, wo viele Menschen mit besonderem Bedarf verpflegt werden. Krankenhäuser und Reha-Kliniken. Pflege- und Seniorenheime, Kurhäuser, teils auch Betriebsküchen größerer Einrichtungen. Manche Diätköch:innen spezialisieren sich später weiter, etwa auf Kinderernährung oder Onkologie, andere übernehmen mit den Jahren Verantwortung als Diätküchenleitung. Der Weg nach oben steht offen – vorausgesetzt, Sie bringen fachliche Neugier mit und lassen sich von einem vollen Küchentag nicht schrecken.
Diätkoch in Zahlen
Diätkoch werden – das klingt zunächst nach Küche, nach Töpfen und Rezepten. Und ja, das gehört dazu. Aber der eigentliche Kern liegt woanders: Sie kochen für Menschen, deren Körper auf bestimmte Nährstoffe angewiesen ist oder auf andere empfindlich reagiert. Diabetes, Zöliakie, Niereninsuffizienz, Schluckstörungen nach einem Schlaganfall. Für jede dieser Situationen braucht es ein Essen, das schmeckt und gleichzeitig medizinisch passt.
Konkret heißt das: Sie planen Speisepläne nach ärztlichen oder diätologischen Vorgaben, wiegen Nährwerte ab, passen Konsistenzen an und stimmen sich eng mit Küchenleitung, Pflege und Diätolog:innen ab. Kalkulation und Hygiene nach HACCP kommen obendrauf. Es ist ein Beruf zwischen Handwerk und Verantwortung – und wer glaubt, das sei bloß Kochen mit weniger Salz, unterschätzt ihn gründlich.
Wie steigt man ein, und was bringt einen weiter?
Am Anfang steht in aller Regel die abgeschlossene Ausbildung zum Koch beziehungsweise zur Köchin. Darauf baut die Zusatzqualifikation Diätkoch auf, in Österreich meist über eine berufsbegleitende Weiterbildung oder einen Speziallehrgang. Berufserfahrung in einer Gemeinschafts- oder Anstaltsküche schadet nie – im Gegenteil, viele Häuser sehen sie gern.
Gefragt sind Sorgfalt, ein Gespür für Ernährungslehre und die Bereitschaft, im Team zu arbeiten statt allein am Herd. Sie sollten mit Diätvorgaben umgehen können, ohne dass der Geschmack auf der Strecke bleibt. Klingt anspruchsvoll? Ist es auch. Genau darin liegt aber der Reiz.
Typische Arbeitgeber finden Sie überall dort, wo viele Menschen mit besonderem Bedarf verpflegt werden. Krankenhäuser und Reha-Kliniken. Pflege- und Seniorenheime, Kurhäuser, teils auch Betriebsküchen größerer Einrichtungen. Manche Diätköch:innen spezialisieren sich später weiter, etwa auf Kinderernährung oder Onkologie, andere übernehmen mit den Jahren Verantwortung als Diätküchenleitung. Der Weg nach oben steht offen – vorausgesetzt, Sie bringen fachliche Neugier mit und lassen sich von einem vollen Küchentag nicht schrecken.