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2 Chef De Partie Jobs
Stelle als Köchin:Koch im Vivea Hotel Bad Goisern mit Fokus auf Speisenzubereitung, Mise en Place, Wareneingang, Lagerung, HACCP und Allergeneverordnung.
Hauptdienst Küche/Chef de Partie in Vollzeit für Speisenzubereitung, Qualitätskontrolle, Veranstaltungen und Team-Einschulung im Moorheilbad Harbach.
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medAI
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Ein Chef de Partie führt in der Küche einen eigenen Posten – Sauce, Entremetier, Gardemanger, je nachdem, wo Sie stehen. Klingt nach Sternerestaurant? Muss es nicht sein. Gerade in Kliniken, Reha-Zentren und größeren Pflegeeinrichtungen läuft im Hintergrund eine Küche, die täglich hunderte Portionen ausgibt, oft mit Diät- und Sonderkostformen, die es im À-la-carte-Betrieb so gar nicht gibt. Wer hier den Posten hält, koordiniert Commis, plant Mise en Place und trägt die Verantwortung dafür, dass pünktlich und in gleichbleibender Qualität ausgegeben wird. Kein leiser Job.
Die Aufgaben sind handfest. Sie bereiten die Speisen Ihres Bereichs zu, weisen jüngere Kolleg:innen an, achten auf HACCP-Vorgaben und stimmen sich mit Diätolog:innen ab, wenn passierte Kost, natriumarme Gerichte oder allergenfreie Varianten gefragt sind. In der Gemeinschaftsverpflegung zählt Verlässlichkeit oft mehr als die spektakuläre Anrichteweise.
Wie kommen Sie in die Position?
Am Anfang steht meist die Lehre zum Koch oder zur Köchin, danach ein paar Jahre am Herd. Vom Commis über den Demi Chef de Partie wächst man hinein – Erfahrung schlägt hier fast alles. Was Arbeitgeber sehen wollen: sauberes Handwerk, ein Gespür fürs Team und die Bereitschaft, sich in die Besonderheiten der Klinik- und Pflegeverpflegung einzuarbeiten. Kenntnisse in Diätküche sind ein echtes Plus. Führerschein manchmal auch, wenn Standorte wechseln.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch das Gesundheitswesen: Landes- und Ordenskrankenhäuser mit eigener Zentralküche, Reha-Kliniken, Kur- und Gesundheitshotels, dazu Senioren- und Pflegeheime sowie Cateringpartner, die diese Häuser beliefern. Die Arbeitszeiten sind planbarer als in der Gastronomie – Frühdienst, geregelte Schichten, oft freie Abende. Für viele ist genau das der Grund für den Wechsel.
Und die Bezahlung? Richtet sich meist nach Kollektivvertrag und Ihrer Berufserfahrung, mit Zuschlägen für Wochenend- und Feiertagsdienste. Ein Umfeld, in dem solides Kochhandwerk gebraucht wird, ohne dass Sie sich jeden Abend um Mitternacht die Schürze abbinden.
Chef De Partie in Zahlen
Ein Chef de Partie führt in der Küche einen eigenen Posten – Sauce, Entremetier, Gardemanger, je nachdem, wo Sie stehen. Klingt nach Sternerestaurant? Muss es nicht sein. Gerade in Kliniken, Reha-Zentren und größeren Pflegeeinrichtungen läuft im Hintergrund eine Küche, die täglich hunderte Portionen ausgibt, oft mit Diät- und Sonderkostformen, die es im À-la-carte-Betrieb so gar nicht gibt. Wer hier den Posten hält, koordiniert Commis, plant Mise en Place und trägt die Verantwortung dafür, dass pünktlich und in gleichbleibender Qualität ausgegeben wird. Kein leiser Job.
Die Aufgaben sind handfest. Sie bereiten die Speisen Ihres Bereichs zu, weisen jüngere Kolleg:innen an, achten auf HACCP-Vorgaben und stimmen sich mit Diätolog:innen ab, wenn passierte Kost, natriumarme Gerichte oder allergenfreie Varianten gefragt sind. In der Gemeinschaftsverpflegung zählt Verlässlichkeit oft mehr als die spektakuläre Anrichteweise.
Wie kommen Sie in die Position?
Am Anfang steht meist die Lehre zum Koch oder zur Köchin, danach ein paar Jahre am Herd. Vom Commis über den Demi Chef de Partie wächst man hinein – Erfahrung schlägt hier fast alles. Was Arbeitgeber sehen wollen: sauberes Handwerk, ein Gespür fürs Team und die Bereitschaft, sich in die Besonderheiten der Klinik- und Pflegeverpflegung einzuarbeiten. Kenntnisse in Diätküche sind ein echtes Plus. Führerschein manchmal auch, wenn Standorte wechseln.
Typische Arbeitgeber finden Sie quer durch das Gesundheitswesen: Landes- und Ordenskrankenhäuser mit eigener Zentralküche, Reha-Kliniken, Kur- und Gesundheitshotels, dazu Senioren- und Pflegeheime sowie Cateringpartner, die diese Häuser beliefern. Die Arbeitszeiten sind planbarer als in der Gastronomie – Frühdienst, geregelte Schichten, oft freie Abende. Für viele ist genau das der Grund für den Wechsel.
Und die Bezahlung? Richtet sich meist nach Kollektivvertrag und Ihrer Berufserfahrung, mit Zuschlägen für Wochenend- und Feiertagsdienste. Ein Umfeld, in dem solides Kochhandwerk gebraucht wird, ohne dass Sie sich jeden Abend um Mitternacht die Schürze abbinden.

