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91 Basisausbildung Jobs

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes- Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…

Tätigkeiten entsprechend der pflegerischen Kernkompetenzen lt. § 14 GuKG. Eigenverantwortliche Durchführung medizinisch-diagnostischer und medizinisch-therapeutischer Maßnahmen…

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Heimhelferin bzw. Heimhelfer

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes- Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 2.479,- (14malig auf Basi …

ScheibbsVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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DGKP (w/m/d)

Tätigkeiten entsprechend der pflegerischen Kernkompetenzen lt. § 14 GuKG. Eigenverantwortliche Durchführung medizinisch-diagnostischer und medizinisch-therapeutischer Maßnahmen und Tätigkeiten nach ärztlicher Anordnung e …

ScheibbsVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Berufsfeld im Überblick

Nach dem Studium kommt der Praxisschock – oder eben die Basisausbildung. Neun Monate, in denen frisch promovierte Ärztinnen und Ärzte zum ersten Mal wirklich am Patientenbett stehen. Nicht als Beobachter. Als Teil des Teams. Diese Phase legt fest, ob aus theoretischem Wissen ärztliches Handeln wird, und sie ist in Österreich für alle verpflichtend, die danach in die Facharzt- oder Allgemeinmedizin-Ausbildung wollen.

Was genau tun Sie in dieser Zeit? Aufnahmen schreiben, Blut abnehmen, Verläufe dokumentieren, mit Pflege und Oberärzten die nächsten Schritte besprechen. Sie rotieren durch mindestens ein konservatives und ein operatives Sonderfach – Innere Medizin und Chirurgie sind der Klassiker, aber die Kombinationen variieren von Haus zu Haus. Dazwischen: Nachtdienste, die erste eigene Diagnose, das Gefühl, plötzlich gefragt zu werden.

Wo Sie unterkommen und was zählt

Die typischen Arbeitgeber sind Landes- und Universitätskliniken, Ordensspitäler, kleinere Schwerpunktkrankenhäuser in den Bezirken. Große Häuser bieten Struktur und ein breites Fächerspektrum. Kleinere punkten oft damit, dass Sie mehr selbst machen dürfen und schneller Verantwortung tragen. Beides hat seinen Reiz.

Gefragt ist weniger die perfekte Prüfungsnote als das, was sich schwerer messen lässt. Belastbarkeit im Dienst. Ein klarer Kopf, wenn es hektisch wird. Die Bereitschaft, nachzufragen, statt zu raten. Kommunikation mit Angehörigen gehört genauso dazu wie das saubere Führen der Kurve. Und Deutschkenntnisse auf gutem Niveau, gerade wenn Sie Ihren Abschluss im Ausland gemacht haben – ohne die geht im Stationsalltag wenig.

Der Übergang danach? Fließend. Viele bleiben im selben Haus und hängen die Fachausbildung an, weil man sich kennt und die Abläufe sitzen. Andere nutzen die Basisausbildung bewusst zum Ausprobieren, tasten sich an ein Sonderfach heran, das im Studium nie richtig vorkam. Bewerben Sie sich früh – begehrte Stellen an den Uni-Kliniken sind oft lange im Voraus vergeben, während in den Regionen häufig laufend Plätze frei werden.

Basisausbildung in Zahlen

91
offene Jobs
26
Arbeitgeber
31
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Nach dem Studium kommt der Praxisschock – oder eben die Basisausbildung. Neun Monate, in denen frisch promovierte Ärztinnen und Ärzte zum ersten Mal wirklich am Patientenbett stehen. Nicht als Beobachter. Als Teil des Teams. Diese Phase legt fest, ob aus theoretischem Wissen ärztliches Handeln wird, und sie ist in Österreich für alle verpflichtend, die danach in die Facharzt- oder Allgemeinmedizin-Ausbildung wollen.

Was genau tun Sie in dieser Zeit? Aufnahmen schreiben, Blut abnehmen, Verläufe dokumentieren, mit Pflege und Oberärzten die nächsten Schritte besprechen. Sie rotieren durch mindestens ein konservatives und ein operatives Sonderfach – Innere Medizin und Chirurgie sind der Klassiker, aber die Kombinationen variieren von Haus zu Haus. Dazwischen: Nachtdienste, die erste eigene Diagnose, das Gefühl, plötzlich gefragt zu werden.

Wo Sie unterkommen und was zählt

Die typischen Arbeitgeber sind Landes- und Universitätskliniken, Ordensspitäler, kleinere Schwerpunktkrankenhäuser in den Bezirken. Große Häuser bieten Struktur und ein breites Fächerspektrum. Kleinere punkten oft damit, dass Sie mehr selbst machen dürfen und schneller Verantwortung tragen. Beides hat seinen Reiz.

Gefragt ist weniger die perfekte Prüfungsnote als das, was sich schwerer messen lässt. Belastbarkeit im Dienst. Ein klarer Kopf, wenn es hektisch wird. Die Bereitschaft, nachzufragen, statt zu raten. Kommunikation mit Angehörigen gehört genauso dazu wie das saubere Führen der Kurve. Und Deutschkenntnisse auf gutem Niveau, gerade wenn Sie Ihren Abschluss im Ausland gemacht haben – ohne die geht im Stationsalltag wenig.

Der Übergang danach? Fließend. Viele bleiben im selben Haus und hängen die Fachausbildung an, weil man sich kennt und die Abläufe sitzen. Andere nutzen die Basisausbildung bewusst zum Ausprobieren, tasten sich an ein Sonderfach heran, das im Studium nie richtig vorkam. Bewerben Sie sich früh – begehrte Stellen an den Uni-Kliniken sind oft lange im Voraus vergeben, während in den Regionen häufig laufend Plätze frei werden.

Basisausbildung in Zahlen

91
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26
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31
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Wien
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