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2 Bürokraft Jobs
SPA-Rezeptionist:in bei DAS SIEBEN in Bad Häring für Gästebetreuung, Terminbuchung, Beratung zu Spa-Anwendungen, Empfang, Kassenführung, Abrechnung, Inventur und Zusammenarbeit…
Vollzeitstelle als Stationsassistent:in im St. Josef Krankenhaus Wien für Geburtshilfe-Stationen mit Patientenadministration, Aktenverwaltung, Befundorganisation, Bettenplanung…
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medAI
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Wer im Sekretariat einer Praxis arbeitet, hält den Laden zusammen
Termine, die sich überschneiden. Ein Anruf, während gleichzeitig zwei Patientinnen an der Anmeldung warten. Eine Bürokraft in einer Arztpraxis, einer Klinik oder einem Pflegeheim jongliert genau das – und meistens noch drei Dinge mehr. Sie koordinieren Termine, führen Patientenakten, kümmern sich um Abrechnungen mit den Krankenkassen und halten den Schriftverkehr am Laufen. Klingt nach Verwaltung? Ist es auch. Aber eben mit Menschen, die oft angespannt oder krank vor Ihnen stehen.
Der Ton am Empfang entscheidet häufig darüber, wie jemand den ersten Kontakt mit einer Einrichtung erlebt. Deshalb zählt neben Organisationstalent vor allem eines: Ruhe bewahren, wenn es hektisch wird.
Wie kommt man da rein? Viele starten über eine kaufmännische Ausbildung, etwa als Bürokaufmann oder Bürokauffrau, und wachsen dann in den medizinischen Bereich hinein. Andere kommen aus der Praxis selbst – als medizinische:r Fachangestellte:r oder Ordinationsassistent:in, die den Schwerpunkt verschieben. Ein Quereinstieg ist realistisch, gerade wenn Sie Erfahrung mit Terminverwaltung oder Kundenkontakt mitbringen. Wichtig sind saubere EDV-Kenntnisse, Sorgfalt bei sensiblen Daten und ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt, jemanden zurückzurufen.
Wohin die Reise gehen kann
Wer sich einarbeitet, bleibt selten stehen. Mit der Zeit übernehmen viele die Abrechnung komplett, betreuen die Praxissoftware oder koordinieren ein ganzes Team am Empfang. Weiterbildungen im Bereich Medizinische Dokumentation, Datenschutz oder Abrechnungswesen öffnen zusätzliche Türen – Richtung Praxismanagement etwa.
Und die Arbeitgeber? Die reichen weit. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Gruppenpraxen, Ambulatorien, Krankenhäuser, Pflegeheime, Reha-Zentren, dazu Labore und therapeutische Einrichtungen. Kleine Ordination oder großes Klinikum, das macht im Alltag einen spürbaren Unterschied: mal sind Sie Allrounderin für alles, mal spezialisiert auf einen klar umrissenen Bereich. Beides hat seinen Reiz. Und in beiden Fällen merkt man schnell, ob jemand das Chaos mag oder lieber klare Strukturen – ehrlich gesagt braucht dieser Job ein bisschen von beidem.
Bürokraft in Zahlen
Wer im Sekretariat einer Praxis arbeitet, hält den Laden zusammen
Termine, die sich überschneiden. Ein Anruf, während gleichzeitig zwei Patientinnen an der Anmeldung warten. Eine Bürokraft in einer Arztpraxis, einer Klinik oder einem Pflegeheim jongliert genau das – und meistens noch drei Dinge mehr. Sie koordinieren Termine, führen Patientenakten, kümmern sich um Abrechnungen mit den Krankenkassen und halten den Schriftverkehr am Laufen. Klingt nach Verwaltung? Ist es auch. Aber eben mit Menschen, die oft angespannt oder krank vor Ihnen stehen.
Der Ton am Empfang entscheidet häufig darüber, wie jemand den ersten Kontakt mit einer Einrichtung erlebt. Deshalb zählt neben Organisationstalent vor allem eines: Ruhe bewahren, wenn es hektisch wird.
Wie kommt man da rein? Viele starten über eine kaufmännische Ausbildung, etwa als Bürokaufmann oder Bürokauffrau, und wachsen dann in den medizinischen Bereich hinein. Andere kommen aus der Praxis selbst – als medizinische:r Fachangestellte:r oder Ordinationsassistent:in, die den Schwerpunkt verschieben. Ein Quereinstieg ist realistisch, gerade wenn Sie Erfahrung mit Terminverwaltung oder Kundenkontakt mitbringen. Wichtig sind saubere EDV-Kenntnisse, Sorgfalt bei sensiblen Daten und ein Gespür für den richtigen Zeitpunkt, jemanden zurückzurufen.
Wohin die Reise gehen kann
Wer sich einarbeitet, bleibt selten stehen. Mit der Zeit übernehmen viele die Abrechnung komplett, betreuen die Praxissoftware oder koordinieren ein ganzes Team am Empfang. Weiterbildungen im Bereich Medizinische Dokumentation, Datenschutz oder Abrechnungswesen öffnen zusätzliche Türen – Richtung Praxismanagement etwa.
Und die Arbeitgeber? Die reichen weit. Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, Gruppenpraxen, Ambulatorien, Krankenhäuser, Pflegeheime, Reha-Zentren, dazu Labore und therapeutische Einrichtungen. Kleine Ordination oder großes Klinikum, das macht im Alltag einen spürbaren Unterschied: mal sind Sie Allrounderin für alles, mal spezialisiert auf einen klar umrissenen Bereich. Beides hat seinen Reiz. Und in beiden Fällen merkt man schnell, ob jemand das Chaos mag oder lieber klare Strukturen – ehrlich gesagt braucht dieser Job ein bisschen von beidem.

