Neue Treffer für diese Suche automatisch erhalten?
Kostenlos und jederzeit kündbar – jede Mail enthält einen Abmelde-Link. Umfang, Zeitpunkt und Schärfe deines Agenten stellst du – wie viele weitere Funktionen – in deinem Login-Bereich ein.
Ausbildungsarzt Turnus Jobs
Teilzeitstelle als Konsiliarfachärztin beziehungsweise Konsiliarfacharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten am Klinikum Schärding im Ausmaß von 5 bis 10 Wochenstunden.
Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt oder Oberärztin bzw. Oberarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Klinikum Schärding als Karenzvertretung mit Tätigkeit in…
Voll- oder Teilzeitstelle als LehrerIn für Gesundheits- und Krankenpflege in OÖG-Ausbildungseinrichtungen der Region Mühlviertel/Innviertel.
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
Aufgaben Zu deinen Aufgaben zählt vorrangig die Begleitung, Pflege und Betreuung von Menschen mit Lernbeeinträchtigung oder mehrfachen Beeinträchtigungen. Dabei gehst du auf die…
medAI
Gedanken eingeben. Möglichkeiten entdecken.
Was der Turnus im Alltag wirklich bedeutet
Nach dem Studium beginnt für die meisten Ärztinnen und Ärzte in Österreich die Basisausbildung – und damit der Abschnitt, den viele schlicht Turnus nennen. Neun Monate, verteilt auf Innere Medizin und ein chirurgisches Fach, plus die Zeit an einer Notfallaufnahme. Klingt überschaubar. Ist es aber selten, denn zwischen Frühbesprechung, Aufnahmen, Blutabnahmen und der ersten eigenverantwortlichen Entscheidung liegt oft nur ein kurzer Moment.
Als Ausbildungsarzt im Turnus rotieren Sie durch verschiedene Stationen, dokumentieren, assistieren im OP oder an der Ambulanz und lernen, Prioritäten zu setzen, wenn drei Dinge gleichzeitig dringend erscheinen. Ein Ausbildungsoberarzt oder eine ausbildungsverantwortliche Fachärztin begleitet Sie dabei. Nicht jeden Tag, aber verlässlich.
Der Einstieg führt über eine Bewerbung an einem Krankenhaus, das die entsprechende Anerkennung der Österreichischen Ärztekammer besitzt. Danach entscheidet sich, wohin es geht: Wer die Basisausbildung abgeschlossen hat, wählt zwischen dem Weg zur Allgemeinmedizin und einer Facharztausbildung in einem der zahlreichen Sonderfächer. Manche wissen schon am ersten Tag, wo sie hinwollen. Andere finden es genau in diesen Monaten heraus.
Was hilft Ihnen konkret weiter? Handwerkliche Sicherheit bei Routineeingriffen, ein wacher Blick für kranke Patientinnen und Patienten, und die Fähigkeit, im Team zu funktionieren, auch wenn die Nacht lang war. Belastbarkeit gehört dazu, ehrlicherweise. Und ein gewisses Organisationstalent, weil Ausbildungsdokumentation und Rasterzeugnis nicht von allein entstehen.
Typische Arbeitgeber sind die großen Landes- und Universitätskliniken, konfessionelle Spitäler, aber ebenso kleinere Häuser in den Bezirken, an denen Sie oft mehr selbst machen dürfen und breiter ausgebildet werden. Ordensspitäler, Reha-Zentren, private Träger – die Landschaft ist vielfältiger, als sie im Studium erscheint.
Ein Tipp aus der Praxis. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch nach der tatsächlichen Betreuungsstruktur und danach, wie Rotationen geplant werden. Zwischen zwei Häusern mit demselben Ausbildungskatalog kann der Unterschied im Alltag riesig sein.
Was der Turnus im Alltag wirklich bedeutet
Nach dem Studium beginnt für die meisten Ärztinnen und Ärzte in Österreich die Basisausbildung – und damit der Abschnitt, den viele schlicht Turnus nennen. Neun Monate, verteilt auf Innere Medizin und ein chirurgisches Fach, plus die Zeit an einer Notfallaufnahme. Klingt überschaubar. Ist es aber selten, denn zwischen Frühbesprechung, Aufnahmen, Blutabnahmen und der ersten eigenverantwortlichen Entscheidung liegt oft nur ein kurzer Moment.
Als Ausbildungsarzt im Turnus rotieren Sie durch verschiedene Stationen, dokumentieren, assistieren im OP oder an der Ambulanz und lernen, Prioritäten zu setzen, wenn drei Dinge gleichzeitig dringend erscheinen. Ein Ausbildungsoberarzt oder eine ausbildungsverantwortliche Fachärztin begleitet Sie dabei. Nicht jeden Tag, aber verlässlich.
Der Einstieg führt über eine Bewerbung an einem Krankenhaus, das die entsprechende Anerkennung der Österreichischen Ärztekammer besitzt. Danach entscheidet sich, wohin es geht: Wer die Basisausbildung abgeschlossen hat, wählt zwischen dem Weg zur Allgemeinmedizin und einer Facharztausbildung in einem der zahlreichen Sonderfächer. Manche wissen schon am ersten Tag, wo sie hinwollen. Andere finden es genau in diesen Monaten heraus.
Was hilft Ihnen konkret weiter? Handwerkliche Sicherheit bei Routineeingriffen, ein wacher Blick für kranke Patientinnen und Patienten, und die Fähigkeit, im Team zu funktionieren, auch wenn die Nacht lang war. Belastbarkeit gehört dazu, ehrlicherweise. Und ein gewisses Organisationstalent, weil Ausbildungsdokumentation und Rasterzeugnis nicht von allein entstehen.
Typische Arbeitgeber sind die großen Landes- und Universitätskliniken, konfessionelle Spitäler, aber ebenso kleinere Häuser in den Bezirken, an denen Sie oft mehr selbst machen dürfen und breiter ausgebildet werden. Ordensspitäler, Reha-Zentren, private Träger – die Landschaft ist vielfältiger, als sie im Studium erscheint.
Ein Tipp aus der Praxis. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch nach der tatsächlichen Betreuungsstruktur und danach, wie Rotationen geplant werden. Zwischen zwei Häusern mit demselben Ausbildungskatalog kann der Unterschied im Alltag riesig sein.