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8 Arzt Ärztin Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 8 offene Stellen für Arzt Ärztin in Österreich.
Health Consult sucht Allgemeinmediziner:innen für Wien und Wien Umgebung in Teilzeit bis Vollzeit ab 8h/Woche.
Health Consult sucht Allgemeinmediziner:innen auf Honorarbasis für Vorsorgeuntersuchungen in Betrieben im Großraum Wien und Umgebung.
Fachärztin/Facharzt für Innere Medizin bei der BVAEB in Bad Hall.
Ausbildungsstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin in einer Wiener Fachklinik mit OP, Aufwachraum und Intensivstation.
Amtsärztliche Tätigkeit in Innsbruck ab sofort, Vollzeit oder Teilzeit. Monatliches Mindestentgelt bei 40 Wochenstunden: 7.384,81 Euro brutto zuzüglich möglicher aufgabenbezogener Zulagen.
Voll- oder Teilzeitstelle als Arzt bzw. Ärztin für Moderne Mayr Medizin im [Arbeitgeber] BERG F.X. Mayr Retreat in Bad Bleiberg mit ärztlicher Betreuung, Untersuchungen, manuellen Bauchbehandlungen, Befunden und Inhouse- …
Ärztliche Teilzeitposition im Qualitäts- und Risikomanagement des Krankenhauses Dornbirn mit Fokus auf QM-Prozesse, Audits, Standards und interdisziplinäre Qualitätsprojekte.
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Ärzt:innen in Österreich: wo und wofür gesucht wird
Die Ausschreibungen unter dem Suchbegriff Arzt bzw. Ärztin verteilen sich über mehrere Bundesländer und zeigen, wie breit das ärztliche Arbeitsfeld ist. Neben Spitals- und Ausbildungsstellen in Wien und Linz, etwa in Anästhesiologie und Intensivmedizin oder in der Radiologie, finden sich Rehabilitationseinrichtungen, zum Beispiel für Innere Medizin in Bad Hall oder mit einer Stationsarztstelle im Waldviertel. Dazu kommen ein Gesundheitsresort mit Schwerpunkt Fasten- und Ernährungsmedizin in Kärnten, betriebliche Vorsorgeuntersuchungen im Großraum Wien und eine ärztliche Teilzeitmitarbeit im Qualitätsmanagement eines Vorarlberger Krankenhauses.
Für Bewerber:innen heißt das: Der Arbeitsort und die Art der Einrichtung prägen den Alltag oft stärker als der Stellentitel. Reha- und Kureinrichtungen bieten häufig planbare Arbeitszeiten mit wenigen oder ohne Nachtdienste, Spitäler dagegen Journaldienste, ein breiteres Spektrum an Krankheitsbildern und meist mehr Ausbildungsmöglichkeiten. Stellen in Qualitätsmanagement, Vorsorge oder Begutachtung eignen sich für Ärzt:innen, die Teilzeit suchen oder neben der Patient:innenversorgung einen zweiten Schwerpunkt aufbauen wollen. In ländlichen Lagen wie dem Waldviertel oder den Kärntner Bergregionen sollten Sie den Arbeitsweg realistisch einplanen; viele Einrichtungen sind nur mit dem Auto gut erreichbar.
Berufsberechtigung, Ausbildung und Vertragsbedingungen
Wer in Österreich ärztlich tätig sein will, muss in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer eingetragen sein. Nach dem Medizinstudium folgt die Basisausbildung an einer Krankenanstalt, danach entweder die Ausbildung in Allgemeinmedizin oder in einem Sonderfach. Ausbildungsstellen tragen je nach Träger Bezeichnungen wie Ausbildungsärzt:in, Assistenzärzt:in oder Ärzt:in in Basisausbildung, deshalb lohnt es sich, unter mehreren Begriffen zu suchen. Achten Sie darauf, ob das Haus von der Ärztekammer als Ausbildungsstätte anerkannt ist und welche Ausbildungsabschnitte dort möglich sind.
Bei Ärzt:innen aus Deutschland und anderen EU-Staaten werden das abgeschlossene Medizinstudium und viele Facharzttitel nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie in der Regel anerkannt; zuständig ist die Österreichische Ärztekammer, gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich deutlich zwischen Trägern: Landesspitäler, Ordensspitäler, Sozialversicherung, private Klinikgruppen und Personaldienstleister arbeiten mit eigenen Dienstordnungen oder Kollektivverträgen. Vergleichen Sie neben dem Grundgehalt auch Zulagen, Dienstfrequenz, Fortbildungsunterstützung für das DFP-Diplom und die Frage, ob eine Wahlarztordination neben der Anstellung möglich ist.
Arzt Ärztin in Österreich in Zahlen
Ärzt:innen in Österreich: wo und wofür gesucht wird
Die Ausschreibungen unter dem Suchbegriff Arzt bzw. Ärztin verteilen sich über mehrere Bundesländer und zeigen, wie breit das ärztliche Arbeitsfeld ist. Neben Spitals- und Ausbildungsstellen in Wien und Linz, etwa in Anästhesiologie und Intensivmedizin oder in der Radiologie, finden sich Rehabilitationseinrichtungen, zum Beispiel für Innere Medizin in Bad Hall oder mit einer Stationsarztstelle im Waldviertel. Dazu kommen ein Gesundheitsresort mit Schwerpunkt Fasten- und Ernährungsmedizin in Kärnten, betriebliche Vorsorgeuntersuchungen im Großraum Wien und eine ärztliche Teilzeitmitarbeit im Qualitätsmanagement eines Vorarlberger Krankenhauses.
Für Bewerber:innen heißt das: Der Arbeitsort und die Art der Einrichtung prägen den Alltag oft stärker als der Stellentitel. Reha- und Kureinrichtungen bieten häufig planbare Arbeitszeiten mit wenigen oder ohne Nachtdienste, Spitäler dagegen Journaldienste, ein breiteres Spektrum an Krankheitsbildern und meist mehr Ausbildungsmöglichkeiten. Stellen in Qualitätsmanagement, Vorsorge oder Begutachtung eignen sich für Ärzt:innen, die Teilzeit suchen oder neben der Patient:innenversorgung einen zweiten Schwerpunkt aufbauen wollen. In ländlichen Lagen wie dem Waldviertel oder den Kärntner Bergregionen sollten Sie den Arbeitsweg realistisch einplanen; viele Einrichtungen sind nur mit dem Auto gut erreichbar.
Berufsberechtigung, Ausbildung und Vertragsbedingungen
Wer in Österreich ärztlich tätig sein will, muss in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer eingetragen sein. Nach dem Medizinstudium folgt die Basisausbildung an einer Krankenanstalt, danach entweder die Ausbildung in Allgemeinmedizin oder in einem Sonderfach. Ausbildungsstellen tragen je nach Träger Bezeichnungen wie Ausbildungsärzt:in, Assistenzärzt:in oder Ärzt:in in Basisausbildung, deshalb lohnt es sich, unter mehreren Begriffen zu suchen. Achten Sie darauf, ob das Haus von der Ärztekammer als Ausbildungsstätte anerkannt ist und welche Ausbildungsabschnitte dort möglich sind.
Bei Ärzt:innen aus Deutschland und anderen EU-Staaten werden das abgeschlossene Medizinstudium und viele Facharzttitel nach der EU-Berufsanerkennungsrichtlinie in der Regel anerkannt; zuständig ist die Österreichische Ärztekammer, gute Deutschkenntnisse werden vorausgesetzt. Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich deutlich zwischen Trägern: Landesspitäler, Ordensspitäler, Sozialversicherung, private Klinikgruppen und Personaldienstleister arbeiten mit eigenen Dienstordnungen oder Kollektivverträgen. Vergleichen Sie neben dem Grundgehalt auch Zulagen, Dienstfrequenz, Fortbildungsunterstützung für das DFP-Diplom und die Frage, ob eine Wahlarztordination neben der Anstellung möglich ist.

