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5 Angiologie Jobs
Facharztstelle für Innere Medizin mit Angiologie-Bezug im Gesundheitszentrum Floridsdorf in Wien, Teilzeit oder Vollzeit bis maximal 36 Stunden, Jahresbruttogehalt ab 102.000 Euro…
Profil Als Arzt in Weiterbildung (m/w/d) sind Sie an einer breitgefächerten und fundierten Weiterbildung in unseremFachgebiet durch ein erfahrenes Team interessiert Als Facharzt…
Aufgaben Selbständige Forschung und Mitarbeit an Forschungsprojekten Lehre, Prüfungen und Betreuung von Studierenden Verwaltungsaufgaben und Evaluierungsmaßnahmen Unterstützung…
Vollzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin im Göttlicher Heiland Krankenhaus Wien mit Schwerpunkt Angiologie, Gefäßmedizin, Gefäßduplexsonographie,…
Ausbildungsstelle am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr für Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie in Voll-…
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medAI
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Angiologie ist die Lehre von den Gefäßen — Arterien, Venen, Lymphbahnen. Wer sich hier spezialisiert, kümmert sich um Menschen mit verengten Beinschlagadern, Thrombosen, chronischen Wunden am Unterschenkel oder um jene, die nach einem langen Arbeitstag im Stehen kaum noch in ihre Schuhe kommen. Ein Feld, das erstaunlich breit ist. Diagnostik am Ultraschallgerät, Gespräche über Bewegung und Blutdruck, die Nachsorge nach einem Kathetereingriff: All das gehört dazu, oft am selben Vormittag.
Und die Pflege? Trägt hier viel. Kompressionsverbände richtig anlegen, Wunden beurteilen, den Verlauf dokumentieren, Angehörige anleiten — dafür braucht es ein geschultes Auge und Geduld. Ärztlicherseits führt der Weg über die Facharztausbildung Innere Medizin, danach folgt die Zusatzausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Angiologie. Ein längerer Weg, ja. Dafür einer mit klarer Richtung.
Wo Sie landen können — und was gefragt ist
Fragen Sie sich, ob das nur etwas für große Kliniken ist? Keineswegs. Angiologisch Tätige finden sich an Universitätskliniken und Schwerpunktspitälern genauso wie in Gefäßambulanzen, Reha-Einrichtungen oder spezialisierten Facharztpraxen. Diabeteszentren beschäftigen sie, weil das diabetische Fußsyndrom eng mit der Gefäßgesundheit verknüpft ist.
Gefragt sind zwei Dinge nebeneinander: solides technisches Können — Duplexsonografie etwa, die man nicht an einem Wochenende lernt — und die Fähigkeit, chronisch kranke Menschen über Jahre zu begleiten. Denn Gefäßerkrankungen verschwinden selten von heute auf morgen. Für Pflegekräfte lohnt sich eine Weiterbildung im Wundmanagement; sie öffnet Türen und macht den Arbeitsalltag fachlich reicher.
Was den Einstieg angeht: Viele kommen über die Innere Medizin, manche über die Kardiologie, andere über Stationen mit hohem Anteil an Gefäßpatienten. Neugier auf Bildgebung hilft enorm. Wenn Sie gern genau hinschauen, ruhig erklären und mit Menschen arbeiten, deren Beschwerden man nicht immer sofort sieht — dann könnte dieses Fach zu Ihnen passen.
Angiologie ist die Lehre von den Gefäßen — Arterien, Venen, Lymphbahnen. Wer sich hier spezialisiert, kümmert sich um Menschen mit verengten Beinschlagadern, Thrombosen, chronischen Wunden am Unterschenkel oder um jene, die nach einem langen Arbeitstag im Stehen kaum noch in ihre Schuhe kommen. Ein Feld, das erstaunlich breit ist. Diagnostik am Ultraschallgerät, Gespräche über Bewegung und Blutdruck, die Nachsorge nach einem Kathetereingriff: All das gehört dazu, oft am selben Vormittag.
Und die Pflege? Trägt hier viel. Kompressionsverbände richtig anlegen, Wunden beurteilen, den Verlauf dokumentieren, Angehörige anleiten — dafür braucht es ein geschultes Auge und Geduld. Ärztlicherseits führt der Weg über die Facharztausbildung Innere Medizin, danach folgt die Zusatzausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Angiologie. Ein längerer Weg, ja. Dafür einer mit klarer Richtung.
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Fragen Sie sich, ob das nur etwas für große Kliniken ist? Keineswegs. Angiologisch Tätige finden sich an Universitätskliniken und Schwerpunktspitälern genauso wie in Gefäßambulanzen, Reha-Einrichtungen oder spezialisierten Facharztpraxen. Diabeteszentren beschäftigen sie, weil das diabetische Fußsyndrom eng mit der Gefäßgesundheit verknüpft ist.
Gefragt sind zwei Dinge nebeneinander: solides technisches Können — Duplexsonografie etwa, die man nicht an einem Wochenende lernt — und die Fähigkeit, chronisch kranke Menschen über Jahre zu begleiten. Denn Gefäßerkrankungen verschwinden selten von heute auf morgen. Für Pflegekräfte lohnt sich eine Weiterbildung im Wundmanagement; sie öffnet Türen und macht den Arbeitsalltag fachlich reicher.
Was den Einstieg angeht: Viele kommen über die Innere Medizin, manche über die Kardiologie, andere über Stationen mit hohem Anteil an Gefäßpatienten. Neugier auf Bildgebung hilft enorm. Wenn Sie gern genau hinschauen, ruhig erklären und mit Menschen arbeiten, deren Beschwerden man nicht immer sofort sieht — dann könnte dieses Fach zu Ihnen passen.

