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5 Angiologe Jobs
Stand 05.11.2026: 5 offene Stellen für Angiologe.
Ausbildungsstelle am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Steyr für Ärztinnen und Ärzte in Ausbildung zur Fachärztin bzw. zum Facharzt für Allgemeinchirurgie und Gefäßchirurgie in Voll-…
Ärztliche Positionen in Gesundheitszentren in Wien, St. Pölten und Wiener Neustadt mit Jahresbruttogehalt ab 95.000 Euro auf Vollzeitbasis zuzüglich variablem Anteil.
Facharztstelle für Innere Medizin mit Angiologie-Bezug im Gesundheitszentrum Floridsdorf in Wien, Teilzeit oder Vollzeit bis maximal 36 Stunden, Jahresbruttogehalt ab 102.000 Euro…
Qualifikationen Studium der Humanmedizin, Facharzt für Innere Medizin/Chirurgie/Angiologie Habilitation, Managementausbildung von Vorteil Leitungsfunktion, Mitgliedschaft bei medizinischen Fachgesellschaften Einschlägige …
Sie bringen mit... Approbation als Facharzt für Innere Medizin und Angiologie (m/w/d) Ausgewiesene Kenntnisse im Bereich der angiologischen Diagnostik und Therapie, insbesondere Ultraschalldiagnostik der Arterien und Ven …
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Was Angiologinnen und Angiologen im Arbeitsalltag bewegt
Die Angiologie kümmert sich um die Gefäße – Arterien, Venen, Lymphbahnen. Also um jenes weitverzweigte System, das oft erst dann Aufmerksamkeit bekommt, wenn Beine schmerzen, Wunden nicht heilen oder ein Ultraschall auffällige Werte zeigt. Als Angiologin oder Angiologe diagnostizieren und behandeln Sie Erkrankungen wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit, Thrombosen, Krampfadern oder Gefäßentzündungen. Ein großer Teil der Arbeit ist konservativ: Medikamente einstellen, Risikofaktoren im Blick behalten, mit Patientinnen und Patienten über Bewegung und Lebensstil sprechen. Der andere Teil ist handwerklich-präzise, etwa bei minimalinvasiven Kathetereingriffen.
Was viele unterschätzt: Wie viel hier über die farbkodierte Duplexsonografie läuft. Dieses Ultraschallverfahren ist Ihr tägliches Werkzeug, und ein sicheres Gespür dafür trennt Routine von echter diagnostischer Qualität.
Einstieg, Weiterbildung und wo Sie später arbeiten
Der Weg führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Angiologie ist dabei meist an die Innere Medizin gekoppelt – Sie werden also Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin und spezialisieren sich auf das Additivfach beziehungsweise den Schwerpunkt Angiologie. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an einer anerkannten Ausbildungsstätte, in denen Sie Untersuchungszahlen sammeln und Eingriffe unter Anleitung durchführen.
Gefragt sind neben dem Fachwissen ein paar Dinge, die im Curriculum selten stehen. Geduld im Umgang mit chronisch kranken Menschen. Genauigkeit. Und die Bereitschaft, eng mit Gefäßchirurgie, Radiologie und Diabetologie zusammenzuarbeiten, denn Gefäßpatienten haben selten nur ein Problem.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landeskrankenhäuser mit eigener Gefäßabteilung bilden das Rückgrat. Daneben Reha-Einrichtungen mit gefäßmedizinischem Schwerpunkt, spezialisierte Ambulanzen und der niedergelassene Bereich, in dem manche Kolleginnen und Kollegen eigene Ordinationen mit Ultraschalldiagnostik führen. Wo Sie sich am wohlsten fühlen, hängt oft davon ab, ob Sie das breite stationäre Spektrum suchen oder lieber langfristige Betreuung in der Sprechstunde.
Angiologe in Zahlen
Was Angiologinnen und Angiologen im Arbeitsalltag bewegt
Die Angiologie kümmert sich um die Gefäße – Arterien, Venen, Lymphbahnen. Also um jenes weitverzweigte System, das oft erst dann Aufmerksamkeit bekommt, wenn Beine schmerzen, Wunden nicht heilen oder ein Ultraschall auffällige Werte zeigt. Als Angiologin oder Angiologe diagnostizieren und behandeln Sie Erkrankungen wie die periphere arterielle Verschlusskrankheit, Thrombosen, Krampfadern oder Gefäßentzündungen. Ein großer Teil der Arbeit ist konservativ: Medikamente einstellen, Risikofaktoren im Blick behalten, mit Patientinnen und Patienten über Bewegung und Lebensstil sprechen. Der andere Teil ist handwerklich-präzise, etwa bei minimalinvasiven Kathetereingriffen.
Was viele unterschätzt: Wie viel hier über die farbkodierte Duplexsonografie läuft. Dieses Ultraschallverfahren ist Ihr tägliches Werkzeug, und ein sicheres Gespür dafür trennt Routine von echter diagnostischer Qualität.
Einstieg, Weiterbildung und wo Sie später arbeiten
Der Weg führt in Österreich über das Medizinstudium und die anschließende Facharztausbildung. Angiologie ist dabei meist an die Innere Medizin gekoppelt – Sie werden also Fachärztin oder Facharzt für Innere Medizin und spezialisieren sich auf das Additivfach beziehungsweise den Schwerpunkt Angiologie. Rechnen Sie mit mehreren Jahren an einer anerkannten Ausbildungsstätte, in denen Sie Untersuchungszahlen sammeln und Eingriffe unter Anleitung durchführen.
Gefragt sind neben dem Fachwissen ein paar Dinge, die im Curriculum selten stehen. Geduld im Umgang mit chronisch kranken Menschen. Genauigkeit. Und die Bereitschaft, eng mit Gefäßchirurgie, Radiologie und Diabetologie zusammenzuarbeiten, denn Gefäßpatienten haben selten nur ein Problem.
Und die Arbeitgeber? Universitätskliniken und größere Landeskrankenhäuser mit eigener Gefäßabteilung bilden das Rückgrat. Daneben Reha-Einrichtungen mit gefäßmedizinischem Schwerpunkt, spezialisierte Ambulanzen und der niedergelassene Bereich, in dem manche Kolleginnen und Kollegen eigene Ordinationen mit Ultraschalldiagnostik führen. Wo Sie sich am wohlsten fühlen, hängt oft davon ab, ob Sie das breite stationäre Spektrum suchen oder lieber langfristige Betreuung in der Sprechstunde.