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1 Androloge Job

Voll- oder Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Urologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien mit Fokus auf konservative und operative Urologie, minimal-invasive…

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Berufsfeld im Überblick

Was Androloginnen und Andrologen im Klinikalltag leisten

Die Andrologie kümmert sich um die Gesundheit des Mannes – Fruchtbarkeit, Hormonhaushalt, Sexualfunktion, die Folgen des Älterwerdens. Ein enges Feld? Nur auf den ersten Blick. Denn hier greifen Urologie, Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Dermatologie ineinander, und genau diese Schnittstellen machen den Reiz aus. Sie beraten Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, untersuchen Spermiogramme, behandeln Erektionsstörungen oder einen Testosteronmangel. Manchmal geht es um eine Vasektomie, manchmal um die Abklärung nach einer Krebstherapie. Vieles davon ist Gesprächsarbeit, oft heikel, immer vertraulich.

Wer in Österreich als Androloge arbeiten möchte, kommt meist über die Fachärztin oder den Facharzt für Urologie – seltener über die Endokrinologie. Die Andrologie selbst ist hierzulande kein eigenständiges Sonderfach, sondern eine Zusatzqualifikation, die Sie berufsbegleitend erwerben. Nach dem Medizinstudium also die Basisausbildung, dann die Facharztausbildung, und darauf aufbauend die Vertiefung. Ein langer Weg. Aber einer mit klaren Etappen.

Was zählt neben der Ausbildung? Fingerspitzengefühl im Umgang mit Patienten, die selten gern über ihre Beschwerden reden. Ein Gespür für Laborwerte und deren Zusammenspiel. Und die Bereitschaft, sich in Reproduktionstechniken einzuarbeiten, die sich laufend weiterentwickeln.

Wo Sie unterkommen

Die klassischen Arbeitgeber sind urologische Abteilungen an Kliniken und Universitätsspitälern, dazu Kinderwunschzentren und reproduktionsmedizinische Institute. Auch spezialisierte Ordinationen und Gruppenpraxen suchen regelmäßig Verstärkung, ebenso hormonmedizinische Zentren. In der niedergelassenen Praxis arbeiten Sie eigenständiger, im Spital dafür näher an Forschung und komplexen Fällen. Zwischen Wien, Graz oder Innsbruck und einer kleineren Ordiniation am Land liegen dabei ganz unterschiedliche Arbeitswelten.

Ein Nebeneffekt, den viele unterschätzen: Männergesundheit rückt langsam aus der Tabuzone. Vorsorge, Kinderwunsch im höheren Alter, der offenere Umgang mit sexueller Gesundheit – all das sorgt dafür, dass andrologisches Wissen gefragt bleibt. Für Sie heißt das solide Perspektiven, in der Klinik wie in der eigenen Praxis.

Androloge in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
1
Städte mit Stellen
Wien
stärkster Standort
Berufsfeld im Überblick

Was Androloginnen und Andrologen im Klinikalltag leisten

Die Andrologie kümmert sich um die Gesundheit des Mannes – Fruchtbarkeit, Hormonhaushalt, Sexualfunktion, die Folgen des Älterwerdens. Ein enges Feld? Nur auf den ersten Blick. Denn hier greifen Urologie, Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Dermatologie ineinander, und genau diese Schnittstellen machen den Reiz aus. Sie beraten Paare mit unerfülltem Kinderwunsch, untersuchen Spermiogramme, behandeln Erektionsstörungen oder einen Testosteronmangel. Manchmal geht es um eine Vasektomie, manchmal um die Abklärung nach einer Krebstherapie. Vieles davon ist Gesprächsarbeit, oft heikel, immer vertraulich.

Wer in Österreich als Androloge arbeiten möchte, kommt meist über die Fachärztin oder den Facharzt für Urologie – seltener über die Endokrinologie. Die Andrologie selbst ist hierzulande kein eigenständiges Sonderfach, sondern eine Zusatzqualifikation, die Sie berufsbegleitend erwerben. Nach dem Medizinstudium also die Basisausbildung, dann die Facharztausbildung, und darauf aufbauend die Vertiefung. Ein langer Weg. Aber einer mit klaren Etappen.

Was zählt neben der Ausbildung? Fingerspitzengefühl im Umgang mit Patienten, die selten gern über ihre Beschwerden reden. Ein Gespür für Laborwerte und deren Zusammenspiel. Und die Bereitschaft, sich in Reproduktionstechniken einzuarbeiten, die sich laufend weiterentwickeln.

Wo Sie unterkommen

Die klassischen Arbeitgeber sind urologische Abteilungen an Kliniken und Universitätsspitälern, dazu Kinderwunschzentren und reproduktionsmedizinische Institute. Auch spezialisierte Ordinationen und Gruppenpraxen suchen regelmäßig Verstärkung, ebenso hormonmedizinische Zentren. In der niedergelassenen Praxis arbeiten Sie eigenständiger, im Spital dafür näher an Forschung und komplexen Fällen. Zwischen Wien, Graz oder Innsbruck und einer kleineren Ordiniation am Land liegen dabei ganz unterschiedliche Arbeitswelten.

Ein Nebeneffekt, den viele unterschätzen: Männergesundheit rückt langsam aus der Tabuzone. Vorsorge, Kinderwunsch im höheren Alter, der offenere Umgang mit sexueller Gesundheit – all das sorgt dafür, dass andrologisches Wissen gefragt bleibt. Für Sie heißt das solide Perspektiven, in der Klinik wie in der eigenen Praxis.

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