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5 Anästhesiepfleger Jobs
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Aschbach für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Wagram für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson in Tulln für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegeperson im Retzerland für mobile Pflege und Betreuung, Pflegestandards, Pflegediagnostik, Pflegeplanung und Anleitung von Auszubildenden.
DGKP für die Anästhesie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien für Allgemein- und Regionalanästhesieverfahren, Patient:innenbetreuung, Überwachung, Pflegedokumentation,…
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medAI
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Anästhesiepfleger:innen arbeiten dort, wo es leise wird: im OP, während der Patient einschläft. Sie assistieren dem Anästhesieteam vor, während und nach der Narkose. Vorbereiten. Überwachen. Reagieren, wenn Kreislauf oder Beatmung kippen. Die Aufgaben reichen vom Richten der Medikamente und dem Kontrollieren der Geräte über das Legen venöser Zugänge (je nach Haus und Kompetenz) bis zur lückenlosen Beobachtung der Vitalwerte auf dem Monitor. Wer schon einmal im Aufwachraum stand, weiß: Ruhe ist hier kein Zustand, sondern Arbeit.
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege beziehungsweise das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf setzt die Spezialisierung im Bereich Anästhesie, Intensiv und Notfall auf – in Österreich als Sonderausbildung oder Weiterbildung geregelt. Manche kommen aus der Intensivpflege herüber, andere wussten schon im Praktikum, dass sie genau hierhin wollen.
Welche Qualifikationen zählen im OP-Alltag?
Gefragt sind ein sicheres Gespür für Pharmakologie und Gerätetechnik, absolute Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, unter Druck einen klaren Kopf zu behalten. Teamfähigkeit sowieso – Sie arbeiten eng mit Anästhesist:innen, OP-Pflege und Chirurgie zusammen, oft wortkarg, weil eingespielt. Belastbar sollten Sie sein, körperlich wie mental, denn Schicht-, Nacht- und Wochenenddienste gehören dazu. Und die Bereitschaft, Neues zu lernen, hört nach dem Diplom nicht auf; Leitlinien und Geräte ändern sich.
Wo arbeitet man? Vor allem an öffentlichen Landes- und Universitätskliniken, an Ordensspitälern und konfessionellen Häusern, in Privatkliniken und zunehmend in ambulanten OP-Zentren. Auch Reha-Einrichtungen mit operativem Schwerpunkt kommen infrage. Die Karrierewege danach sind durchaus offen: Fachverantwortung, Praxisanleitung für Auszubildende, Stationsleitung oder ein Schwenk Richtung Notfall- und Flugrettung. Wer sich weiterbildet, kann auch in die Hygiene, ins Qualitätsmanagement oder in die Lehre wechseln.
Der Beruf verlangt viel und gibt viel zurück – Verantwortung, ein Handwerk, das man wirklich beherrscht, und diesen kurzen Moment, in dem der Patient nach der Operation die Augen aufschlägt und Sie wissen, dass alles gutgegangen ist.
Anästhesiepfleger in Zahlen
Anästhesiepfleger:innen arbeiten dort, wo es leise wird: im OP, während der Patient einschläft. Sie assistieren dem Anästhesieteam vor, während und nach der Narkose. Vorbereiten. Überwachen. Reagieren, wenn Kreislauf oder Beatmung kippen. Die Aufgaben reichen vom Richten der Medikamente und dem Kontrollieren der Geräte über das Legen venöser Zugänge (je nach Haus und Kompetenz) bis zur lückenlosen Beobachtung der Vitalwerte auf dem Monitor. Wer schon einmal im Aufwachraum stand, weiß: Ruhe ist hier kein Zustand, sondern Arbeit.
Der klassische Weg führt über die Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflege beziehungsweise das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege. Darauf setzt die Spezialisierung im Bereich Anästhesie, Intensiv und Notfall auf – in Österreich als Sonderausbildung oder Weiterbildung geregelt. Manche kommen aus der Intensivpflege herüber, andere wussten schon im Praktikum, dass sie genau hierhin wollen.
Welche Qualifikationen zählen im OP-Alltag?
Gefragt sind ein sicheres Gespür für Pharmakologie und Gerätetechnik, absolute Zuverlässigkeit und die Fähigkeit, unter Druck einen klaren Kopf zu behalten. Teamfähigkeit sowieso – Sie arbeiten eng mit Anästhesist:innen, OP-Pflege und Chirurgie zusammen, oft wortkarg, weil eingespielt. Belastbar sollten Sie sein, körperlich wie mental, denn Schicht-, Nacht- und Wochenenddienste gehören dazu. Und die Bereitschaft, Neues zu lernen, hört nach dem Diplom nicht auf; Leitlinien und Geräte ändern sich.
Wo arbeitet man? Vor allem an öffentlichen Landes- und Universitätskliniken, an Ordensspitälern und konfessionellen Häusern, in Privatkliniken und zunehmend in ambulanten OP-Zentren. Auch Reha-Einrichtungen mit operativem Schwerpunkt kommen infrage. Die Karrierewege danach sind durchaus offen: Fachverantwortung, Praxisanleitung für Auszubildende, Stationsleitung oder ein Schwenk Richtung Notfall- und Flugrettung. Wer sich weiterbildet, kann auch in die Hygiene, ins Qualitätsmanagement oder in die Lehre wechseln.
Der Beruf verlangt viel und gibt viel zurück – Verantwortung, ein Handwerk, das man wirklich beherrscht, und diesen kurzen Moment, in dem der Patient nach der Operation die Augen aufschlägt und Sie wissen, dass alles gutgegangen ist.

