Operationstechnische Assistent*in im Zentral-OP/Neurochirurgie

Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße
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Operationstechnische Assistent*in im Zentral-OP/Neurochirurgie

Die Klinik Landstraße ist ein modernes Schwerpunktkrankenhaus mit rund 2.200 Mitarbeiter*innen im Herzen Wiens. Pro Jahr versorgen wir etwa 22.000 Patient*innen stationär. Die Klinik Landstraße ist eine Einrichtung des Wiener Gesundheitsverbundes.

Die Klinik Landstraße bietet mit insgesamt 16 Operationssälen unterschiedlichster Fachrichtungen ein breites medizinisches Leistungsspektrum im Herzen Wiens. Das Fachgebiet der Neurochirurgie zeichnet sich durch hochspezialisierte operative Eingriffe an Gehirn, Rückenmark, Wirbelsäule und peripheren Nerven aus.

Für unser Pflegeteam stehen die professionelle Betreuung und Versorgung unserer Patient*innen ebenso im Mittelpunkt wie ein respektvoller, wertschätzender Umgang miteinander. Teamgeist, Kompetenz und Menschlichkeit prägen unseren Arbeitsalltag.

Ihr Aufgabengebiet

  • Sie übernehmen Instrumentier- und Beidiensttätigkeiten bei neurochirurgischen Eingriffen
  • Sie übernehmen die Vor- und Nachbereitung der Operationen einschließlich Bereitstellung und Kontrolle der erforderlichen Instrumente, Implantate und Medizinprodukte
  • Sie verantworten die Sicherstellung der Einhaltung von Hygiene-, Qualitäts- und Sicherheitsstandards im OP-Bereich
  • Sie übernehmen die fachgerechte Dokumentation der OP-Abläufe
  • Sie unterstützen bei der Lagerung und Betreuung der Patient*innen vor, während und nach operativen Eingriffen
  • Sie arbeiten eng mit allen Berufsgruppen im OP zusammen und wirken an den Ausbildungsprozessen mit

Ihr Profil

  • Sie verfügen über eine erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) und sind im österreichischen Gesundheitsberuferegister eingetragen
  • Sie haben uneingeschränkten Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt
  • Sie verfügen idealerweise über Erfahrung im Bereich Neurochirurgie
  • Sie haben ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit
  • Sie haben eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise
  • Sie verfügen über ausgeprägte Patient*innenorientierung sowie ein professionelles Auftreten
  • Sie können konsequent handeln, Notfälle erkennen und erforderliche Maßnahmen kompetent einschätzen
  • Sie besitzen sehr gute Umgangsformen und einen wertschätzenden Umgang mit allen Menschen

Im Zuge einer Aufnahme in diese Berufsgruppe ist die Vorlage eines Immunitätsnachweises für verschiedene Impfungen erforderlich.

Unser Angebot

  • Beschäftigung in Vollzeit mit 40 Wochenstunden
  • Krisensicherer Arbeitsplatz
  • Ein vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet mit Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Berufsgruppen
  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einer zukunftssicheren Unternehmung
  • Große Auswahl an Fort- und Weiterbildungen
  • Ausgezeichnete Karrierechancen
  • Umfangreiche Angebote zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
  • Verbilligter Mittagstisch für eine ausgewogene Ernährung während der Dienstzeit
  • Gute öffentliche Verkehrsanbindung

Für neue Mitarbeiter*innen beträgt das Einstiegsgehalt laut Wiener Bedienstetengesetz für diese Stelle € 3.671 bei 40 Wochenstunden, 14 mal jährlich, zuzüglich € 150 Erschwernisabgeltung 14 mal jährlich. Durch die Anrechnung von berufseinschlägigen bzw. gleichwertigen Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt.

Kontakt

Klinik Landstraße, Petra Ruso, Bereichsleitung Pflege, 1030 Wien, Juchgasse 25, Telefon: +43 1 71165 74380

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Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße

Wien

In der Juchgasse im dritten Wiener Bezirk werden jedes Jahr rund 34.000 Menschen stationär aufgenommen, dazu kommen etwa 300.000 Besuche in den Ambulanzen. Hinter diesen Zahlen steht die Klinik Landstraße, eines der großen Spitäler der Stadt Wien. Rund 2.200 Beschäftigte halten den Betrieb rund um die Uhr aufrecht.

Begonnen hat alles 1865. Damals öffnete an dieser Stelle die Krankenanstalt Rudolfstiftung, gestiftet von Kaiser Franz Joseph I. Den heutigen Namen trägt das Haus seit 2020, als der Wiener Gesundheitsverbund seine Spitäler nach Bezirken neu benannte. Behandelt wird heute in einem breiten medizinischen Spektrum. In der Geburtshilfe kommen Kinder zur Welt, im Operationssaal arbeiten Neurochirurginnen und Neurochirurgen an Eingriffen am Gehirn, und das Schilddrüsenzentrum der Klinik gilt als das größte Österreichs.

Rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus etwa 60 Berufsgruppen sind hier im Einsatz. Es braucht eben mehr als Ärztinnen, Pflegekräfte und medizinisch-technisches Personal, um ein Krankenhaus dieser Größe am Laufen zu halten: Auch Technik, Verwaltung, Küche und Reinigung gehören dazu. Das Haupthaus, ein Hochhaus aus dem Jahr 1977, wird seit 2022 schrittweise modernisiert. Auf dem Dach liegt ein Hubschrauberlandeplatz.

Die Klinik gehört zum Wiener Gesundheitsverbund, dem Gesundheitsdienstleister der Stadt Wien. Mit rund 30.000 Beschäftigten an sieben Klinikstandorten und neun Pflegehäusern erbringt der Verbund mehr als drei Viertel der Wiener Spitalsversorgung. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: ein öffentlicher Arbeitgeber mit der Stabilität eines städtischen Trägers, und die Chance, innerhalb des Verbunds Erfahrung an unterschiedlichen Häusern zu sammeln. Die Versorgung steht allen Menschen offen, unabhängig von Einkommen. Wer hier arbeitet, trägt diesen Auftrag jeden Tag mit.

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