

Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße
Über das Unternehmen
In der Juchgasse im dritten Wiener Bezirk werden jedes Jahr rund 34.000 Menschen stationär aufgenommen, dazu kommen etwa 300.000 Besuche in den Ambulanzen. Hinter diesen Zahlen steht die Klinik Landstraße, eines der großen Spitäler der Stadt Wien. Rund 2.200 Beschäftigte halten den Betrieb rund um die Uhr aufrecht.
Begonnen hat alles 1865. Damals öffnete an dieser Stelle die Krankenanstalt Rudolfstiftung, gestiftet von Kaiser Franz Joseph I. Den heutigen Namen trägt das Haus seit 2020, als der Wiener Gesundheitsverbund seine Spitäler nach Bezirken neu benannte. Behandelt wird heute in einem breiten medizinischen Spektrum. In der Geburtshilfe kommen Kinder zur Welt, im Operationssaal arbeiten Neurochirurginnen und Neurochirurgen an Eingriffen am Gehirn, und das Schilddrüsenzentrum der Klinik gilt als das größte Österreichs.
Rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus etwa 60 Berufsgruppen sind hier im Einsatz. Es braucht eben mehr als Ärztinnen, Pflegekräfte und medizinisch-technisches Personal, um ein Krankenhaus dieser Größe am Laufen zu halten: Auch Technik, Verwaltung, Küche und Reinigung gehören dazu. Das Haupthaus, ein Hochhaus aus dem Jahr 1977, wird seit 2022 schrittweise modernisiert. Auf dem Dach liegt ein Hubschrauberlandeplatz.
Die Klinik gehört zum Wiener Gesundheitsverbund, dem Gesundheitsdienstleister der Stadt Wien. Mit rund 30.000 Beschäftigten an sieben Klinikstandorten und neun Pflegehäusern erbringt der Verbund mehr als drei Viertel der Wiener Spitalsversorgung. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: ein öffentlicher Arbeitgeber mit der Stabilität eines städtischen Trägers, und die Chance, innerhalb des Verbunds Erfahrung an unterschiedlichen Häusern zu sammeln. Die Versorgung steht allen Menschen offen, unabhängig von Einkommen. Wer hier arbeitet, trägt diesen Auftrag jeden Tag mit.
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Hauptstandort
Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße
Juchgasse 25
1030 Wien
Österreich