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5 Radiologieassistent Jobs in Tirol

Stand 06.11.2026: 5 offene Stellen für Radiologieassistent in Tirol.

Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder…

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Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Radiologietechnologe (m/w/d)

Sie bringen mit... Abgeschlossene RT-Ausbildung (FH-Studium) Mehrjährige facheinschlägige Berufserfahrung wünschenswert Bereitschaft zu Fort- und Weiterbildungen Teamorientierung und Kommunikationsfähigkeit Zuverlässigke …

St. Johann in TirolVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Radiologietechnologe

Aufgabengebiet in einem jungen, engagierten Team Interne Einschulung und Einarbeitung Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten Geregelte Arbeitszeiten von Montag – Freitag …

LienzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Radiologie in Tirol: zwischen Innsbruck und Osttirol

In Tirol liegen die Stellen auf dieser Seite derzeit am Universitätsklinikum in Innsbruck und im Bezirkskrankenhaus in Lienz in Osttirol; weitere Arbeitgeber im Land sind je nach Ausschreibung die Bezirkskrankenhäuser im Inntal und im Außerfern sowie radiologische Institute. Neben Stellen für Radiologietechnolog:innen findet sich hier auch eine Ausschreibung für medizinische Fachassistent:innen mit Schwerpunkt Röntgen. Der Suchbegriff Radiologieassistent stammt aus Deutschland; in Österreich heißen die Berufe Radiologietechnologie und Röntgenassistenz, und sie haben unterschiedliche Befugnisse.

Eine regionale Besonderheit ist der Wintertourismus: In Häusern nahe den Skigebieten steigt in der Saison häufig das Aufkommen an Unfallröntgen, was Dienstpläne und Personalbedarf beeinflusst. Am Universitätsklinikum arbeiten Sie dagegen in spezialisierten Bereichen wie Neuroradiologie, Interventionen, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Wer im Inntal wohnt, erreicht Innsbruck gut mit der S-Bahn. Osttirol ist von Nordtirol aus nur über längere Wege erreichbar; wer in Lienz arbeitet, lebt daher meist in der Region und findet dort ein überschaubares Team mit breitem Aufgabenfeld.

Radiologietechnologie oder Fachassistenz Röntgen: was die Stelle verlangt

Radiologietechnolog:innen absolvieren ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, ihr Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz, und für die Berufsausübung ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Sie führen eigenverantwortlich nach ärztlicher Anordnung Untersuchungen in Röntgen, CT, MRT und Angiographie durch und verabreichen Kontrastmittel. Die medizinische Fachassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz kombiniert mehrere Assistenzberufe; mit dem Röntgen-Modul übernehmen Fachassistent:innen standardisierte Aufnahmen wie Thorax- oder Skelettaufnahmen unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht. Komplexe Schnittbilduntersuchungen bleiben der Radiologietechnologie vorbehalten.

Achten Sie in den Ausschreibungen darauf, welche Ausbildung tatsächlich verlangt wird und ob ein Einstieg mit späterer Weiterbildung möglich ist. Wichtig sind außerdem Angaben zu Nachtdiensten, zu Saisonspitzen und zur Einschulung in einzelne Modalitäten. In Häusern mit Unfallversorgung lohnt die Frage, wie Nacht- und Wochenenddienste abgegolten werden und wie oft sie anfallen. Grenzpendler:innen aus Bayern oder Südtirol mit ausländischem Abschluss brauchen eine Anerkennung durch das Gesundheitsministerium, bevor sie in Österreich tätig werden. Fragen Sie in Tourismusregionen auch nach Unterstützung bei der Wohnungssuche, denn leistbarer Wohnraum ist dort oft knapp.

Radiologieassistent in Tirol in Zahlen

5
offene Jobs
3
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Radiologie in Tirol: zwischen Innsbruck und Osttirol

In Tirol liegen die Stellen auf dieser Seite derzeit am Universitätsklinikum in Innsbruck und im Bezirkskrankenhaus in Lienz in Osttirol; weitere Arbeitgeber im Land sind je nach Ausschreibung die Bezirkskrankenhäuser im Inntal und im Außerfern sowie radiologische Institute. Neben Stellen für Radiologietechnolog:innen findet sich hier auch eine Ausschreibung für medizinische Fachassistent:innen mit Schwerpunkt Röntgen. Der Suchbegriff Radiologieassistent stammt aus Deutschland; in Österreich heißen die Berufe Radiologietechnologie und Röntgenassistenz, und sie haben unterschiedliche Befugnisse.

Eine regionale Besonderheit ist der Wintertourismus: In Häusern nahe den Skigebieten steigt in der Saison häufig das Aufkommen an Unfallröntgen, was Dienstpläne und Personalbedarf beeinflusst. Am Universitätsklinikum arbeiten Sie dagegen in spezialisierten Bereichen wie Neuroradiologie, Interventionen, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Wer im Inntal wohnt, erreicht Innsbruck gut mit der S-Bahn. Osttirol ist von Nordtirol aus nur über längere Wege erreichbar; wer in Lienz arbeitet, lebt daher meist in der Region und findet dort ein überschaubares Team mit breitem Aufgabenfeld.

Radiologietechnologie oder Fachassistenz Röntgen: was die Stelle verlangt

Radiologietechnolog:innen absolvieren ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule, ihr Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz, und für die Berufsausübung ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Sie führen eigenverantwortlich nach ärztlicher Anordnung Untersuchungen in Röntgen, CT, MRT und Angiographie durch und verabreichen Kontrastmittel. Die medizinische Fachassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz kombiniert mehrere Assistenzberufe; mit dem Röntgen-Modul übernehmen Fachassistent:innen standardisierte Aufnahmen wie Thorax- oder Skelettaufnahmen unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht. Komplexe Schnittbilduntersuchungen bleiben der Radiologietechnologie vorbehalten.

Achten Sie in den Ausschreibungen darauf, welche Ausbildung tatsächlich verlangt wird und ob ein Einstieg mit späterer Weiterbildung möglich ist. Wichtig sind außerdem Angaben zu Nachtdiensten, zu Saisonspitzen und zur Einschulung in einzelne Modalitäten. In Häusern mit Unfallversorgung lohnt die Frage, wie Nacht- und Wochenenddienste abgegolten werden und wie oft sie anfallen. Grenzpendler:innen aus Bayern oder Südtirol mit ausländischem Abschluss brauchen eine Anerkennung durch das Gesundheitsministerium, bevor sie in Österreich tätig werden. Fragen Sie in Tourismusregionen auch nach Unterstützung bei der Wohnungssuche, denn leistbarer Wohnraum ist dort oft knapp.

Radiologieassistent in Tirol in Zahlen

5
offene Jobs
3
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