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3 Radiologieassistent Jobs in Innsbruck
Stand 06.11.2026: 3 offene Stellen für Radiologieassistent in Innsbruck.
Wir bieten Ihnen Es erwartet Sie eine große Auswahl an Sozialleistungen wie das Klimaticket Tirol, Gemeinschaftstage, Pensionskasse und viele mehr: Mobilität Familie/Kinder…
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Röntgen-Assistenzberufe und Radiologietechnologie in Innsbruck
Innsbruck ist das medizinische Zentrum Tirols. Das große Universitäts- und Landesspital versorgt nicht nur die Stadt, sondern Patient:innen aus dem ganzen Bundesland und darüber hinaus. Aus diesem klinischen Umfeld kommen die Stellen, die diese Seite listet: Ausschreibungen für Radiologietechnolog:innen und für eine Medizinische Fachassistenz mit Schwerpunkt Röntgen, die in der Kardiologie angesiedelt ist. Diese Kombination zeigt, dass Röntgenkenntnisse nicht nur in der Radiologie gebraucht werden. Auch Fachabteilungen wie Kardiologie, Unfallchirurgie oder der Operationsbereich arbeiten mit Untersuchungen unter Durchleuchtung und brauchen dafür qualifiziertes Personal.
Die Medizinische Fachassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz setzt sich aus mehreren Ausbildungsmodulen zusammen; für Röntgentätigkeiten ist das Modul Röntgenassistenz entscheidend. Fachassistent:innen arbeiten nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht, ihr Tätigkeitsbereich ist enger gefasst als in der Radiologietechnologie. Radiologietechnolog:innen planen und führen Untersuchungen in CT, MR, Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich durch. Voraussetzung sind das Bachelorstudium Radiologietechnologie, das auch in Innsbruck angeboten wird, oder eine anerkannte gleichwertige Ausbildung sowie die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. In einem Haus dieser Größe sind Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste üblich. Achten Sie in der Ausschreibung auf das Arbeitszeitmodell, die Einstufung und Zusatzleistungen wie Mobilitätsförderung oder Kinderbetreuung, die gerade für Pendler:innen den Unterschied machen können. Studierende der Radiologietechnologie können Praktika und eine spätere Anstellung im selben Umfeld verbinden; fragen Sie nach Ferial- oder Teilzeitmodellen während des Studiums.
Pendeln im Inntal und aus dem Wipptal
Gut erreichbar ist Innsbruck aus dem Inntal, etwa aus Hall, Schwaz, Telfs oder Zirl, und aus dem Wipptal. S-Bahn und Regionalbusse erschließen die Umgebung. Für Nachtdienste und bei winterlichen Straßenverhältnissen im Wipptal sollten Sie die letzte und erste Verbindung vorab prüfen; Mobilitätsangebote des Arbeitgebers können hier entlasten. Parkplätze sind in Zentrumsnähe oft knapp, daher lohnt eine Nachfrage beim Arbeitgeber. Wer in ganz Tirol sucht, kann auch auf Ausschreibungen von Bezirkskrankenhäusern stoßen, etwa für Radiologietechnolog:innen in Osttirol. Über die Radiologie hinaus listet das Portal in Innsbruck zahlreiche weitere klinische Fachbereiche, in denen Assistenzberufe und Medizinische Fachassistent:innen gesucht werden.
Radiologieassistent in Innsbruck in Zahlen
Röntgen-Assistenzberufe und Radiologietechnologie in Innsbruck
Innsbruck ist das medizinische Zentrum Tirols. Das große Universitäts- und Landesspital versorgt nicht nur die Stadt, sondern Patient:innen aus dem ganzen Bundesland und darüber hinaus. Aus diesem klinischen Umfeld kommen die Stellen, die diese Seite listet: Ausschreibungen für Radiologietechnolog:innen und für eine Medizinische Fachassistenz mit Schwerpunkt Röntgen, die in der Kardiologie angesiedelt ist. Diese Kombination zeigt, dass Röntgenkenntnisse nicht nur in der Radiologie gebraucht werden. Auch Fachabteilungen wie Kardiologie, Unfallchirurgie oder der Operationsbereich arbeiten mit Untersuchungen unter Durchleuchtung und brauchen dafür qualifiziertes Personal.
Die Medizinische Fachassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz setzt sich aus mehreren Ausbildungsmodulen zusammen; für Röntgentätigkeiten ist das Modul Röntgenassistenz entscheidend. Fachassistent:innen arbeiten nach ärztlicher Anordnung und unter Aufsicht, ihr Tätigkeitsbereich ist enger gefasst als in der Radiologietechnologie. Radiologietechnolog:innen planen und führen Untersuchungen in CT, MR, Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie nach ärztlicher Anordnung eigenverantwortlich durch. Voraussetzung sind das Bachelorstudium Radiologietechnologie, das auch in Innsbruck angeboten wird, oder eine anerkannte gleichwertige Ausbildung sowie die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. In einem Haus dieser Größe sind Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste üblich. Achten Sie in der Ausschreibung auf das Arbeitszeitmodell, die Einstufung und Zusatzleistungen wie Mobilitätsförderung oder Kinderbetreuung, die gerade für Pendler:innen den Unterschied machen können. Studierende der Radiologietechnologie können Praktika und eine spätere Anstellung im selben Umfeld verbinden; fragen Sie nach Ferial- oder Teilzeitmodellen während des Studiums.
Pendeln im Inntal und aus dem Wipptal
Gut erreichbar ist Innsbruck aus dem Inntal, etwa aus Hall, Schwaz, Telfs oder Zirl, und aus dem Wipptal. S-Bahn und Regionalbusse erschließen die Umgebung. Für Nachtdienste und bei winterlichen Straßenverhältnissen im Wipptal sollten Sie die letzte und erste Verbindung vorab prüfen; Mobilitätsangebote des Arbeitgebers können hier entlasten. Parkplätze sind in Zentrumsnähe oft knapp, daher lohnt eine Nachfrage beim Arbeitgeber. Wer in ganz Tirol sucht, kann auch auf Ausschreibungen von Bezirkskrankenhäusern stoßen, etwa für Radiologietechnolog:innen in Osttirol. Über die Radiologie hinaus listet das Portal in Innsbruck zahlreiche weitere klinische Fachbereiche, in denen Assistenzberufe und Medizinische Fachassistent:innen gesucht werden.