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2 Radiologieassistent Jobs in Niederösterreich
Stand 07.11.2026: 2 offene Stellen für Radiologieassistent in Niederösterreich.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Landes-Bedienstetengesetzes (NÖ LBG) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Wir bieten ein einmaliges Arbeitsumfeld, aufgebaut um jenen Teilchenbeschleuniger, welcher für die Therapie und Forschung mit Protonen und Kohlenstoffionen eingesetzt wird. Wir…
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Radiologietechnik in Niederösterreich: Weinviertel, Partikeltherapie und Stellen aus Deutschland
Wer nach Radiologieassistent:innen sucht, meint in Österreich meist den gehobenen medizinisch-technischen Dienst Radiologietechnologie. Der Begriff stammt aus Deutschland, wo der Beruf früher MTRA hieß und heute Medizinische:r Technolog:in für Radiologie heißt. Genau das spiegelt diese Liste wider: Neben einer Stelle in einem niederösterreichischen Landesklinikum im Weinviertel rund um Hollabrunn finden Sie hier eine Ausschreibung aus der Partikeltherapie im Raum Wiener Neustadt, wo Radiologietechnolog:innen in der Strahlentherapie mit Protonen und Kohlenstoffionen arbeiten. Dazu kommen Ausschreibungen einer deutschen Klinik in Koblenz, darunter eine Lehrtätigkeit an einer MTR-Schule. Prüfen Sie deshalb bei jedem Inserat zuerst den Arbeitsort.
Niederösterreich ist als Flächenbundesland geprägt von Landeskliniken in vielen Bezirksstädten, ergänzt durch radiologische Institute und Ambulatorien im Wiener Umland. Für Radiologietechnolog:innen bedeutet das Arbeitsplätze in vielen Regionen, aber auch Nacht- und Wochenenddienste in Häusern mit Akutversorgung. Wer im Wiener Umland lebt, kann zwischen Stellen in Niederösterreich und Wien wählen. Wiener Neustadt ist von Wien und aus dem Industrieviertel gut mit der Bahn erreichbar, im Weinviertel und Waldviertel ist ein eigenes Auto dagegen oft praktisch unverzichtbar.
Ausbildung, Berufsrecht und worauf Sie achten sollten
In Österreich führt der Weg in die Radiologietechnologie über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Das Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz; vor dem Berufsstart ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Radiologietechnolog:innen arbeiten im konventionellen Röntgen, in CT und MRT, in der Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie und verabreichen im Rahmen ihres Berufsbilds auch Kontrastmittel. Davon zu unterscheiden ist die Röntgenassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz, die standardisierte Aufnahmen unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht durchführt.
Für die Partikeltherapie sind Erfahrung in Bestrahlungsplanung, exakter Patientenlagerung und Strahlenschutz gefragt; wer aus der diagnostischen Radiologie kommt, sollte nach der Einschulung in die Strahlentherapie fragen. Bei den deutschen Ausschreibungen gilt: Mit einem österreichischen Abschluss brauchen Sie für eine Tätigkeit in Deutschland eine Anerkennung Ihrer Berufsqualifikation durch die zuständige Landesbehörde, für Lehrkraftstellen werden zusätzlich häufig pädagogische Qualifikation und Berufserfahrung erwartet. Im Landesklinikum lohnt der Blick auf die Modalitäten der Abteilung, das Dienstmodell und darauf, ob eine Rotation zwischen Röntgen, CT und MRT vorgesehen ist. In den Landeskliniken gilt das Dienst- und Besoldungsrecht des Landes Niederösterreich, bei privaten Instituten der jeweilige Kollektivvertrag; fragen Sie nach Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste.
Radiologieassistent in Niederösterreich in Zahlen
Radiologietechnik in Niederösterreich: Weinviertel, Partikeltherapie und Stellen aus Deutschland
Wer nach Radiologieassistent:innen sucht, meint in Österreich meist den gehobenen medizinisch-technischen Dienst Radiologietechnologie. Der Begriff stammt aus Deutschland, wo der Beruf früher MTRA hieß und heute Medizinische:r Technolog:in für Radiologie heißt. Genau das spiegelt diese Liste wider: Neben einer Stelle in einem niederösterreichischen Landesklinikum im Weinviertel rund um Hollabrunn finden Sie hier eine Ausschreibung aus der Partikeltherapie im Raum Wiener Neustadt, wo Radiologietechnolog:innen in der Strahlentherapie mit Protonen und Kohlenstoffionen arbeiten. Dazu kommen Ausschreibungen einer deutschen Klinik in Koblenz, darunter eine Lehrtätigkeit an einer MTR-Schule. Prüfen Sie deshalb bei jedem Inserat zuerst den Arbeitsort.
Niederösterreich ist als Flächenbundesland geprägt von Landeskliniken in vielen Bezirksstädten, ergänzt durch radiologische Institute und Ambulatorien im Wiener Umland. Für Radiologietechnolog:innen bedeutet das Arbeitsplätze in vielen Regionen, aber auch Nacht- und Wochenenddienste in Häusern mit Akutversorgung. Wer im Wiener Umland lebt, kann zwischen Stellen in Niederösterreich und Wien wählen. Wiener Neustadt ist von Wien und aus dem Industrieviertel gut mit der Bahn erreichbar, im Weinviertel und Waldviertel ist ein eigenes Auto dagegen oft praktisch unverzichtbar.
Ausbildung, Berufsrecht und worauf Sie achten sollten
In Österreich führt der Weg in die Radiologietechnologie über ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Das Berufsrecht regelt das MTD-Gesetz; vor dem Berufsstart ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Radiologietechnolog:innen arbeiten im konventionellen Röntgen, in CT und MRT, in der Angiographie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie und verabreichen im Rahmen ihres Berufsbilds auch Kontrastmittel. Davon zu unterscheiden ist die Röntgenassistenz nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz, die standardisierte Aufnahmen unter ärztlicher Anordnung und Aufsicht durchführt.
Für die Partikeltherapie sind Erfahrung in Bestrahlungsplanung, exakter Patientenlagerung und Strahlenschutz gefragt; wer aus der diagnostischen Radiologie kommt, sollte nach der Einschulung in die Strahlentherapie fragen. Bei den deutschen Ausschreibungen gilt: Mit einem österreichischen Abschluss brauchen Sie für eine Tätigkeit in Deutschland eine Anerkennung Ihrer Berufsqualifikation durch die zuständige Landesbehörde, für Lehrkraftstellen werden zusätzlich häufig pädagogische Qualifikation und Berufserfahrung erwartet. Im Landesklinikum lohnt der Blick auf die Modalitäten der Abteilung, das Dienstmodell und darauf, ob eine Rotation zwischen Röntgen, CT und MRT vorgesehen ist. In den Landeskliniken gilt das Dienst- und Besoldungsrecht des Landes Niederösterreich, bei privaten Instituten der jeweilige Kollektivvertrag; fragen Sie nach Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste.