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197 Pflegefachassistenz Jobs in Österreich

Stand 06.11.2026: 197 offene Stellen für Pflegefachassistenz in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 17 aktuellen Stellen: 2.949 bis 2.949 Euro brutto im Monat, Median 2.949 Euro.

Pflegefachassistenz (w/m/d) für mobile Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich im Südlichen Waldviertel.

Pflegefachassistenz in der mobilen Pflege und Betreuung im Südlichen Waldviertel bei Hilfswerk Niederösterreich.

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Hilfswerk Niederösterreich sucht ab sofort eine Pflegefachassistenz (w/m/d) für mobile Pflege und Betreuung in Aschbach in Teilzeit.

Hilfswerk Niederösterreich sucht ab sofort eine Pflegefachassistenz (w/m/d) für mobile Pflege und Betreuung in Aschbach.

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Arbeiten mit Pflegestandards Mitwirkung bei Diagnostik und Therapie Anleitung und…

Pflegefachassistenz in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Retzerland.

Pflegefachassistenz in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Retzerland, Teilzeit von 5 bis 32 Wochenstunden.

Pflegefachassistenz in der mobilen Pflege und Betreuung beim Hilfswerk Niederösterreich in Wagram, Teilzeit von 5 bis 32 Wochenstunden.

Nur für eingeloggte Nutzer:innen
AQUA Partnerschaft für die Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent_in

AQUA-Partnerschaft für die rund zweijährige Ausbildung zum/zur Pflegefachassistent_in mit anschließender Tätigkeit bei der [Arbeitgeber].

Wiener NeustadtVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
Pflegefachassistent:in | Dipl. Gesundheits- und Krankenpfleger:in Haus für Senioren Bad Zell, 4283 Bad Zell, Oberösterre

Benefits Aus- und Weiterbildung Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten Zusätzliche Urlaubstage Vielfältige Gesundheitsangebote Empfehlungs-Prämie Vergünstigungen und Zuschüsse Mobilitäts-Bonus Zusatzversicherung Mehr anze …

Bad ZellVollzeitGesundheitswesen, Soziales
Nur für eingeloggte Nutzer:innen
(Fach-)Betreuer:in, Wohnhaus St. Florian (Diplom-)Fachsozialbetreuer:innen Alltagsbegleiter:innen Pflegefachpersonal Bez

Wir bieten 🛡️ krisensicherer Arbeitsplatz mit Sinn und Haltung 👶 vergünstigtes Essen und Kinderzuschuss 🕰 2 zusätzliche Urlaubstage 🧭 umfangreiches Weiter­bildungs­programm mit Recht auf Dienstfreistellung für 3 Tage …

LinzVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Pflegefachassistenz in Österreich: Unterschiede zwischen den Bundesländern

Pflegefachassistent:innen werden in allen Bundesländern gesucht, Arbeitgeberlandschaft und Anstellungsbedingungen unterscheiden sich aber deutlich. Auffällig viele Ausschreibungen kommen aus Niederösterreich, wo mobile Dienste und Pflegeheime flächendeckend Personal suchen. Wien, Oberösterreich, Salzburg und die Steiermark bieten eine Mischung aus Spitälern, Langzeitpflege und mobiler Betreuung. In Tirol kommen Ausschreibungen häufig von Bezirkskrankenhäusern, in Vorarlberg von Landeskrankenhäusern, dazu in beiden Ländern von Pflegeheimen und mobilen Diensten in den Talschaften. Im Burgenland und in Kärnten verteilen sich die Stellen auf Spitäler, Pflegeheime und die Hauskrankenpflege.

Beim Vergleich von Angeboten aus verschiedenen Bundesländern zählt vor allem das Dienstrecht. Landeskliniken und Gemeindeeinrichtungen stellen häufig nach Landes- oder Gemeindedienstrecht an, und diese Regelungen unterscheiden sich von Land zu Land. Private gemeinnützige Träger in Langzeitpflege und mobiler Betreuung wenden oft den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft oder einen eigenen Kollektivvertrag an, Ordensspitäler haben eigene Kollektivverträge bzw. Gehaltsschemata. Achten Sie daher nicht nur auf das genannte Grundgehalt, sondern auch auf Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste, die Anrechnung von Vordienstzeiten bei einem Wechsel des Bundeslands, die Dienstform und das Fortbildungsangebot.

Berufsrecht, Registrierung und Anerkennung

Anders als das Dienstrecht ist das Berufsrecht bundesweit einheitlich: Das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) legt fest, was Pflegefachassistent:innen in jedem Bundesland tun dürfen. Sie führen angeordnete Maßnahmen eigenverantwortlich durch, ohne laufende Aufsicht, und haben einen breiteren Tätigkeitsbereich als die Pflegeassistenz. Der Weg in den Beruf führt über Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrgänge, über eine verkürzte Aufschulung nach der Pflegeassistenz oder über die Pflegelehre.

Vor dem ersten Dienst ist die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister Pflicht. Für Arbeitnehmer:innen, die Mitglied der Arbeiterkammer sind, läuft sie über die Arbeiterkammer, in den übrigen Fällen über die vom Bund dafür vorgesehene Registrierungsstelle. Wer den Abschluss im Ausland erworben hat, braucht vor der Berufsausübung eine Anerkennung: Abschlüsse aus dem EWR und der Schweiz werden über ein Anerkennungsverfahren beim Gesundheitsministerium geprüft, Abschlüsse aus Drittstaaten über eine Nostrifikation. Dazu kommen ausreichende Deutschkenntnisse. Planen Sie diese Schritte früh ein, denn ohne Registrierung ist ein Dienstantritt nicht möglich, egal in welchem Bundesland die Stelle liegt.

Pflegefachassistenz in Österreich in Zahlen

197
offene Jobs
65
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Pflegefachassistenz in Österreich: Unterschiede zwischen den Bundesländern

Pflegefachassistent:innen werden in allen Bundesländern gesucht, Arbeitgeberlandschaft und Anstellungsbedingungen unterscheiden sich aber deutlich. Auffällig viele Ausschreibungen kommen aus Niederösterreich, wo mobile Dienste und Pflegeheime flächendeckend Personal suchen. Wien, Oberösterreich, Salzburg und die Steiermark bieten eine Mischung aus Spitälern, Langzeitpflege und mobiler Betreuung. In Tirol kommen Ausschreibungen häufig von Bezirkskrankenhäusern, in Vorarlberg von Landeskrankenhäusern, dazu in beiden Ländern von Pflegeheimen und mobilen Diensten in den Talschaften. Im Burgenland und in Kärnten verteilen sich die Stellen auf Spitäler, Pflegeheime und die Hauskrankenpflege.

Beim Vergleich von Angeboten aus verschiedenen Bundesländern zählt vor allem das Dienstrecht. Landeskliniken und Gemeindeeinrichtungen stellen häufig nach Landes- oder Gemeindedienstrecht an, und diese Regelungen unterscheiden sich von Land zu Land. Private gemeinnützige Träger in Langzeitpflege und mobiler Betreuung wenden oft den Kollektivvertrag der Sozialwirtschaft oder einen eigenen Kollektivvertrag an, Ordensspitäler haben eigene Kollektivverträge bzw. Gehaltsschemata. Achten Sie daher nicht nur auf das genannte Grundgehalt, sondern auch auf Zulagen für Nacht- und Wochenenddienste, die Anrechnung von Vordienstzeiten bei einem Wechsel des Bundeslands, die Dienstform und das Fortbildungsangebot.

Berufsrecht, Registrierung und Anerkennung

Anders als das Dienstrecht ist das Berufsrecht bundesweit einheitlich: Das Gesundheits- und Krankenpflegegesetz (GuKG) legt fest, was Pflegefachassistent:innen in jedem Bundesland tun dürfen. Sie führen angeordnete Maßnahmen eigenverantwortlich durch, ohne laufende Aufsicht, und haben einen breiteren Tätigkeitsbereich als die Pflegeassistenz. Der Weg in den Beruf führt über Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege und Lehrgänge, über eine verkürzte Aufschulung nach der Pflegeassistenz oder über die Pflegelehre.

Vor dem ersten Dienst ist die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister Pflicht. Für Arbeitnehmer:innen, die Mitglied der Arbeiterkammer sind, läuft sie über die Arbeiterkammer, in den übrigen Fällen über die vom Bund dafür vorgesehene Registrierungsstelle. Wer den Abschluss im Ausland erworben hat, braucht vor der Berufsausübung eine Anerkennung: Abschlüsse aus dem EWR und der Schweiz werden über ein Anerkennungsverfahren beim Gesundheitsministerium geprüft, Abschlüsse aus Drittstaaten über eine Nostrifikation. Dazu kommen ausreichende Deutschkenntnisse. Planen Sie diese Schritte früh ein, denn ohne Registrierung ist ein Dienstantritt nicht möglich, egal in welchem Bundesland die Stelle liegt.

Pflegefachassistenz in Österreich in Zahlen

197
offene Jobs
65
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