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2 Pflegeassistenz Jobs in St. Pölten
Stand 06.11.2026: 2 offene Stellen für Pflegeassistenz in St. Pölten.
Pflegeassistenz im Seniorenwohnheim Stadtwald in St. Pölten mit 40 Wochenstunden und Entlohnung ab EUR 3.320,70 brutto pro Monat.
Das Österreichische Rote Kreuz, Landesverband NÖ, sucht für unseren Hauskrankenpflege Stützpunkt in St. Pölten eine/n Pflegeassistent (m/w/x), TZ-VZ, St. Pölten Es gibt viele…
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Pflegeassistenz in St. Pölten: zwischen Wohnheim und Hauskrankenpflege
In der niederösterreichischen Landeshauptstadt verteilen sich die Stellen für Pflegeassistent:innen auf zwei Welten. Auf der einen Seite stehen Senior:innen- und Pflegeheime, in denen Sie im Schichtdienst Bewohner:innen bei Körperpflege, Mobilisation und Mahlzeiten unterstützen, Veränderungen beobachten und dokumentieren. Auf der anderen Seite suchen mobile Dienste, also Hauskrankenpflege und Sozialstationen, Verstärkung für die Pflege bei Klient:innen zu Hause. Daneben setzen das große Klinikum der Stadt sowie Pflege- und Betreuungszentren im Umland ebenfalls Pflegeassistenz ein.
Die mobile Pflege verlangt eine eigene Arbeitsweise: Sie sind meist allein unterwegs, fahren eine geplante Tour und arbeiten trotzdem im Rahmen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) nach Anordnung, wobei die Aufsicht durch diplomierte Pflegepersonen anders organisiert ist als auf einer Station. Fragen Sie deshalb nach, wie Fallbesprechungen ablaufen, wer bei Unklarheiten erreichbar ist und ob ein Dienstauto zur Verfügung steht oder Kilometergeld gezahlt wird. Viele mobile Stellen sind in Teilzeit ausgeschrieben und teils mit Diensten an Wochenenden und Feiertagen verbunden. Im Heim zählen dagegen das Dienstplanmodell, die Häufigkeit von Nachtdiensten und die Größe des Teams.
Erreichbarkeit, Ausbildung und Umland
St. Pölten ist über die Westbahn sehr gut an Wien, Melk und Amstetten angebunden, regionale Linien führen ins Traisental und ins Pielachtal. Das macht die Stadt auch für Pendler:innen aus dem Tullnerfeld oder dem Wiener Westen interessant. Für die mobile Pflege ist ein Führerschein häufig Voraussetzung, weil Einsätze auch in umliegende Gemeinden führen. Formal brauchen Sie eine abgeschlossene Ausbildung zur Pflegeassistenz nach dem GuKG und die Eintragung im Gesundheitsberuferegister. Die Ausbildung wird in Niederösterreich unter anderem an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege angeboten, auch berufsbegleitend, und ist zusätzlich als Pflegelehre möglich. Wer sich weiterentwickeln will, kann auf Pflegefachassistenz oder Diplom aufbauen; achten Sie in Ausschreibungen darauf, ob Ausbildungsunterstützung erwähnt wird. Wenn in der Stadt selbst gerade wenig ausgeschrieben ist, lohnt der Blick auf ganz Niederösterreich, etwa auf Baden, sowie auf die Pflegestellen in St. Pölten insgesamt, unter denen sich auch Inserate für Pflegeassistenz finden.
Pflegeassistenz in St. Pölten in Zahlen
Pflegeassistenz in St. Pölten: zwischen Wohnheim und Hauskrankenpflege
In der niederösterreichischen Landeshauptstadt verteilen sich die Stellen für Pflegeassistent:innen auf zwei Welten. Auf der einen Seite stehen Senior:innen- und Pflegeheime, in denen Sie im Schichtdienst Bewohner:innen bei Körperpflege, Mobilisation und Mahlzeiten unterstützen, Veränderungen beobachten und dokumentieren. Auf der anderen Seite suchen mobile Dienste, also Hauskrankenpflege und Sozialstationen, Verstärkung für die Pflege bei Klient:innen zu Hause. Daneben setzen das große Klinikum der Stadt sowie Pflege- und Betreuungszentren im Umland ebenfalls Pflegeassistenz ein.
Die mobile Pflege verlangt eine eigene Arbeitsweise: Sie sind meist allein unterwegs, fahren eine geplante Tour und arbeiten trotzdem im Rahmen des Gesundheits- und Krankenpflegegesetzes (GuKG) nach Anordnung, wobei die Aufsicht durch diplomierte Pflegepersonen anders organisiert ist als auf einer Station. Fragen Sie deshalb nach, wie Fallbesprechungen ablaufen, wer bei Unklarheiten erreichbar ist und ob ein Dienstauto zur Verfügung steht oder Kilometergeld gezahlt wird. Viele mobile Stellen sind in Teilzeit ausgeschrieben und teils mit Diensten an Wochenenden und Feiertagen verbunden. Im Heim zählen dagegen das Dienstplanmodell, die Häufigkeit von Nachtdiensten und die Größe des Teams.
Erreichbarkeit, Ausbildung und Umland
St. Pölten ist über die Westbahn sehr gut an Wien, Melk und Amstetten angebunden, regionale Linien führen ins Traisental und ins Pielachtal. Das macht die Stadt auch für Pendler:innen aus dem Tullnerfeld oder dem Wiener Westen interessant. Für die mobile Pflege ist ein Führerschein häufig Voraussetzung, weil Einsätze auch in umliegende Gemeinden führen. Formal brauchen Sie eine abgeschlossene Ausbildung zur Pflegeassistenz nach dem GuKG und die Eintragung im Gesundheitsberuferegister. Die Ausbildung wird in Niederösterreich unter anderem an Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege angeboten, auch berufsbegleitend, und ist zusätzlich als Pflegelehre möglich. Wer sich weiterentwickeln will, kann auf Pflegefachassistenz oder Diplom aufbauen; achten Sie in Ausschreibungen darauf, ob Ausbildungsunterstützung erwähnt wird. Wenn in der Stadt selbst gerade wenig ausgeschrieben ist, lohnt der Blick auf ganz Niederösterreich, etwa auf Baden, sowie auf die Pflegestellen in St. Pölten insgesamt, unter denen sich auch Inserate für Pflegeassistenz finden.