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13 Palliativmedizin Jobs in Österreich

Stand 06.11.2026: 13 offene Stellen für Palliativmedizin in Österreich.

Aufgabengebiet Die traditionsreiche Abteilung Palliative Care sichert die palliativmedizinische Versorgung am Standort Barmherzige Schwestern. Wir betreuen jährlich etwa 300…

Caritas Wien sucht eine*n Ärzt*in für Allgemeinmedizin oder Fachärzt*in mit Interesse an Palliativmedizin für das Mobile Caritas Palliativteam Wien.

Wir bieten Menschen in ihren individuellen Ausdrucks- und Lebensweisen die Möglichkeit, sich bei uns im PBZ Mauer zu Hause zu fühlen. Wo sich andere Betreuungseinrichtungen den…

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Abteilungshelfer*in Palliativstation (15h/Woche)

Tätigkeiten unterstützen. Zu Ihren Aufgaben zählen: Reinigung von Pflegehilfsmitteln, Geräten und Instrumenten Reinhaltung der Teeküche Reinhaltung des Patient*innenumfeldes und sämtlicher Nebenräume Aufbereitung der Bet …

LinzTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Facharzt (m/w/d) für Allgemeinmedizin und Familienmedizin mit Palliativdiplom

Facharzt für Allgemeinmedizin und Familienmedizin mit Palliativdiplom in Österreich.

VollzeitPersonaldienstleistung
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Oberarzt (m/w/d) für Radiologie

Unser Mandant ist ein öffentliches Akutspital mit knapp 300 Betten in WESTÖSTERREICH, in einer Region mit hoher Lebensqualität, bestens verkehrstechnisch angebunden. Wir suchen OBERARZT (m/w/d) für RADIOLOGIE Das mit u.a. …

LeondingVollzeitPersonaldienstleistung

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Beruf und Ort im Überblick

Rufbereitschaft und Nachtdienst sind keine gleichbedeutenden Zusagen

Bei den österreichischen Palliativangeboten lohnt ein genauer Blick auf die Formulierungen zur Erreichbarkeit. Ein ärztliches Angebot für die mobile Versorgung in Wien verlangt die Mitarbeit in einer durchgehenden Rufbereitschaft. Die Linzer ärztliche Ausschreibung nennt die Bereitschaft zur Übernahme von Bereitschaftsdiensten. Beide Hinweise gehören in Ihre Entscheidung über die Stelle, sagen für sich aber noch nichts über die persönliche Häufigkeit oder die konkrete Verteilung im Team aus.

Notieren Sie vor einem Gespräch, welche zeitlichen Grenzen Sie einhalten müssen. Fragen Sie nach einem beispielhaften Dienstplan, nach der Einteilung bei Teilzeit und nach dem Vorgehen bei kurzfristigen Ausfällen. Lassen Sie sich erklären, wann eine telefonische Rückmeldung ausreicht und wann ein persönlicher Einsatz erwartet wird. Diese Bedingungen sind zu klären; sie lassen sich nicht aus dem Wort Rufbereitschaft ergänzen oder für andere Angebote mitübernehmen.

Ein Wiener Pflegeangebot zeigt, warum die Begriffe getrennt betrachtet werden sollten. Dort sind Rufbereitschaften ausdrücklich Teil des Aufgabenbereichs. Gleichzeitig werden keine Nachtdienste und regelmäßig freie Wochenenden angeboten. Für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen ist deshalb die Frage sinnvoll, wie diese Aussagen im konkreten Dienstmodell zusammenpassen. Eine fehlende Nachtdienstpflicht ist nicht automatisch gleichbedeutend mit dem vollständigen Ausschluss jeder Bereitschaft.

Entlastung nach schwierigen Situationen konkret besprechen

Neben der zeitlichen Einteilung können Sie die angebotenen Reflexionsmöglichkeiten vergleichen. Im Linzer Original werden sowohl Teamsupervision als auch die Kostenübernahme für Einzelsupervision genannt. Das ärztliche mobile Angebot in Wien nennt regelmäßige Supervision. Bei der ausgeschriebenen mobilen Pflege sind zusätzlich psychologische Beratung zur Entlastung sowie Teamgespräche und Fallbesprechungen angeführt. Diese Angebote haben unterschiedliche Formen; sie sollten nicht als identische Leistung behandelt werden.

Fragen Sie, wie Termine vereinbart werden, ob sie mit Ihrer Arbeitszeit zusammenpassen und an wen Sie sich nach einer besonders belastenden Situation wenden können. Für das Pflegeangebot ist die Erreichbarkeit der fachlichen Leitung und der Disposition während der Arbeitszeit ausdrücklich beschrieben. Das beantwortet jedoch nicht sämtliche Fragen zur Unterstützung während einer Rufbereitschaft. Sprechen Sie diese Grenze gezielt an.

Für Ärzt:innen und Pflegepersonen ergibt sich daraus ein praktischer Vergleich entlang des eigenen Dienstes: Welche Erreichbarkeit wird erwartet, wer unterstützt Sie dabei und welche Reflexionsangebote können Sie tatsächlich nutzen? Halten Sie die Antworten je Stelle getrennt fest. So beurteilen Sie die Belastung anhand konkreter Vereinbarungen, ohne aus allgemeinen Teamangeboten eine bestimmte Diensthäufigkeit oder jederzeitige Unterstützung abzuleiten.

Palliativmedizin in Österreich in Zahlen

13
offene Jobs
9
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Rufbereitschaft und Nachtdienst sind keine gleichbedeutenden Zusagen

Bei den österreichischen Palliativangeboten lohnt ein genauer Blick auf die Formulierungen zur Erreichbarkeit. Ein ärztliches Angebot für die mobile Versorgung in Wien verlangt die Mitarbeit in einer durchgehenden Rufbereitschaft. Die Linzer ärztliche Ausschreibung nennt die Bereitschaft zur Übernahme von Bereitschaftsdiensten. Beide Hinweise gehören in Ihre Entscheidung über die Stelle, sagen für sich aber noch nichts über die persönliche Häufigkeit oder die konkrete Verteilung im Team aus.

Notieren Sie vor einem Gespräch, welche zeitlichen Grenzen Sie einhalten müssen. Fragen Sie nach einem beispielhaften Dienstplan, nach der Einteilung bei Teilzeit und nach dem Vorgehen bei kurzfristigen Ausfällen. Lassen Sie sich erklären, wann eine telefonische Rückmeldung ausreicht und wann ein persönlicher Einsatz erwartet wird. Diese Bedingungen sind zu klären; sie lassen sich nicht aus dem Wort Rufbereitschaft ergänzen oder für andere Angebote mitübernehmen.

Ein Wiener Pflegeangebot zeigt, warum die Begriffe getrennt betrachtet werden sollten. Dort sind Rufbereitschaften ausdrücklich Teil des Aufgabenbereichs. Gleichzeitig werden keine Nachtdienste und regelmäßig freie Wochenenden angeboten. Für diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger:innen ist deshalb die Frage sinnvoll, wie diese Aussagen im konkreten Dienstmodell zusammenpassen. Eine fehlende Nachtdienstpflicht ist nicht automatisch gleichbedeutend mit dem vollständigen Ausschluss jeder Bereitschaft.

Entlastung nach schwierigen Situationen konkret besprechen

Neben der zeitlichen Einteilung können Sie die angebotenen Reflexionsmöglichkeiten vergleichen. Im Linzer Original werden sowohl Teamsupervision als auch die Kostenübernahme für Einzelsupervision genannt. Das ärztliche mobile Angebot in Wien nennt regelmäßige Supervision. Bei der ausgeschriebenen mobilen Pflege sind zusätzlich psychologische Beratung zur Entlastung sowie Teamgespräche und Fallbesprechungen angeführt. Diese Angebote haben unterschiedliche Formen; sie sollten nicht als identische Leistung behandelt werden.

Fragen Sie, wie Termine vereinbart werden, ob sie mit Ihrer Arbeitszeit zusammenpassen und an wen Sie sich nach einer besonders belastenden Situation wenden können. Für das Pflegeangebot ist die Erreichbarkeit der fachlichen Leitung und der Disposition während der Arbeitszeit ausdrücklich beschrieben. Das beantwortet jedoch nicht sämtliche Fragen zur Unterstützung während einer Rufbereitschaft. Sprechen Sie diese Grenze gezielt an.

Für Ärzt:innen und Pflegepersonen ergibt sich daraus ein praktischer Vergleich entlang des eigenen Dienstes: Welche Erreichbarkeit wird erwartet, wer unterstützt Sie dabei und welche Reflexionsangebote können Sie tatsächlich nutzen? Halten Sie die Antworten je Stelle getrennt fest. So beurteilen Sie die Belastung anhand konkreter Vereinbarungen, ohne aus allgemeinen Teamangeboten eine bestimmte Diensthäufigkeit oder jederzeitige Unterstützung abzuleiten.

Palliativmedizin in Österreich in Zahlen

13
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