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12 Medizin Jobs in Friesach
Zivildienststelle im A. ö. Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach.
Fachärztinnen und Fachärzte für die Abteilung Innere Medizin im Krankenhaus des Deutschen Ordens Friesach.
Ausbildungsstelle zur Spezialisierung in Handchirurgie für Fachärztinnen und Fachärzte in Friesach.
Wir bieten Möglichkeit von Nacht- und Wochenenddiensten Möglichkeit zur Übernahme als Assistenzärzt:in der Sonderfächer Beteiligung am SKL-Pool flexibles Arbeitszeitmodell…
Wir bieten selbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit Möglichkeit zur Mitgestaltung Betriebswohnungen bzw. Unterkünfte in der Nähe Betriebstagesmütter für Kinderbetreuung…
Wir bieten selbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit Möglichkeit zur Mitgestaltung Betriebswohnungen bzw. Unterkünfte in der Nähe Betriebstagesmütter für Kinderbetreuung…
Wir bieten Selbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit Arbeiten in einem modern ausgestatteten Krankenhaus Betriebswohnungen bzw. Unterkünfte in der Nähe nach Verfügbarkeit…
Wir bieten Arbeiten in einem engagierten Team auf Augenhöhe Kostenfreies Mittagessen und Mineralwasser im Krankenhaus Eigenes Dienstzimmer, Büro klimatisiert Keine…
Wir bieten fachliche Herausforderung innovative, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem interprofessionellen Team individuelle Fort- und Weiterbildung Kinderbetreuung über…
Wir bieten selbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit Möglichkeit zur Mitgestaltung Betriebswohnungen bzw. Unterkünfte in der Nähe Betriebstagesmütter für Kinderbetreuung…
Wir bieten Grundausbildung sowie Schwerpunktausbildung für das Sonderfach Innere Medizin Vielfältiges Leistungsspektrum Freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre Individuelle…
Wir bieten Breite, verantwortliche Tätigkeit in einem innovativen Umfeld mit spannenden Zukunftsperspektiven Bei Interesse Möglichkeit der Zusatzausbildung in der Handchirurgie…
medAI
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Zwischen Stadtmauer und Klinikalltag: der Gesundheitssektor in Friesach
Friesach gilt als älteste Stadt Kärntens, und wer durch die Gassen unter der Burgruine geht, spürt das sofort. Doch abseits der mittelalterlichen Kulisse hält vor allem ein Arbeitgeber die Region in Bewegung: das Krankenhaus. Für den medizinischen Arbeitsmarkt im oberen Görtschitz- und Metnitztal ist die Klinik der Fixpunkt schlechthin.
Das Landeskrankenhaus Friesach, betrieben von der KABEG, versorgt einen weiten ländlichen Einzugsbereich. Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, dazu Pflege auf mehreren Stationen. Wenn Sie hier anfangen, arbeiten Sie nicht anonym in einem Großklinikum, sondern in einem Haus, in dem man sich über die Abteilungen hinweg kennt. Das prägt den Ton. Kürzere Wege, mehr Eigenverantwortung, weniger Verstecken hinter Hierarchien.
Rund um das Krankenhaus reiht sich der zweite große Block: die Langzeit- und Altenpflege. Pflegeheime, betreutes Wohnen und mobile Dienste suchen im Bezirk Sankt Veit an der Glan verlässlich nach diplomierten Pflegekräften, Pflegeassistenz und Betreuungspersonal. Der demografische Druck in einer Region, aus der viele Junge abwandern, sorgt dafür, dass diese Stellen selten lange unbesetzt bleiben.
Und die niedergelassene Ebene? Hausarztpraxen, ein paar Fachordinationen, eine Apotheke im Ortskern, dazu Ordinationsassistenz, die den Laden zusammenhält. Kleiner Markt, aber ein beständiger.
Was Sie mitbringen sollten, hängt stark davon ab, wo Sie andocken. In der Klinik zählt Bereitschaft zu Dienstsystemen und Notaufnahme, in der Pflege eher Nervenstärke und ein Herz für ältere Menschen. Was viele hier zunächst unterschätzen: die Lage. Friesach liegt direkt an der Bahnstrecke Wien–Villach, was das Pendeln aus Klagenfurt oder dem Murtal überraschend bequem macht.
Wer aus einer Landeshauptstadt kommt, gewöhnt sich an ein anderes Tempo. Ruhiger, verbindlicher, oft persönlicher. Genau das ist für einen Teil der Bewerber:innen der eigentliche Grund, hierher zu wechseln — und für andere der Punkt, an dem sie zögern.
Friesach in Zahlen
Zwischen Stadtmauer und Klinikalltag: der Gesundheitssektor in Friesach
Friesach gilt als älteste Stadt Kärntens, und wer durch die Gassen unter der Burgruine geht, spürt das sofort. Doch abseits der mittelalterlichen Kulisse hält vor allem ein Arbeitgeber die Region in Bewegung: das Krankenhaus. Für den medizinischen Arbeitsmarkt im oberen Görtschitz- und Metnitztal ist die Klinik der Fixpunkt schlechthin.
Das Landeskrankenhaus Friesach, betrieben von der KABEG, versorgt einen weiten ländlichen Einzugsbereich. Innere Medizin, Chirurgie, Anästhesie, dazu Pflege auf mehreren Stationen. Wenn Sie hier anfangen, arbeiten Sie nicht anonym in einem Großklinikum, sondern in einem Haus, in dem man sich über die Abteilungen hinweg kennt. Das prägt den Ton. Kürzere Wege, mehr Eigenverantwortung, weniger Verstecken hinter Hierarchien.
Rund um das Krankenhaus reiht sich der zweite große Block: die Langzeit- und Altenpflege. Pflegeheime, betreutes Wohnen und mobile Dienste suchen im Bezirk Sankt Veit an der Glan verlässlich nach diplomierten Pflegekräften, Pflegeassistenz und Betreuungspersonal. Der demografische Druck in einer Region, aus der viele Junge abwandern, sorgt dafür, dass diese Stellen selten lange unbesetzt bleiben.
Und die niedergelassene Ebene? Hausarztpraxen, ein paar Fachordinationen, eine Apotheke im Ortskern, dazu Ordinationsassistenz, die den Laden zusammenhält. Kleiner Markt, aber ein beständiger.
Was Sie mitbringen sollten, hängt stark davon ab, wo Sie andocken. In der Klinik zählt Bereitschaft zu Dienstsystemen und Notaufnahme, in der Pflege eher Nervenstärke und ein Herz für ältere Menschen. Was viele hier zunächst unterschätzen: die Lage. Friesach liegt direkt an der Bahnstrecke Wien–Villach, was das Pendeln aus Klagenfurt oder dem Murtal überraschend bequem macht.
Wer aus einer Landeshauptstadt kommt, gewöhnt sich an ein anderes Tempo. Ruhiger, verbindlicher, oft persönlicher. Genau das ist für einen Teil der Bewerber:innen der eigentliche Grund, hierher zu wechseln — und für andere der Punkt, an dem sie zögern.