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Pflegeassistent*in (m/w/d) in der mobilen Hauskrankenpflege

Aufgabenbereich: Mobile Pflege und Betreuung in Zusammenarbeit mit einem interdisziplinären Team Profil: Abgeschlossene Ausbildung nach GuKG Führerschein B Freude an eigenständigem Arbeiten im Team Positive Einstellung z …

ApetlonVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Medizin und Pflege im Seewinkel: Was Apetlon prägt

Apetlon liegt tief im Seewinkel, zwischen Schilfgürtel, Salzlacken und den weiten Feldern des Burgenlandes. Klein, ländlich, ruhig. Wer hier im Gesundheits- oder Pflegebereich arbeitet, kennt die kurzen Wege ebenso wie die Fahrten zu den Nachbarorten – denn ein großes Klinikum sucht man in der Gemeinde selbst vergeblich. Stattdessen tragen die alltägliche Versorgung vor allem die niedergelassene Hausarztpraxis, die örtliche Apotheke und die mobilen Dienste, die von hier aus in die Höfe und Häuser der Umgebung ausschwärmen.

Gerade die mobile Pflege ist im Seewinkel ein spürbarer Faktor. Träger wie Rotes Kreuz, Hilfswerk, Volkshilfe oder Caritas betreuen ältere Menschen daheim, und das bedeutet: eigenständiges Arbeiten, viel Vertrauen, ein Auto und die Bereitschaft, auch mal an einem grauen Novembermorgen über die Landstraße zu fahren. Suchen Sie eher ein festes Team unter einem Dach? Dann führt der Weg meist in die Alten- und Pflegewohnheime der Region, etwa Richtung Frauenkirchen oder Neusiedl am See.

Ein Teil der Beschäftigten pendelt. Das gehört im Bezirk Neusiedl am See schlicht dazu. Nach Eisenstadt ins Krankenhaus, nach Kittsee, manchmal über die Grenze – für examinierte Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, aber auch für Ordinationsassistenz und Heimhilfe öffnet sich so ein deutlich größerer Arbeitsmarkt, als die Ortsgröße vermuten lässt.

Was Sie in Apetlon erwartet, ist weniger die Anonymität eines Ballungsraums, mehr das enge Miteinander eines Dorfes, in dem man seine Patientinnen und Patienten oft schon vom Wirtshaus oder vom Kirtag kennt. Diese Nähe kann fordern. Sie kann aber auch der eigentliche Grund sein, warum Menschen hier bleiben, statt in die Stadt zu ziehen.

Saisonarbeit im Tourismus rund um den Neusiedler See sorgt zudem dafür, dass in den warmen Monaten mehr Menschen in der Region unterwegs sind – ein Umstand, der auch Bereitschaftsdienste und Erste-Hilfe-Strukturen beschäftigt. Regionale Verwurzelung zählt hier oft mehr als eine lange Anfahrt.

Apetlon in Zahlen

1
offene Jobs
1
Arbeitgeber
3
Städte mit Stellen
Betreuung & Pflege
stärkstes Berufsfeld
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Medizin und Pflege im Seewinkel: Was Apetlon prägt

Apetlon liegt tief im Seewinkel, zwischen Schilfgürtel, Salzlacken und den weiten Feldern des Burgenlandes. Klein, ländlich, ruhig. Wer hier im Gesundheits- oder Pflegebereich arbeitet, kennt die kurzen Wege ebenso wie die Fahrten zu den Nachbarorten – denn ein großes Klinikum sucht man in der Gemeinde selbst vergeblich. Stattdessen tragen die alltägliche Versorgung vor allem die niedergelassene Hausarztpraxis, die örtliche Apotheke und die mobilen Dienste, die von hier aus in die Höfe und Häuser der Umgebung ausschwärmen.

Gerade die mobile Pflege ist im Seewinkel ein spürbarer Faktor. Träger wie Rotes Kreuz, Hilfswerk, Volkshilfe oder Caritas betreuen ältere Menschen daheim, und das bedeutet: eigenständiges Arbeiten, viel Vertrauen, ein Auto und die Bereitschaft, auch mal an einem grauen Novembermorgen über die Landstraße zu fahren. Suchen Sie eher ein festes Team unter einem Dach? Dann führt der Weg meist in die Alten- und Pflegewohnheime der Region, etwa Richtung Frauenkirchen oder Neusiedl am See.

Ein Teil der Beschäftigten pendelt. Das gehört im Bezirk Neusiedl am See schlicht dazu. Nach Eisenstadt ins Krankenhaus, nach Kittsee, manchmal über die Grenze – für examinierte Pflegekräfte, Ärztinnen und Ärzte, aber auch für Ordinationsassistenz und Heimhilfe öffnet sich so ein deutlich größerer Arbeitsmarkt, als die Ortsgröße vermuten lässt.

Was Sie in Apetlon erwartet, ist weniger die Anonymität eines Ballungsraums, mehr das enge Miteinander eines Dorfes, in dem man seine Patientinnen und Patienten oft schon vom Wirtshaus oder vom Kirtag kennt. Diese Nähe kann fordern. Sie kann aber auch der eigentliche Grund sein, warum Menschen hier bleiben, statt in die Stadt zu ziehen.

Saisonarbeit im Tourismus rund um den Neusiedler See sorgt zudem dafür, dass in den warmen Monaten mehr Menschen in der Region unterwegs sind – ein Umstand, der auch Bereitschaftsdienste und Erste-Hilfe-Strukturen beschäftigt. Regionale Verwurzelung zählt hier oft mehr als eine lange Anfahrt.

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