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3 Onkologe Jobs in Burgenland

Stand 06.11.2026: 3 offene Stellen für Onkologe in Burgenland.

Voll- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Innere Medizin in Bad Sauerbrunn. Fokus auf stationäre onkologische Rehabilitation, internistische und kardiologische…

Voll- oder Teilzeitstelle als Allgemeinmediziner:in in Bad Sauerbrunn für die stationäre onkologische Rehabilitation. Fokus auf individuelle Patient:innenbetreuung, Anamnese,…

Vollzeit-Ausbildungsstelle als Assistenzärztin bzw. Assistenzarzt für Innere Medizin und Onkologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt.

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Beruf und Ort im Überblick

Onkologische Medizin im Burgenland: Akutspital und Rehabilitation

Wer im Burgenland als Onkologin oder Onkologe arbeiten möchte, findet die Stellen meist in zwei sehr unterschiedlichen Umfeldern. Auf der einen Seite stehen internistische Abteilungen in Akutspitälern, etwa in der Landeshauptstadt Eisenstadt, wo Ausbildungsstellen für Innere Medizin mit onkologischem Bezug ausgeschrieben werden. Auf der anderen Seite steht die stationäre onkologische Rehabilitation: Kur- und Rehabilitationseinrichtungen im Nordburgenland betreuen Patient:innen nach Operation, Chemo- oder Strahlentherapie und suchen dafür Fachärzt:innen für Innere Medizin ebenso wie Ärzt:innen für Allgemeinmedizin.

Die Arbeit in der Reha unterscheidet sich deutlich vom Spitalsalltag. Im Vordergrund stehen Aufnahme- und Entlassungsuntersuchungen, die Abstimmung der Therapiepläne mit Physiotherapie, Psychologie und Diätologie, das Management von Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen sowie Gespräche über die Rückkehr in Alltag und Beruf. Dienste sind häufig anders organisiert als in einem Akutspital; ob Rufbereitschaft oder Anwesenheitsdienst gilt, sollten Sie in der Ausschreibung oder im Vorstellungsgespräch klären.

Ausbildung, Qualifikation und Pendeln

Der Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt führt in Österreich nach der Ärzteausbildungsordnung über die Basisausbildung, die Sonderfach-Grundausbildung und eine Schwerpunktausbildung; das Sonderfach heißt offiziell Innere Medizin und Hämatologie und internistische Onkologie. Assistenzarztstellen mit onkologischem Bezug sind daher vor allem für Ärzt:innen interessant, die diesen Schwerpunkt anstreben. Achten Sie in Inseraten darauf, ob die Stelle als Ausbildungsstelle anerkannt ist und welche Ausbildungsinhalte am Haus absolviert werden können. Für Reha-Positionen wird meist eine abgeschlossene Ausbildung in Allgemeinmedizin oder Innerer Medizin verlangt, Erfahrung in Onkologie oder Palliativmedizin ist dabei ein Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kenntnisse in Ernährungs- und Bewegungsmedizin sowie in der Begutachtung der Arbeitsfähigkeit, weil die Reha häufig auch die berufliche Wiedereingliederung vorbereitet. Fragen Sie nach, ob der Träger Fortbildungen in Psychoonkologie oder Palliativmedizin unterstützt.

Verkehrstechnisch liegt das Nordburgenland günstig: Eisenstadt und die Gemeinden im Bezirk Mattersburg sind von Wien, Wiener Neustadt und dem Raum Baden aus gut erreichbar, sodass auch Pendler:innen aus Niederösterreich in Frage kommen. Wer räumlich flexibel ist, findet weitere onkologische Stellen im Südburgenland rund um Oberwart sowie in den angrenzenden Bundesländern.

Onkologe in Burgenland in Zahlen

3
offene Jobs
2
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Onkologische Medizin im Burgenland: Akutspital und Rehabilitation

Wer im Burgenland als Onkologin oder Onkologe arbeiten möchte, findet die Stellen meist in zwei sehr unterschiedlichen Umfeldern. Auf der einen Seite stehen internistische Abteilungen in Akutspitälern, etwa in der Landeshauptstadt Eisenstadt, wo Ausbildungsstellen für Innere Medizin mit onkologischem Bezug ausgeschrieben werden. Auf der anderen Seite steht die stationäre onkologische Rehabilitation: Kur- und Rehabilitationseinrichtungen im Nordburgenland betreuen Patient:innen nach Operation, Chemo- oder Strahlentherapie und suchen dafür Fachärzt:innen für Innere Medizin ebenso wie Ärzt:innen für Allgemeinmedizin.

Die Arbeit in der Reha unterscheidet sich deutlich vom Spitalsalltag. Im Vordergrund stehen Aufnahme- und Entlassungsuntersuchungen, die Abstimmung der Therapiepläne mit Physiotherapie, Psychologie und Diätologie, das Management von Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen sowie Gespräche über die Rückkehr in Alltag und Beruf. Dienste sind häufig anders organisiert als in einem Akutspital; ob Rufbereitschaft oder Anwesenheitsdienst gilt, sollten Sie in der Ausschreibung oder im Vorstellungsgespräch klären.

Ausbildung, Qualifikation und Pendeln

Der Weg zur Fachärztin oder zum Facharzt führt in Österreich nach der Ärzteausbildungsordnung über die Basisausbildung, die Sonderfach-Grundausbildung und eine Schwerpunktausbildung; das Sonderfach heißt offiziell Innere Medizin und Hämatologie und internistische Onkologie. Assistenzarztstellen mit onkologischem Bezug sind daher vor allem für Ärzt:innen interessant, die diesen Schwerpunkt anstreben. Achten Sie in Inseraten darauf, ob die Stelle als Ausbildungsstelle anerkannt ist und welche Ausbildungsinhalte am Haus absolviert werden können. Für Reha-Positionen wird meist eine abgeschlossene Ausbildung in Allgemeinmedizin oder Innerer Medizin verlangt, Erfahrung in Onkologie oder Palliativmedizin ist dabei ein Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kenntnisse in Ernährungs- und Bewegungsmedizin sowie in der Begutachtung der Arbeitsfähigkeit, weil die Reha häufig auch die berufliche Wiedereingliederung vorbereitet. Fragen Sie nach, ob der Träger Fortbildungen in Psychoonkologie oder Palliativmedizin unterstützt.

Verkehrstechnisch liegt das Nordburgenland günstig: Eisenstadt und die Gemeinden im Bezirk Mattersburg sind von Wien, Wiener Neustadt und dem Raum Baden aus gut erreichbar, sodass auch Pendler:innen aus Niederösterreich in Frage kommen. Wer räumlich flexibel ist, findet weitere onkologische Stellen im Südburgenland rund um Oberwart sowie in den angrenzenden Bundesländern.

Onkologe in Burgenland in Zahlen

3
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2
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