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28 Neurologe Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 28 offene Stellen für Neurologe in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 10 aktuellen Stellen: 4.035 bis 8.847 Euro brutto im Monat, Median 7.262 Euro.
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Neurologie zur Verstärkung unseres multiprofessionellen Teams im AUVA-Rehabilitationszentrum Meidling. Ihre Hauptaufgaben…
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Neurologie, der/die Teil eines innovativen Projekts zur umfassenden Betreuung von Patienten mit Rückenmarkverletzungen wird. In…
Facharzt:Fachärztin für Neurologie im AUVA-Rehabilitationszentrum Weißer Hof mit Dienstorten Klosterneuburg und Wien, Vollzeit mit Teilzeitmöglichkeit.
Facharzt:Fachärztin für Neurologie im AUVA-Rehabilitationszentrum Meidling in Wien, Vollzeit mit Teilzeitmöglichkeit.
Wir bieten Ihnen eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem dynamischen Umfeld, das Ihnen eine vielversprechende Zukunftsperspektive in einem international…
Vollzeitstelle im Bereich Neuropsychologie in der Rehaklinik Gmundnerberg in Altmünster mit Fokus auf neuropsychologische Diagnostik, kognitive Trainings, klinisch-psychologische…
Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für Neurologie im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg. Fokus auf neurologische Akutnachbehandlung, Frührehabilitation,…
Facharztstelle für Innere Medizin im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Beschäftigungsausmaß 50, 75 oder 100 Prozent und Fokus auf internistische Diagnostik, Behandlung…
Vollzeit- oder Teilzeitstelle als Allgemeinmediziner:in im Neurologischen Therapiezentrum Kapfenberg mit Fokus auf neurologische Akutnachbehandlung, Frührehabilitation,…
Facharztstelle für Innere Medizin oder Neurologie im Krankenhaus Sierning mit Schwerpunkt Akutgeriatrie und Remobilisation, Betreuung geriatrischer Patient:innen von Aufnahme bis…
Teilzeitstelle als Fachärztin bzw. Facharzt für Neurologie für die MS-Station am Salzkammergut Klinikum mit Einsatz in Bad Ischl und Vöcklabruck.
Facharzt für Neurologie in einer modernen Rehabilitationsklinik in Altmünster/Oberösterreich.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …
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Arbeitsfelder für Neurolog:innen in Österreich
Ein großer Teil der neurologischen Stellen in Österreich kommt aus Rehabilitationszentren, die Patient:innen nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Querschnittlähmung betreuen, etwa in Wien und Klosterneuburg, in Altmünster am Traunsee, in Kapfenberg in der Obersteiermark oder in Kittsee im Nordburgenland. Daneben suchen Landeskliniken und andere Akutspitäler Fachärzt:innen für neurologische Abteilungen und Spezialstationen, zum Beispiel für Multiple Sklerose. Kombinierte Stellen, die Neurologie oder Innere Medizin zulassen, finden sich vor allem in der Akutgeriatrie und Remobilisation, in Kur- und Rehabilitationseinrichtungen der Sozialversicherung sowie in der neurologischen Frührehabilitation.
Regional ist die Nachfrage breit gestreut. In Wien finden sich besonders viele Abteilungen und Rehabilitationseinrichtungen, Niederösterreich bietet ein Netz an Landeskliniken vom Weinviertel bis ins Waldviertel, Oberösterreich Schwerpunkte im Salzkammergut und im Zentralraum. In der Steiermark spielt die Neurorehabilitation eine wichtige Rolle, im Burgenland ebenso, etwa in Kittsee. Wer beim Wohnort flexibel ist, hat deutlich mehr Auswahl als jemand, der an eine Stadt gebunden ist.
Bundesländer vergleichen: Träger, Dienstrecht, Anerkennung
Wer Stellen aus mehreren Bundesländern vergleicht, sollte zuerst auf den Träger schauen, denn davon hängt das Dienstrecht ab. Landesträger wenden landesrechtliche Dienst- und Besoldungsvorschriften an, in Niederösterreich etwa das NÖ Spitalsärztegesetz, Ordensspitäler arbeiten mit eigenen Kollektivverträgen, Einrichtungen der Sozialversicherung mit eigenen Dienstordnungen. Das wirkt sich auf Gehaltsschema, Dienstzeitregelungen und Zulagen aus. Weil Stelleninserate in Österreich das kollektivvertragliche oder gesetzliche Mindestentgelt angeben müssen, ist der genannte Betrag ein Ausgangswert; ob Dienste, Sonderklassegelder oder Überstunden hinzukommen, erfahren Sie meist erst im Gespräch. Bei Kombistellen in Akutgeriatrie oder Kurbetrieb lohnt zusätzlich die Frage, wie viel neurologische Arbeit tatsächlich anfällt. Ärzt:innen mit einem Facharztdiplom aus einem anderen EU-Staat können ihre Qualifikation in der Regel über die Österreichische Ärztekammer anerkennen lassen und werden dann in die Ärzteliste eingetragen; bei Abschlüssen aus Drittstaaten ist das Verfahren aufwendiger und sollte vor der Bewerbung geklärt sein. Wer die Facharztausbildung noch vor sich hat, findet die Grundlagen in Ärztegesetz und Ärzteausbildungsordnung. Für Stellen in der Neuropsychologie, die oft in denselben Reha-Häusern ausgeschrieben werden, wird meist die Berufsberechtigung als Klinische:r Psycholog:in verlangt.
Neurologe in Österreich in Zahlen
Arbeitsfelder für Neurolog:innen in Österreich
Ein großer Teil der neurologischen Stellen in Österreich kommt aus Rehabilitationszentren, die Patient:innen nach Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma oder Querschnittlähmung betreuen, etwa in Wien und Klosterneuburg, in Altmünster am Traunsee, in Kapfenberg in der Obersteiermark oder in Kittsee im Nordburgenland. Daneben suchen Landeskliniken und andere Akutspitäler Fachärzt:innen für neurologische Abteilungen und Spezialstationen, zum Beispiel für Multiple Sklerose. Kombinierte Stellen, die Neurologie oder Innere Medizin zulassen, finden sich vor allem in der Akutgeriatrie und Remobilisation, in Kur- und Rehabilitationseinrichtungen der Sozialversicherung sowie in der neurologischen Frührehabilitation.
Regional ist die Nachfrage breit gestreut. In Wien finden sich besonders viele Abteilungen und Rehabilitationseinrichtungen, Niederösterreich bietet ein Netz an Landeskliniken vom Weinviertel bis ins Waldviertel, Oberösterreich Schwerpunkte im Salzkammergut und im Zentralraum. In der Steiermark spielt die Neurorehabilitation eine wichtige Rolle, im Burgenland ebenso, etwa in Kittsee. Wer beim Wohnort flexibel ist, hat deutlich mehr Auswahl als jemand, der an eine Stadt gebunden ist.
Bundesländer vergleichen: Träger, Dienstrecht, Anerkennung
Wer Stellen aus mehreren Bundesländern vergleicht, sollte zuerst auf den Träger schauen, denn davon hängt das Dienstrecht ab. Landesträger wenden landesrechtliche Dienst- und Besoldungsvorschriften an, in Niederösterreich etwa das NÖ Spitalsärztegesetz, Ordensspitäler arbeiten mit eigenen Kollektivverträgen, Einrichtungen der Sozialversicherung mit eigenen Dienstordnungen. Das wirkt sich auf Gehaltsschema, Dienstzeitregelungen und Zulagen aus. Weil Stelleninserate in Österreich das kollektivvertragliche oder gesetzliche Mindestentgelt angeben müssen, ist der genannte Betrag ein Ausgangswert; ob Dienste, Sonderklassegelder oder Überstunden hinzukommen, erfahren Sie meist erst im Gespräch. Bei Kombistellen in Akutgeriatrie oder Kurbetrieb lohnt zusätzlich die Frage, wie viel neurologische Arbeit tatsächlich anfällt. Ärzt:innen mit einem Facharztdiplom aus einem anderen EU-Staat können ihre Qualifikation in der Regel über die Österreichische Ärztekammer anerkennen lassen und werden dann in die Ärzteliste eingetragen; bei Abschlüssen aus Drittstaaten ist das Verfahren aufwendiger und sollte vor der Bewerbung geklärt sein. Wer die Facharztausbildung noch vor sich hat, findet die Grundlagen in Ärztegesetz und Ärzteausbildungsordnung. Für Stellen in der Neuropsychologie, die oft in denselben Reha-Häusern ausgeschrieben werden, wird meist die Berufsberechtigung als Klinische:r Psycholog:in verlangt.
