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15 Klinische Fachbereiche Jobs in Lienz
Stand 06.11.2026: 15 offene Stellen für Klinische Fachbereiche in Lienz.
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für HNO, Kopf- und Halschirurgie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Gynäkologie und Geburtshilfe am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Radiologie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin am [Arbeitgeber].
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Anästhesiologie und Intensivmedizin am [Arbeitgeber].
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Neurologie am [Arbeitgeber].
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Klinische Fachbereiche in Lienz und Osttirol
Lienz ist der Spitalsstandort Osttirols. Das öffentliche Bezirkskrankenhaus versorgt den ganzen Bezirk, wird auch aus dem angrenzenden Oberkärnten aufgesucht und ist damit für die Region das Zentrum der fachärztlichen Versorgung. Entsprechend breit sind die Ausschreibungen: Fach- und Oberärzt:innen für Urologie, für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin oder für Gynäkologie und Geburtshilfe, Assistenzärzt:innen für Neurologie und Psychiatrie sowie Radiologietechnolog:innen für die bildgebende Diagnostik. Neben Dauerstellen werden auch Aushilfs- und Vertretungsdienste ausgeschrieben, etwa in der Geburtshilfe.
Die psychiatrische Abteilung übernimmt neben der stationären Versorgung auch Aufgaben nach dem Unterbringungsgesetz, teilstationäre und ambulante Behandlung sowie Konsiliardienste im Haus. Laut Ausschreibungen ist der Dienst dort teils als Rufbereitschaft mit fachärztlichem Hintergrunddienst organisiert. Auch Allgemeinmediziner:innen mit psychiatrischem Interesse werden angesprochen.
Leben und Arbeiten in einer Randlage
Osttirol hat keine direkte Straßenverbindung zum übrigen Tirol: Von Innsbruck führt der Weg entweder über den Felbertauern und den Pinzgau oder über Südtirol und das Pustertal, die Bahn verläuft durch das Drautal nach Spittal an der Drau und Villach. Wer in Lienz arbeitet, wohnt deshalb meist in der Region selbst; tägliches Pendeln aus Innsbruck ist kaum realistisch, aus Oberkärnten dagegen schon. Häuser in Randlagen bieten häufig Hospitationen oder Probearbeitstage, Hilfe bei der Wohnungssuche und Kinderbetreuung an. Fragen Sie gezielt danach, denn solche Angebote erleichtern den Umzug in eine kleinere Bezirksstadt zwischen Lienzer Dolomiten und Hohen Tauern.
Für die Ausbildung gilt: Assistenzärzt:innen absolvieren ihre Sonderfach-Ausbildung nach der Ärzteausbildungsordnung. An einem mittelgroßen Haus ist der Kontakt zu Ober- und Primarärzt:innen meist eng, für bestimmte Ausbildungsinhalte können aber Rotationen an größere Zentren nötig sein; klären Sie das vor der Zusage. Radiologietechnolog:innen benötigen einen Bachelorabschluss einer Fachhochschule nach dem MTD-Gesetz und die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. Ärzt:innen aus Südtirol oder Deutschland brauchen die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Weitere klinische Stellen in erreichbarer Nähe finden Sie in Spittal an der Drau, das größere Angebot des Bundeslandes liegt in Nordtirol.
Klinische Fachbereiche in Lienz in Zahlen
Klinische Fachbereiche in Lienz und Osttirol
Lienz ist der Spitalsstandort Osttirols. Das öffentliche Bezirkskrankenhaus versorgt den ganzen Bezirk, wird auch aus dem angrenzenden Oberkärnten aufgesucht und ist damit für die Region das Zentrum der fachärztlichen Versorgung. Entsprechend breit sind die Ausschreibungen: Fach- und Oberärzt:innen für Urologie, für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin oder für Gynäkologie und Geburtshilfe, Assistenzärzt:innen für Neurologie und Psychiatrie sowie Radiologietechnolog:innen für die bildgebende Diagnostik. Neben Dauerstellen werden auch Aushilfs- und Vertretungsdienste ausgeschrieben, etwa in der Geburtshilfe.
Die psychiatrische Abteilung übernimmt neben der stationären Versorgung auch Aufgaben nach dem Unterbringungsgesetz, teilstationäre und ambulante Behandlung sowie Konsiliardienste im Haus. Laut Ausschreibungen ist der Dienst dort teils als Rufbereitschaft mit fachärztlichem Hintergrunddienst organisiert. Auch Allgemeinmediziner:innen mit psychiatrischem Interesse werden angesprochen.
Leben und Arbeiten in einer Randlage
Osttirol hat keine direkte Straßenverbindung zum übrigen Tirol: Von Innsbruck führt der Weg entweder über den Felbertauern und den Pinzgau oder über Südtirol und das Pustertal, die Bahn verläuft durch das Drautal nach Spittal an der Drau und Villach. Wer in Lienz arbeitet, wohnt deshalb meist in der Region selbst; tägliches Pendeln aus Innsbruck ist kaum realistisch, aus Oberkärnten dagegen schon. Häuser in Randlagen bieten häufig Hospitationen oder Probearbeitstage, Hilfe bei der Wohnungssuche und Kinderbetreuung an. Fragen Sie gezielt danach, denn solche Angebote erleichtern den Umzug in eine kleinere Bezirksstadt zwischen Lienzer Dolomiten und Hohen Tauern.
Für die Ausbildung gilt: Assistenzärzt:innen absolvieren ihre Sonderfach-Ausbildung nach der Ärzteausbildungsordnung. An einem mittelgroßen Haus ist der Kontakt zu Ober- und Primarärzt:innen meist eng, für bestimmte Ausbildungsinhalte können aber Rotationen an größere Zentren nötig sein; klären Sie das vor der Zusage. Radiologietechnolog:innen benötigen einen Bachelorabschluss einer Fachhochschule nach dem MTD-Gesetz und die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. Ärzt:innen aus Südtirol oder Deutschland brauchen die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Weitere klinische Stellen in erreichbarer Nähe finden Sie in Spittal an der Drau, das größere Angebot des Bundeslandes liegt in Nordtirol.