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3 Radiologie Jobs in Lienz

Wir bieten: eine interessante, herausfordernde und fachlich abwechslungsreiche Tätigkeit im Krankenhaus Zusammenarbeit mit einem motivierten, multiprofessionellen Team…

Aufgabengebiet in einem jungen, engagierten Team Interne Einschulung und Einarbeitung Eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten…

Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Radiologie am A. ö. Bezirkskrankenhaus Lienz.

medAI

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Beruf und Ort im Überblick

Radiologie in Lienz: Bildgebung für ganz Osttirol

Lienz ist das medizinische Zentrum Osttirols, und radiologische Stellen in der Stadt hängen eng mit dem öffentlichen Bezirksspital zusammen, das die Versorgung des gesamten Bezirks trägt. Ausgeschrieben werden hier vor allem Posten für Radiologietechnolog:innen sowie für Fachärzt:innen und Oberärzt:innen für Radiologie. Das Einzugsgebiet reicht vom Lienzer Talboden über das Iseltal, Virgental und Defereggental bis ins Osttiroler Pustertal. Entsprechend breit ist der Arbeitsalltag: Unfalldiagnostik nach Sport- und Bergunfällen, Untersuchungen für die stationären Abteilungen und geplante ambulante Termine laufen im selben Team. In einem Haus dieser Größe arbeiten Radiologietechnolog:innen meist an mehreren Geräten, vom konventionellen Röntgen über die Schnittbilddiagnostik bis zur Durchleuchtung, statt sich auf eine einzelne Modalität zu spezialisieren. Für Ärzt:innen bedeutet das ein breites Befundungsspektrum und in der Regel die Einbindung in Bereitschaftsdienste.

Bei der Planung des Arbeitswegs spielt die Lage eine große Rolle. Osttirol ist vom übrigen Bundesland durch den Alpenhauptkamm getrennt: Richtung Innsbruck geht es über den Felbertauern oder durch Südtirol, Richtung Kärnten durch das Drautal nach Spittal an der Drau. Für Bewerber:innen aus Oberkärnten kann Lienz damit näher liegen als die Kärntner Zentralräume, wer aus Nordtirol oder von weiter her kommt, plant meist einen Wohnortwechsel ein. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch ruhig nach Unterstützung bei der Wohnungssuche oder nach Personalwohnungen.

Voraussetzungen und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten

Für die Arbeit als Radiologietechnolog:in brauchen Sie in Österreich den Bachelorabschluss eines Fachhochschul-Studiengangs Radiologietechnologie und die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. Das Berufsbild ist im MTD-Gesetz geregelt und umfasst die Anwendung ionisierender Strahlung ebenso wie nicht ionisierende Verfahren, etwa die Magnetresonanz, und Ultraschall. Abschlüsse aus dem Ausland müssen vor Dienstantritt anerkannt sein. Ärztliche Stellen setzen die Berechtigung zur Berufsausübung als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie nach dem Ärztegesetz voraus; bei Oberarztstellen kommen Berufserfahrung und meist die Bereitschaft zu Führungs- und Ausbildungsaufgaben hinzu.

Achten Sie in den Inseraten auf das Dienstmodell, also ob Nacht-, Wochenend- oder Rufbereitschaftsdienste vorgesehen sind und wie sie abgegolten werden. Ebenso wichtig sind Angaben zur Einschulung, zu Teilzeitmöglichkeiten und zu Fortbildungen, etwa im Strahlenschutz. Wenn Sie sich nicht auf Osttirol beschränken möchten, finden Sie weitere radiologische Stellen in Innsbruck und Kufstein sowie im benachbarten Kärnten.

Radiologie in Lienz in Zahlen

3
offene Jobs
1
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Radiologie in Lienz: Bildgebung für ganz Osttirol

Lienz ist das medizinische Zentrum Osttirols, und radiologische Stellen in der Stadt hängen eng mit dem öffentlichen Bezirksspital zusammen, das die Versorgung des gesamten Bezirks trägt. Ausgeschrieben werden hier vor allem Posten für Radiologietechnolog:innen sowie für Fachärzt:innen und Oberärzt:innen für Radiologie. Das Einzugsgebiet reicht vom Lienzer Talboden über das Iseltal, Virgental und Defereggental bis ins Osttiroler Pustertal. Entsprechend breit ist der Arbeitsalltag: Unfalldiagnostik nach Sport- und Bergunfällen, Untersuchungen für die stationären Abteilungen und geplante ambulante Termine laufen im selben Team. In einem Haus dieser Größe arbeiten Radiologietechnolog:innen meist an mehreren Geräten, vom konventionellen Röntgen über die Schnittbilddiagnostik bis zur Durchleuchtung, statt sich auf eine einzelne Modalität zu spezialisieren. Für Ärzt:innen bedeutet das ein breites Befundungsspektrum und in der Regel die Einbindung in Bereitschaftsdienste.

Bei der Planung des Arbeitswegs spielt die Lage eine große Rolle. Osttirol ist vom übrigen Bundesland durch den Alpenhauptkamm getrennt: Richtung Innsbruck geht es über den Felbertauern oder durch Südtirol, Richtung Kärnten durch das Drautal nach Spittal an der Drau. Für Bewerber:innen aus Oberkärnten kann Lienz damit näher liegen als die Kärntner Zentralräume, wer aus Nordtirol oder von weiter her kommt, plant meist einen Wohnortwechsel ein. Fragen Sie im Bewerbungsgespräch ruhig nach Unterstützung bei der Wohnungssuche oder nach Personalwohnungen.

Voraussetzungen und worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten

Für die Arbeit als Radiologietechnolog:in brauchen Sie in Österreich den Bachelorabschluss eines Fachhochschul-Studiengangs Radiologietechnologie und die Eintragung ins Gesundheitsberuferegister. Das Berufsbild ist im MTD-Gesetz geregelt und umfasst die Anwendung ionisierender Strahlung ebenso wie nicht ionisierende Verfahren, etwa die Magnetresonanz, und Ultraschall. Abschlüsse aus dem Ausland müssen vor Dienstantritt anerkannt sein. Ärztliche Stellen setzen die Berechtigung zur Berufsausübung als Fachärztin oder Facharzt für Radiologie nach dem Ärztegesetz voraus; bei Oberarztstellen kommen Berufserfahrung und meist die Bereitschaft zu Führungs- und Ausbildungsaufgaben hinzu.

Achten Sie in den Inseraten auf das Dienstmodell, also ob Nacht-, Wochenend- oder Rufbereitschaftsdienste vorgesehen sind und wie sie abgegolten werden. Ebenso wichtig sind Angaben zur Einschulung, zu Teilzeitmöglichkeiten und zu Fortbildungen, etwa im Strahlenschutz. Wenn Sie sich nicht auf Osttirol beschränken möchten, finden Sie weitere radiologische Stellen in Innsbruck und Kufstein sowie im benachbarten Kärnten.

Radiologie in Lienz in Zahlen

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