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8 Intensivmedizin Jobs in St. Pölten

Stand 06.11.2026: 8 offene Stellen für Intensivmedizin in St. Pölten.

Sie bringen mit: Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Notarzt“ gem. § 40 Abs. 1 österreichisches ÄrzteG oder eine gleichwertige in Österreich anerkannte Qualifikation…

Qualifikation und Erfahrung Teilnahme am Notarztdienst (extern organisiert) möglich Gesucht wird eine teamorientierte, zielstrebige Persönlichkeit mit Erfahrung im Fachgebiet.…

Facharztstelle im Universitätsklinikum St. Pölten-Lilienfeld für Innere Medizin, Kardiologie oder Intensivmedizin mit Schwerpunkt in einem hochspezialisierten kardiologischen…

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Fachärztin bzw. Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde

Wir bieten Karriereperspektiven in Klinik, Lehre und Forschung an der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde. Die Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde umfasst das gesamte Spektrum des Fachgebiets, wobei insbesond …

St. PöltenVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Fachärztin bzw. Facharzt Kinder- und Jugendheilkunde mit Spezialisierung in Neonatologie und Intensivmedizin oder gleich

Fachärztin bzw. Facharzt für Kinder- und Jugendheilkunde mit Schwerpunkt Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin am Universitätsklinikum St. Pölten-Lilienfeld.

St. PöltenVollzeitGesundheitswesen, Soziales
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Fachärztin bzw. Facharzt für Innere Medizin oder Innere Medizin und Kardiologie oder Innere Medizin und Intensivmedizin

Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7.932,- (14malig auf Ba …

St. PöltenVollzeitGesundheitswesen, Soziales

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Beruf und Ort im Überblick

Intensivmedizin in St. Pölten: Klinikum, Leitstelle und Umland

Wer in St. Pölten intensivmedizinisch arbeiten möchte, findet die Stellen derzeit vor allem am großen Universitätsklinikum der Landeshauptstadt, das gemeinsam mit dem Standort im Traisental Richtung Lilienfeld geführt wird, sowie in der Notrufleitstelle des Landes. Die aktuellen Ausschreibungen zeigen, wie breit der Begriff Intensivmedizin hier gefasst ist: Gesucht werden Fachärzt:innen für Innere Medizin, auch mit Kardiologie oder Intensivmedizin, Fachärzt:innen für Kinder- und Jugendheilkunde, teils mit Spezialisierung in Neonatologie und Pädiatrischer Intensivmedizin, sowie Telenotärzt:innen. Letztere unterstützen Rettungsteams vor Ort von einer Leitstelle aus per Audio-, Video- und Datenverbindung und bringen dafür in der Regel die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz sowie Erfahrung aus Intensiv-, Anästhesie- oder Notfallmedizin mit.

Für Pendler:innen ist St. Pölten günstig gelegen: Über die Westbahn und die Westautobahn sind Wien, Melk und das Mostviertel gut erreichbar, nach Herzogenburg, Tulln und Krems führen Regionalbahnen. Wer im Wiener Raum wohnt, kann Stellen in St. Pölten daher prüfen, ohne umzuziehen; bei Nachtdiensten sollten Sie die Zugverbindungen am frühen Morgen vorab abgleichen.

Worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten

Die ärztliche Intensivmedizin wird in Österreich über mehrere Wege erreicht: über das Sonderfach Anästhesiologie und Intensivmedizin, über das Sonderfach Innere Medizin und Intensivmedizin oder in der Kinder- und Jugendheilkunde über die genannte Spezialisierung. Lesen Sie daher genau, welches Sonderfach verlangt wird und ob eine gleichwertige Qualifikation ausdrücklich akzeptiert wird. Bei internistischen Stellen lohnt der Blick darauf, ob die Tätigkeit auf einer Intensivstation, einer Überwachungsstation oder überwiegend in der Kardiologie angesiedelt ist, bei pädiatrischen Stellen, ob die Arbeit auf der Neugeborenenintensivstation oder auf der allgemeinen Kinderstation liegt.

Klären Sie außerdem das Dienstmodell: Nacht- und Wochenenddienste, Rufbereitschaft, Rotationen zwischen den Standorten und die Möglichkeit, Ausbildungsabschnitte für eine Spezialisierung zu absolvieren. Bei den Landeskliniken richtet sich das Dienstverhältnis nach dem NÖ Spitalsärztegesetz; Nacht- und Sonderdienste werden gesondert abgegolten, fragen Sie nach, in welcher Form. Die Telenotarztstelle wird in Teil- oder Vollzeit angeboten. Pflegestellen in St. Pölten finden Sie über die Seite für DGKP; für einen Wechsel auf die Intensivstation ist die Spezialisierung Intensivpflege nach dem GuKG vorgesehen, die auch berufsbegleitend absolviert werden kann.

Intensivmedizin in St. Pölten in Zahlen

8
offene Jobs
4
Arbeitgeber
Top-Arbeitgeber
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Intensivmedizin in St. Pölten: Klinikum, Leitstelle und Umland

Wer in St. Pölten intensivmedizinisch arbeiten möchte, findet die Stellen derzeit vor allem am großen Universitätsklinikum der Landeshauptstadt, das gemeinsam mit dem Standort im Traisental Richtung Lilienfeld geführt wird, sowie in der Notrufleitstelle des Landes. Die aktuellen Ausschreibungen zeigen, wie breit der Begriff Intensivmedizin hier gefasst ist: Gesucht werden Fachärzt:innen für Innere Medizin, auch mit Kardiologie oder Intensivmedizin, Fachärzt:innen für Kinder- und Jugendheilkunde, teils mit Spezialisierung in Neonatologie und Pädiatrischer Intensivmedizin, sowie Telenotärzt:innen. Letztere unterstützen Rettungsteams vor Ort von einer Leitstelle aus per Audio-, Video- und Datenverbindung und bringen dafür in der Regel die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz sowie Erfahrung aus Intensiv-, Anästhesie- oder Notfallmedizin mit.

Für Pendler:innen ist St. Pölten günstig gelegen: Über die Westbahn und die Westautobahn sind Wien, Melk und das Mostviertel gut erreichbar, nach Herzogenburg, Tulln und Krems führen Regionalbahnen. Wer im Wiener Raum wohnt, kann Stellen in St. Pölten daher prüfen, ohne umzuziehen; bei Nachtdiensten sollten Sie die Zugverbindungen am frühen Morgen vorab abgleichen.

Worauf Sie bei Ausschreibungen achten sollten

Die ärztliche Intensivmedizin wird in Österreich über mehrere Wege erreicht: über das Sonderfach Anästhesiologie und Intensivmedizin, über das Sonderfach Innere Medizin und Intensivmedizin oder in der Kinder- und Jugendheilkunde über die genannte Spezialisierung. Lesen Sie daher genau, welches Sonderfach verlangt wird und ob eine gleichwertige Qualifikation ausdrücklich akzeptiert wird. Bei internistischen Stellen lohnt der Blick darauf, ob die Tätigkeit auf einer Intensivstation, einer Überwachungsstation oder überwiegend in der Kardiologie angesiedelt ist, bei pädiatrischen Stellen, ob die Arbeit auf der Neugeborenenintensivstation oder auf der allgemeinen Kinderstation liegt.

Klären Sie außerdem das Dienstmodell: Nacht- und Wochenenddienste, Rufbereitschaft, Rotationen zwischen den Standorten und die Möglichkeit, Ausbildungsabschnitte für eine Spezialisierung zu absolvieren. Bei den Landeskliniken richtet sich das Dienstverhältnis nach dem NÖ Spitalsärztegesetz; Nacht- und Sonderdienste werden gesondert abgegolten, fragen Sie nach, in welcher Form. Die Telenotarztstelle wird in Teil- oder Vollzeit angeboten. Pflegestellen in St. Pölten finden Sie über die Seite für DGKP; für einen Wechsel auf die Intensivstation ist die Spezialisierung Intensivpflege nach dem GuKG vorgesehen, die auch berufsbegleitend absolviert werden kann.

Intensivmedizin in St. Pölten in Zahlen

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