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4 Heilmasseur Jobs in Steiermark
Stand 08.11.2026: 4 offene Stellen für Heilmasseur in Steiermark.
Stelle als Medizinische:r Masseur:in im OptimaMed Therapiezentrum Judenburg mit Patient:innenbetreuung, klassischen Massagen nach ärztlicher Anordnung, Fallbesprechungen und…
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, in einem neuen, modernen und angenehmen Umfeld als Masseur/in in einem Ausmaß von bis zu 40 Wochenstunden zu arbeiten, sowie die Sicherheit und…
Gemeinsam stark Duale Ausbildung (M/W/X) Stundenausmaß: 40 Stunden Arbeitsbeginn: ab sofort Standort: Deutschlandsberg Voraussetzungen: vollendetes 17. Lebensjahr, positive…
Aufgabengebiet Fortbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit Anfangsgehalt (Vollzeitbasis): € 2.600,– brutto Wir freuen uns darauf Sie kennenzulernen! Bewerbungen und Fragen…
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Fortbildungszeit und freie Tage getrennt vereinbaren
Die steirischen Angebote für Heilmasseur:innen und medizinische Masseur:innen eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten, fachliche Entwicklung mit dem eigenen Wochenplan zu verbinden. Ein Grazer Institut nennt Fortbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit. Im Angebot aus Knittelfeld sind geförderte Fortbildungen und Weiterbildungen vorgesehen. Das klingt ähnlich, beantwortet aber verschiedene Fragen: Eine Förderung sagt noch nicht, wann ein Kurs besucht werden kann. Fortbildung während der Arbeitszeit legt umgekehrt noch nicht fest, welche Gebühren übernommen werden.
Gehen Sie mit einem konkreten Lernvorhaben in das Bewerbungsgespräch. Beschreiben Sie, welchen fachlichen Bereich Sie vertiefen möchten und wie Sie das Gelernte am vorgesehenen Arbeitsplatz einsetzen würden. Fragen Sie anschließend getrennt nach Kurskosten, bezahlter Zeit und der notwendigen Abstimmung mit dem Behandlungskalender. So bleibt nachvollziehbar, welche Unterstützung angeboten wird und welche Vereinbarung noch fehlt. Eine bestimmte Kostenübernahme sollten Sie aus den allgemeinen Formulierungen nicht ableiten.
Für die Grazer Stelle ist außerdem eine verkürzte Arbeitswoche auf Wunsch ausdrücklich angesprochen; die Dienstzeiten werden vereinbart. Das kann für Ihre Planung interessant sein, ist aber keine automatische Zusage bestimmter freier Tage. Klären Sie, wie Ihr gewünschtes Stundenausmaß auf die Woche verteilt werden könnte und ob längere Kurstage dazu passen würden.
Den Kalender mit dem Betreuungsauftrag abgleichen
Das Grazer Original beschreibt die Begleitung von Patient:innen über einen längeren Zeitraum. Fragen Sie deshalb, wie wiederkehrende Termine organisiert werden, wenn Sie wegen einer Fortbildung fehlen. Wer übernimmt vereinbarte Anwendungen, und wann werden Beobachtungen an Kolleg:innen weitergegeben? Das sind Fragen an die Arbeitsorganisation, keine aus dem Inserat bereits zugesicherten Abläufe. Für Ihre Entscheidung ist hilfreich zu wissen, ob sich fachliche Kontinuität und Ihr persönlicher Kalender miteinander vereinbaren lassen.
Auch das Judenburger Angebot lässt sich in diesen Vergleich einbeziehen. Dort werden Vollzeit oder Teilzeit sowie eine Dienstplanung mit Rücksicht auf persönliche und familiäre Bedürfnisse genannt. Ein Anspruch auf dieselbe Wochengestaltung wie beim Grazer Angebot folgt daraus nicht. Legen Sie Ihre festen Verpflichtungen offen und lassen Sie sich erklären, wie Dienstwünsche abgestimmt werden.
Bereiten Sie abschließend ein Beispiel dafür vor, wie Sie eine frühere Fortbildung in Ihre Arbeit eingebracht haben. Welches Wissen konnten Sie nutzen, und wo war zunächst Rücksprache nötig? Damit wird aus einem allgemeinen Weiterbildungswunsch ein nachvollziehbares Gespräch über Ihre Entwicklung. Vergleichen Sie danach die tatsächlichen Vereinbarungen zu Zeit, Förderung und Vertretung, statt unterschiedlich formulierte Zusatzangebote gleichzusetzen.
Heilmasseur in Steiermark in Zahlen
Fortbildungszeit und freie Tage getrennt vereinbaren
Die steirischen Angebote für Heilmasseur:innen und medizinische Masseur:innen eröffnen unterschiedliche Möglichkeiten, fachliche Entwicklung mit dem eigenen Wochenplan zu verbinden. Ein Grazer Institut nennt Fortbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit. Im Angebot aus Knittelfeld sind geförderte Fortbildungen und Weiterbildungen vorgesehen. Das klingt ähnlich, beantwortet aber verschiedene Fragen: Eine Förderung sagt noch nicht, wann ein Kurs besucht werden kann. Fortbildung während der Arbeitszeit legt umgekehrt noch nicht fest, welche Gebühren übernommen werden.
Gehen Sie mit einem konkreten Lernvorhaben in das Bewerbungsgespräch. Beschreiben Sie, welchen fachlichen Bereich Sie vertiefen möchten und wie Sie das Gelernte am vorgesehenen Arbeitsplatz einsetzen würden. Fragen Sie anschließend getrennt nach Kurskosten, bezahlter Zeit und der notwendigen Abstimmung mit dem Behandlungskalender. So bleibt nachvollziehbar, welche Unterstützung angeboten wird und welche Vereinbarung noch fehlt. Eine bestimmte Kostenübernahme sollten Sie aus den allgemeinen Formulierungen nicht ableiten.
Für die Grazer Stelle ist außerdem eine verkürzte Arbeitswoche auf Wunsch ausdrücklich angesprochen; die Dienstzeiten werden vereinbart. Das kann für Ihre Planung interessant sein, ist aber keine automatische Zusage bestimmter freier Tage. Klären Sie, wie Ihr gewünschtes Stundenausmaß auf die Woche verteilt werden könnte und ob längere Kurstage dazu passen würden.
Den Kalender mit dem Betreuungsauftrag abgleichen
Das Grazer Original beschreibt die Begleitung von Patient:innen über einen längeren Zeitraum. Fragen Sie deshalb, wie wiederkehrende Termine organisiert werden, wenn Sie wegen einer Fortbildung fehlen. Wer übernimmt vereinbarte Anwendungen, und wann werden Beobachtungen an Kolleg:innen weitergegeben? Das sind Fragen an die Arbeitsorganisation, keine aus dem Inserat bereits zugesicherten Abläufe. Für Ihre Entscheidung ist hilfreich zu wissen, ob sich fachliche Kontinuität und Ihr persönlicher Kalender miteinander vereinbaren lassen.
Auch das Judenburger Angebot lässt sich in diesen Vergleich einbeziehen. Dort werden Vollzeit oder Teilzeit sowie eine Dienstplanung mit Rücksicht auf persönliche und familiäre Bedürfnisse genannt. Ein Anspruch auf dieselbe Wochengestaltung wie beim Grazer Angebot folgt daraus nicht. Legen Sie Ihre festen Verpflichtungen offen und lassen Sie sich erklären, wie Dienstwünsche abgestimmt werden.
Bereiten Sie abschließend ein Beispiel dafür vor, wie Sie eine frühere Fortbildung in Ihre Arbeit eingebracht haben. Welches Wissen konnten Sie nutzen, und wo war zunächst Rücksprache nötig? Damit wird aus einem allgemeinen Weiterbildungswunsch ein nachvollziehbares Gespräch über Ihre Entwicklung. Vergleichen Sie danach die tatsächlichen Vereinbarungen zu Zeit, Förderung und Vertretung, statt unterschiedlich formulierte Zusatzangebote gleichzusetzen.