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15 Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie Jobs in Österreich
Für das AUVA-Rehabilitationszentrum Weißer Hof in Klosterneuburg und Wien suchen wir einen Facharzt oder eine Fachärztin für Orthopädie und Traumatologie bzw. Unfallchirurgie. In…
Teilzeitstelle für Fachärzt:innen für Kinder- und Jugendpsychiatrie und psychotherapeutische Medizin in Deutschlandsberg und Kapfenberg.
Qualifikation kostengünstige Dienstwohnung nach Verfügbarkeit möglich Kinderbetreuung, günstige Verpflegung in der Kantine uvm. Gesucht wird zuverlässige, gut organisierte,…
Aufgaben Durchführung aller fachärztlichen Untersuchungen bei Mental Health- Patient:innen (Eingangsuntersuchungen, Zwischen- und Abschlussuntersuchung mit Dokumentation) Medizinische Betreuung der Patient:innen und dere …
Aufgaben Durchführung aller fachärztlichen Untersuchungen (Aufnahme-, Zwischen- und Abschlussuntersuchung mit Dokumentation) Medizinische Betreuung der Patientinnen/Patienten im Bereich Mental Health-Rehabilitation Mitar …
Ärztliche Leitung für Kinder- und Jugendheilkunde oder Kinder- und Jugendpsychiatrie in Vollzeit mit 37 Wochenstunden in Wien.
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Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich: Stellen quer durch die Regionen
Die Ausschreibungen auf dieser Seite verteilen sich über mehrere Bundesländer: von regionalen Ambulatorien in Oberösterreich, etwa im Mühlviertel, über Spitäler, sozialpsychiatrische Angebote und Beratungsstellen in Wien bis zu Standorten im Burgenland. Ballungsräume wie Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck verfügen über stationäre Abteilungen und mehrere ambulante Angebote, in ländlichen Regionen sind Familien oft auf einzelne Ambulatorien oder wenige Ordinationen angewiesen, zumal das Fach vielerorts knapp besetzt ist. Für Bewerber:innen bedeutet das gute Chancen auf eine Stelle, aber sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen je nach Bundesland und Träger.
Inhaltlich reicht das Spektrum von Stellen in Spitälern mit stationärer und tagesklinischer Behandlung über regionale Ambulatorien bis zu sozialpsychiatrischen Angeboten und psychosozialen Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche. Gerade die außerklinischen Einrichtungen arbeiten eng mit Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Frühförderung und Familienberatung zusammen. Vereinzelt erscheinen hier auch ärztliche Stellen aus anderen Fächern; achten Sie auf den genauen Stellentitel. Wer beim Wohnort flexibel ist, übernimmt in regionalen Ambulatorien oft früh viel Verantwortung und arbeitet eng mit regionalen Partnern zusammen.
Berufsrecht und Auswahlkriterien
Seit der Reform der Ärzteausbildung heißt das Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Die Ausbildung erfolgt nach Basisausbildung im Rahmen der Ärzteausbildungsordnung und verbindet psychiatrische, entwicklungsneurologische und psychotherapeutische Inhalte. Fachärzt:innen mit der früheren Bezeichnung sind in Ausschreibungen in der Regel gleichermaßen angesprochen. Für die selbständige Berufsausübung ist die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer nötig; ausländische Qualifikationen müssen anerkannt werden. Da Ausbildungsstellen begrenzt sind, werden sie meist eigens ausgeschrieben.
Beim Vergleich von Angeboten lohnt ein genauer Blick auf das Setting: stationär mit Nachtdiensten und Unterbringungen nach dem Unterbringungsgesetz, tagesklinisch mit planbaren Zeiten oder ambulant mit Schwerpunkt auf Diagnostik und Beratung. Fragen Sie nach Teamzusammensetzung, Supervision, Wartezeitenmanagement und Fortbildungsbudget. In ländlichen Regionen kommen Fahrzeiten, Dienstauto und die Abdeckung mehrerer Standorte hinzu, in Städten eher die Abgrenzung zu Erwachsenenpsychiatrie und Suchthilfe. Viele Träger bieten Teilzeit an, was die Kombination mit einer Ordination ermöglicht.
Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich in Zahlen
Kinder- und Jugendpsychiatrie in Österreich: Stellen quer durch die Regionen
Die Ausschreibungen auf dieser Seite verteilen sich über mehrere Bundesländer: von regionalen Ambulatorien in Oberösterreich, etwa im Mühlviertel, über Spitäler, sozialpsychiatrische Angebote und Beratungsstellen in Wien bis zu Standorten im Burgenland. Ballungsräume wie Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck verfügen über stationäre Abteilungen und mehrere ambulante Angebote, in ländlichen Regionen sind Familien oft auf einzelne Ambulatorien oder wenige Ordinationen angewiesen, zumal das Fach vielerorts knapp besetzt ist. Für Bewerber:innen bedeutet das gute Chancen auf eine Stelle, aber sehr unterschiedliche Rahmenbedingungen je nach Bundesland und Träger.
Inhaltlich reicht das Spektrum von Stellen in Spitälern mit stationärer und tagesklinischer Behandlung über regionale Ambulatorien bis zu sozialpsychiatrischen Angeboten und psychosozialen Beratungsstellen für Kinder und Jugendliche. Gerade die außerklinischen Einrichtungen arbeiten eng mit Schulen, Kinder- und Jugendhilfe, Frühförderung und Familienberatung zusammen. Vereinzelt erscheinen hier auch ärztliche Stellen aus anderen Fächern; achten Sie auf den genauen Stellentitel. Wer beim Wohnort flexibel ist, übernimmt in regionalen Ambulatorien oft früh viel Verantwortung und arbeitet eng mit regionalen Partnern zusammen.
Berufsrecht und Auswahlkriterien
Seit der Reform der Ärzteausbildung heißt das Sonderfach Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapeutische Medizin. Die Ausbildung erfolgt nach Basisausbildung im Rahmen der Ärzteausbildungsordnung und verbindet psychiatrische, entwicklungsneurologische und psychotherapeutische Inhalte. Fachärzt:innen mit der früheren Bezeichnung sind in Ausschreibungen in der Regel gleichermaßen angesprochen. Für die selbständige Berufsausübung ist die Eintragung in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer nötig; ausländische Qualifikationen müssen anerkannt werden. Da Ausbildungsstellen begrenzt sind, werden sie meist eigens ausgeschrieben.
Beim Vergleich von Angeboten lohnt ein genauer Blick auf das Setting: stationär mit Nachtdiensten und Unterbringungen nach dem Unterbringungsgesetz, tagesklinisch mit planbaren Zeiten oder ambulant mit Schwerpunkt auf Diagnostik und Beratung. Fragen Sie nach Teamzusammensetzung, Supervision, Wartezeitenmanagement und Fortbildungsbudget. In ländlichen Regionen kommen Fahrzeiten, Dienstauto und die Abdeckung mehrerer Standorte hinzu, in Städten eher die Abgrenzung zu Erwachsenenpsychiatrie und Suchthilfe. Viele Träger bieten Teilzeit an, was die Kombination mit einer Ordination ermöglicht.
