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26 Facharzt für Anästhesiologie Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 26 offene Stellen für Facharzt für Anästhesiologie in Österreich. Ausgeschriebenes Mindestgehalt bei 6 aktuellen Stellen: 7.360 bis 10.192 Euro brutto im Monat, Median 9.561 Euro.
Für das AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark in Kalwang suchen wir eine:n Arzt:Ärztin in Ausbildung zum:zur Facharzt:Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin. In dieser…
Wir suchen eine:n Arzt:Ärztin in Ausbildung zum:zur Facharzt:Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin im AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark, Standort Kalwang. In dieser…
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin zur eigenverantwortlichen Betreuung von Patienten aller Altersgruppen. Zu den Aufgaben…
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin für das AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark in Kalwang. Zu Ihren Aufgaben gehören die…
Wir suchen einen Facharzt oder eine Fachärztin für Anästhesiologie und Intensivmedizin für das AUVA-Unfallkrankenhaus Steiermark in Kalwang. Ihre Aufgaben umfassen die…
Facharztstelle für Anästhesiologie und Intensivmedizin am Pyhrn-Eisenwurzen Klinikum Kirchdorf in Voll- oder Teilzeit mit Tätigkeit in Intensiv- und Überwachungsstation,…
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des NÖ Spitalsärztegesetzes 1992 (NÖ SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen…
Fachärztliche Tätigkeit in der zentralen Notaufnahme am Med Campus III. in Linz, Voll- oder Teilzeit, Dauerverwendung. Mindestens 7.240 Euro brutto monatlich auf Vollzeitbasis zuzüglich etwaiger Zulagen.
Wir bieten Ihnen ein vertragliches Dienstverhältnis nach den Bestimmungen des [Arbeitgeber] Spitalsärztegesetzes 1992 ([Arbeitgeber] SÄG 1992) und ein attraktives Vergütungspaket mit einem monatlichen Bruttogehalt ab € 7 …
Fachärztliche beziehungsweise oberärztliche Tätigkeit für Anästhesiologie und Intensivmedizin am [Arbeitgeber].
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Anästhesiologie und Intensivmedizin: Stellen in ganz Österreich
Anästhesist:innen werden in jedem Bundesland gebraucht, denn ohne sie gibt es keinen operativen Betrieb, und auch viele Intensivstationen und Notarztdienste hängen an ihnen. Diese Übersicht bündelt Stellen für Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin aus ganz Österreich sowie Ausbildungsstellen für Ärzt:innen, die das Sonderfach anstreben. Wer beim Wohnort flexibel ist, kann die Bundesländer gezielt vergleichen, denn Spitalsträger, Dienstrechte und Versorgungsstrukturen unterscheiden sich spürbar.
Große Zentren in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck bieten hochspezialisierte Bereiche wie Herz-, Transplantations- oder Kinderanästhesie und meist auch Lehre und Forschung. Flächenbundesländer wie Niederösterreich, die Steiermark oder Kärnten haben viele Regionalstandorte, an denen Sie rasch breite Verantwortung übernehmen und oft notärztlich eingebunden sind. In Oberösterreich prägen Ordensspitäler die Versorgung besonders stark. In Tourismusregionen im Westen können Wintersaison und Sommermonate die Auslastung von Unfallchirurgie und Anästhesie prägen, was sich auf Dienstplanung und Urlaubsregelungen auswirkt. Bei der Wahl des Bundeslandes spielen schließlich Pendelwege zu Nacht- und Rufdiensten, Wohnkosten und die Nähe zu Familie eine Rolle.
Ausbildung, Berufsrecht und Unterschiede zwischen den Ländern
Die Facharztausbildung ist im Ärztegesetz und in der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung geregelt: Auf die Basisausbildung folgen Sonderfach-Grundausbildung und Schwerpunktausbildung an anerkannten Ausbildungsstellen, den Abschluss bildet die Facharztprüfung. Danach erfolgt die Eintragung als Fachärzt:in in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Für den Notarztdienst ist zusätzlich die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz erforderlich. Ärzt:innen mit Abschluss aus dem Ausland klären die Anerkennung frühzeitig, je nach Herkunftsland bei der Österreichischen Ärztekammer oder über eine Nostrifizierung an einer Medizinischen Universität.
Beim Vergleich über Ländergrenzen hinweg zählt vor allem der Träger: Landesspitäler entlohnen meist nach landesrechtlichen Gehaltsschemata, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, Ordensspitäler und private Krankenanstalten häufig nach Kollektivvertrag oder eigenen Schemata. Vergleichen Sie daher Inserate aus verschiedenen Ländern nicht nur nach Grundgehalt, sondern auch nach Zulagen und Dienstmodell. Über die Links gelangen Sie direkt zu den Stellen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Graz sowie zu verwandten Bereichen.
Facharzt für Anästhesiologie in Österreich in Zahlen
Anästhesiologie und Intensivmedizin: Stellen in ganz Österreich
Anästhesist:innen werden in jedem Bundesland gebraucht, denn ohne sie gibt es keinen operativen Betrieb, und auch viele Intensivstationen und Notarztdienste hängen an ihnen. Diese Übersicht bündelt Stellen für Fachärzt:innen für Anästhesiologie und Intensivmedizin aus ganz Österreich sowie Ausbildungsstellen für Ärzt:innen, die das Sonderfach anstreben. Wer beim Wohnort flexibel ist, kann die Bundesländer gezielt vergleichen, denn Spitalsträger, Dienstrechte und Versorgungsstrukturen unterscheiden sich spürbar.
Große Zentren in Wien, Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck bieten hochspezialisierte Bereiche wie Herz-, Transplantations- oder Kinderanästhesie und meist auch Lehre und Forschung. Flächenbundesländer wie Niederösterreich, die Steiermark oder Kärnten haben viele Regionalstandorte, an denen Sie rasch breite Verantwortung übernehmen und oft notärztlich eingebunden sind. In Oberösterreich prägen Ordensspitäler die Versorgung besonders stark. In Tourismusregionen im Westen können Wintersaison und Sommermonate die Auslastung von Unfallchirurgie und Anästhesie prägen, was sich auf Dienstplanung und Urlaubsregelungen auswirkt. Bei der Wahl des Bundeslandes spielen schließlich Pendelwege zu Nacht- und Rufdiensten, Wohnkosten und die Nähe zu Familie eine Rolle.
Ausbildung, Berufsrecht und Unterschiede zwischen den Ländern
Die Facharztausbildung ist im Ärztegesetz und in der Ärztinnen-/Ärzte-Ausbildungsordnung geregelt: Auf die Basisausbildung folgen Sonderfach-Grundausbildung und Schwerpunktausbildung an anerkannten Ausbildungsstellen, den Abschluss bildet die Facharztprüfung. Danach erfolgt die Eintragung als Fachärzt:in in die Ärzteliste der Österreichischen Ärztekammer. Für den Notarztdienst ist zusätzlich die notärztliche Qualifikation nach dem Ärztegesetz erforderlich. Ärzt:innen mit Abschluss aus dem Ausland klären die Anerkennung frühzeitig, je nach Herkunftsland bei der Österreichischen Ärztekammer oder über eine Nostrifizierung an einer Medizinischen Universität.
Beim Vergleich über Ländergrenzen hinweg zählt vor allem der Träger: Landesspitäler entlohnen meist nach landesrechtlichen Gehaltsschemata, die sich von Bundesland zu Bundesland unterscheiden, Ordensspitäler und private Krankenanstalten häufig nach Kollektivvertrag oder eigenen Schemata. Vergleichen Sie daher Inserate aus verschiedenen Ländern nicht nur nach Grundgehalt, sondern auch nach Zulagen und Dienstmodell. Über die Links gelangen Sie direkt zu den Stellen in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und Graz sowie zu verwandten Bereichen.
