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20 Facharzt für Physikalische Medizin Jobs in Österreich
Stand 06.11.2026: 20 offene Stellen für Facharzt für Physikalische Medizin in Österreich.
Facharzt:Fachärztin für Physikalische Medizin im AUVA-Rehabilitationszentrum Weißer Hof mit Dienstorten Klosterneuburg und Wien, Vollzeit mit 40 Wochenstunden.
Facharztposition für Orthopädie im Vitrea Rehazentrum Wörgl mit Fokus auf ambulante Rehabilitation, Anamnese, Diagnosen, Therapieziele, Diagnostik, Patient:innenbetreuung,…
Teilzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation im Vitrea Rehazentrum Eisenstadt. Fokus auf fachliche und organisatorische Leitung…
Teilzeitstelle als Facharzt/-ärztin für Orthopädie im ambulanten Rehazentrum Eisenstadt mit fachlicher Leitung der Indikation Orthopädie, Patient:innenbetreuung, Diagnostik,…
Ärztliche Vollzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für PMR im Rehazentrum Kitzbühel. Fokus auf Aufnahme und selbstständige Betreuung von Patient:innen, Untersuchungen im…
Wir bieten Ihnen ein attraktives und wettbewerbsfähiges Gehalt, das sich nach Ihrer Qualifikation und Erfahrung richtet. Laut Ärztekollektivvertrag der OÖ Ordensspitäler beträgt…
Facharzt für Neurologie, physikalische Medizin oder Orthopädie als Partner für ein etabliertes Ärztezentrum in Wien gesucht.
Teilzeit- oder Vollzeitstelle als Facharzt/Fachärztin für physikalische Medizin und Rehabilitation in der [Arbeitgeber] Wien Baumgarten. Fokus auf Patient:innenaufnahme und -betreuung, konservative Orthopädie, physikalis …
Facharztstelle für Physikalische Medizin und Rehabilitation am Ordensklinikum Linz mit interdisziplinärer stationärer und ambulanter Tätigkeit, konservativen, physikalischen und manuellen Therapiemaßnahmen sowie Weiteren …
Ärztliche Positionen in Gesundheitszentren in Wien, St. Pölten und Wiener Neustadt mit Jahresbruttogehalt ab 95.000 Euro auf Vollzeitbasis zuzüglich variablem Anteil.
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Physikalische Medizin und Rehabilitation: Einsatzfelder in ganz Österreich
Die offizielle Bezeichnung des Sonderfachs lautet in Österreich Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, in Ausschreibungen oft abgekürzt als PMR. Fachärzt:innen dieses Fachs diagnostizieren und behandeln Funktionsstörungen des Bewegungsapparats und des Nervensystems mit physikalischen Mitteln und steuern Rehabilitationsprozesse. Sie verordnen und überwachen Bewegungstherapie, Elektro-, Ultraschall-, Wärme- und Hydrotherapie und arbeiten eng mit Physiotherapie, Ergotherapie, Heilmassage und Psychologie zusammen.
Die Arbeitsfelder sind vielfältig: Institute für physikalische Medizin in Spitälern, stationäre Rehabilitationszentren, die oft in Kurorten oder ländlichen Regionen liegen, ambulante Rehabilitationseinrichtungen in Städten, Kuranstalten sowie Ordinationen, Ambulatorien und Gruppenpraxen. Auf dieser Seite sind zudem Orthopädie-Stellen in Reha-Einrichtungen und Ausbildungsstellen gelistet, etwa für die Basisausbildung oder die Facharztausbildung in einem Rehabilitationszentrum.
Regionale Schwerpunkte und Tipps für die Bewerbung
Wien und sein Umland bieten Reha-Zentren, Ärztezentren und Gruppenpraxen, in denen auch Partnerschaften möglich sind. In Oberösterreich sucht etwa in Linz ein Gesundheitszentrum Verstärkung. Das Tiroler Unterland mit Kitzbühel und Wörgl verbindet stationäre und ambulante Reha und bildet auch aus, während im Burgenland in Eisenstadt Teilzeitstellen in der ambulanten Rehabilitation ausgeschrieben sind. In Niederösterreich kommen Spitäler und Reha-Standorte hinzu, die teils von Wien aus erreichbar sind.
Bei der Auswahl hilft ein Blick auf einige Punkte: Handelt es sich um eine Spitalsstelle eines Landesträgers, eine Stelle bei einem Sozialversicherungsträger mit eigener Dienstordnung oder um einen privaten bzw. konfessionellen Träger mit eigenem Kollektivvertrag? Welche Indikationen stehen im Vordergrund, orthopädisch, neurologisch oder unfallchirurgisch? Ist die Stelle mit fachlicher oder organisatorischer Leitung verbunden? Gibt es Nachtdienste oder Rufbereitschaft? Und für Ärzt:innen in Ausbildung: Ist die Einrichtung als Ausbildungsstätte anerkannt, und welche Abschnitte der Sonderfach-Grundausbildung und Schwerpunktausbildung lassen sich dort absolvieren?
Formal setzt eine Facharztstelle die Facharztprüfung bei der Österreichischen Ärztekammer und die Eintragung in die Ärzteliste voraus; im Ausland erworbene Qualifikationen müssen anerkannt werden. Einzelne Reha-Stellen werden auch in Teilzeit angeboten, was die Kombination mit einer Wahlarztordination erleichtert.
Facharzt für Physikalische Medizin in Österreich in Zahlen
Physikalische Medizin und Rehabilitation: Einsatzfelder in ganz Österreich
Die offizielle Bezeichnung des Sonderfachs lautet in Österreich Physikalische Medizin und allgemeine Rehabilitation, in Ausschreibungen oft abgekürzt als PMR. Fachärzt:innen dieses Fachs diagnostizieren und behandeln Funktionsstörungen des Bewegungsapparats und des Nervensystems mit physikalischen Mitteln und steuern Rehabilitationsprozesse. Sie verordnen und überwachen Bewegungstherapie, Elektro-, Ultraschall-, Wärme- und Hydrotherapie und arbeiten eng mit Physiotherapie, Ergotherapie, Heilmassage und Psychologie zusammen.
Die Arbeitsfelder sind vielfältig: Institute für physikalische Medizin in Spitälern, stationäre Rehabilitationszentren, die oft in Kurorten oder ländlichen Regionen liegen, ambulante Rehabilitationseinrichtungen in Städten, Kuranstalten sowie Ordinationen, Ambulatorien und Gruppenpraxen. Auf dieser Seite sind zudem Orthopädie-Stellen in Reha-Einrichtungen und Ausbildungsstellen gelistet, etwa für die Basisausbildung oder die Facharztausbildung in einem Rehabilitationszentrum.
Regionale Schwerpunkte und Tipps für die Bewerbung
Wien und sein Umland bieten Reha-Zentren, Ärztezentren und Gruppenpraxen, in denen auch Partnerschaften möglich sind. In Oberösterreich sucht etwa in Linz ein Gesundheitszentrum Verstärkung. Das Tiroler Unterland mit Kitzbühel und Wörgl verbindet stationäre und ambulante Reha und bildet auch aus, während im Burgenland in Eisenstadt Teilzeitstellen in der ambulanten Rehabilitation ausgeschrieben sind. In Niederösterreich kommen Spitäler und Reha-Standorte hinzu, die teils von Wien aus erreichbar sind.
Bei der Auswahl hilft ein Blick auf einige Punkte: Handelt es sich um eine Spitalsstelle eines Landesträgers, eine Stelle bei einem Sozialversicherungsträger mit eigener Dienstordnung oder um einen privaten bzw. konfessionellen Träger mit eigenem Kollektivvertrag? Welche Indikationen stehen im Vordergrund, orthopädisch, neurologisch oder unfallchirurgisch? Ist die Stelle mit fachlicher oder organisatorischer Leitung verbunden? Gibt es Nachtdienste oder Rufbereitschaft? Und für Ärzt:innen in Ausbildung: Ist die Einrichtung als Ausbildungsstätte anerkannt, und welche Abschnitte der Sonderfach-Grundausbildung und Schwerpunktausbildung lassen sich dort absolvieren?
Formal setzt eine Facharztstelle die Facharztprüfung bei der Österreichischen Ärztekammer und die Eintragung in die Ärzteliste voraus; im Ausland erworbene Qualifikationen müssen anerkannt werden. Einzelne Reha-Stellen werden auch in Teilzeit angeboten, was die Kombination mit einer Wahlarztordination erleichtert.

