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22 Biomedizinische Analytik Jobs in Wien

Stand 07.11.2026: 22 offene Stellen für Biomedizinische Analytik in Wien.

Biomedizinische Analytikerin Mikrobiologie (m/w) für ein medizinisches Labor in 1100 Wien.

Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle…

Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle…

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Biomedizinische*r Analytiker*in - Zytologie Klinik Ottakring, MTDG und MAB, Teilzeit, befristetes Dienstverhältnis Ablau

Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle entsprechend ihrer individuellen Kompetenze …

WienTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Biomedizinische*r Analytiker*in - Zytologie

Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt. Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle entsprechend ihrer individuellen Kompetenze …

WienTeilzeitGesundheitswesen, Soziales
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Mitarbeiter:in im Gesundheitswesen (m/w/d)

Tätigkeiten der Studienleitung Planmäßige Verabreichung von Medikamenten Gewinnung biologischer Proben Messung von Vitalfunktionen Administrative Unterstützung und Dokumentation Unterstützung bei Studienmonitoring Mitarb …

WienVollzeitBildungswesen

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Beruf und Ort im Überblick

Biomedizinische Analytik in Wien: Labore mit sehr unterschiedlichem Profil

In Wien liegen große Spitalslabore, spezialisierte Fachlabore und Forschungseinrichtungen eng beieinander. Für biomedizinische Analytiker:innen bedeutet das eine breite Auswahl an Arbeitsfeldern, die sich im Alltag deutlich unterscheiden. In den Zentrallaboren der Spitäler stehen klinische Chemie, Hämatologie, Gerinnung und Immunhämatologie im Vordergrund, oft rund um die Uhr und mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten. In der Mikrobiologie arbeiten Sie mit Kulturen, Resistenztestungen und molekularbiologischen Verfahren, in der Pathologie mit histologischen und zytologischen Präparaten. Niedergelassene Laborinstitute verarbeiten große Probenmengen aus Ordinationen, meist mit Tagdiensten und gelegentlichen Samstagsdiensten.

Diese Dichte prägt die Stellenwahl. Wer Tagdienst sucht, wird eher bei niedergelassenen Laborinstituten fündig, die über die ganze Stadt verteilt sind, auch in den Außenbezirken. Wer sich spezialisieren möchte, etwa in Mikrobiologie, Molekulardiagnostik oder in der universitären und industriellen Forschung, hat in Wien eine Auswahl wie sonst nirgends in Österreich. Viele Beschäftigte pendeln auch aus dem niederösterreichischen Umland ein. Bei Schichtdiensten lohnt vor der Bewerbung ein Blick auf die Früh- und Nachtverbindungen vom Wohnort, besonders bei Spitälern am Stadtrand.

Berufsrecht und worauf Sie in Ausschreibungen achten sollten

Biomedizinische Analytik gehört zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen und ist im MTD-Gesetz geregelt. Die Ausbildung erfolgt als Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Vor Berufsantritt ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Wer die Ausbildung im Ausland abgeschlossen hat, braucht je nach Herkunftsland zusätzlich eine Anerkennung oder eine Nostrifizierung. Manche Ausschreibungen richten sich zugleich an biomedizinische Analytiker:innen und an Laborassistent:innen nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz. Die Rollen sind nicht gleich: Laborassistent:innen arbeiten unter Aufsicht, während biomedizinische Analytiker:innen Analysen eigenverantwortlich durchführen und Ergebnisse technisch freigeben.

Achten Sie in der Anzeige auf den Fachbereich, das Dienstzeitmodell, eine mögliche Befristung und das Ende der Bewerbungsfrist, das viele Ausschreibungen ausdrücklich nennen. Fragen Sie nach der Einschulung in Geräte und Laborinformationssystem, nach der Anrechnung von Vordienstzeiten und nach Fortbildungsmöglichkeiten, etwa in Qualitätsmanagement oder Molekularbiologie. Berufseinsteiger:innen profitieren von Laboren mit strukturierter Einarbeitung und Rotation durch mehrere Arbeitsplätze. Mit Erfahrung können Sie sich auf Spezialgebiete wie Transfusionsmedizin, Molekulardiagnostik oder Zytodiagnostik konzentrieren oder in die Qualitätssicherung, in leitende Funktionen im technischen Laborbereich oder in die Praxisanleitung von Studierenden wechseln.

Biomedizinische Analytik in Wien in Zahlen

22
offene Jobs
8
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Biomedizinische Analytik in Wien: Labore mit sehr unterschiedlichem Profil

In Wien liegen große Spitalslabore, spezialisierte Fachlabore und Forschungseinrichtungen eng beieinander. Für biomedizinische Analytiker:innen bedeutet das eine breite Auswahl an Arbeitsfeldern, die sich im Alltag deutlich unterscheiden. In den Zentrallaboren der Spitäler stehen klinische Chemie, Hämatologie, Gerinnung und Immunhämatologie im Vordergrund, oft rund um die Uhr und mit Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdiensten. In der Mikrobiologie arbeiten Sie mit Kulturen, Resistenztestungen und molekularbiologischen Verfahren, in der Pathologie mit histologischen und zytologischen Präparaten. Niedergelassene Laborinstitute verarbeiten große Probenmengen aus Ordinationen, meist mit Tagdiensten und gelegentlichen Samstagsdiensten.

Diese Dichte prägt die Stellenwahl. Wer Tagdienst sucht, wird eher bei niedergelassenen Laborinstituten fündig, die über die ganze Stadt verteilt sind, auch in den Außenbezirken. Wer sich spezialisieren möchte, etwa in Mikrobiologie, Molekulardiagnostik oder in der universitären und industriellen Forschung, hat in Wien eine Auswahl wie sonst nirgends in Österreich. Viele Beschäftigte pendeln auch aus dem niederösterreichischen Umland ein. Bei Schichtdiensten lohnt vor der Bewerbung ein Blick auf die Früh- und Nachtverbindungen vom Wohnort, besonders bei Spitälern am Stadtrand.

Berufsrecht und worauf Sie in Ausschreibungen achten sollten

Biomedizinische Analytik gehört zu den gehobenen medizinisch-therapeutisch-diagnostischen Gesundheitsberufen und ist im MTD-Gesetz geregelt. Die Ausbildung erfolgt als Bachelorstudium an einer Fachhochschule. Vor Berufsantritt ist die Eintragung in das Gesundheitsberuferegister nötig. Wer die Ausbildung im Ausland abgeschlossen hat, braucht je nach Herkunftsland zusätzlich eine Anerkennung oder eine Nostrifizierung. Manche Ausschreibungen richten sich zugleich an biomedizinische Analytiker:innen und an Laborassistent:innen nach dem Medizinische Assistenzberufe-Gesetz. Die Rollen sind nicht gleich: Laborassistent:innen arbeiten unter Aufsicht, während biomedizinische Analytiker:innen Analysen eigenverantwortlich durchführen und Ergebnisse technisch freigeben.

Achten Sie in der Anzeige auf den Fachbereich, das Dienstzeitmodell, eine mögliche Befristung und das Ende der Bewerbungsfrist, das viele Ausschreibungen ausdrücklich nennen. Fragen Sie nach der Einschulung in Geräte und Laborinformationssystem, nach der Anrechnung von Vordienstzeiten und nach Fortbildungsmöglichkeiten, etwa in Qualitätsmanagement oder Molekularbiologie. Berufseinsteiger:innen profitieren von Laboren mit strukturierter Einarbeitung und Rotation durch mehrere Arbeitsplätze. Mit Erfahrung können Sie sich auf Spezialgebiete wie Transfusionsmedizin, Molekulardiagnostik oder Zytodiagnostik konzentrieren oder in die Qualitätssicherung, in leitende Funktionen im technischen Laborbereich oder in die Praxisanleitung von Studierenden wechseln.

Biomedizinische Analytik in Wien in Zahlen

22
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8
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