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3 Betreuung Jobs in Braunau am Inn

Mobile Pflegekraft in der Behindertenarbeit bei Diakonie.Mobil Braunau für 20 bis 25 Wochenstunden im Bezirk Braunau/Mauerkirchen.

Teilzeitstelle als mobile Pflegekraft in der Behindertenarbeit bei Diakonie.Mobil Braunau im Einsatzgebiet Bezirk Braunau/Mauerkirchen mit 20 bis 25 Wochenstunden.

Teilzeitstelle als (Fach-)Betreuer:in in der Arbeit & Integrativen Beschäftigung Braunau zur Begleitung und Betreuung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung.

medAI

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Beruf und Ort im Überblick

Behindertenarbeit und mobile Betreuung im Bezirk Braunau

Braunau am Inn liegt im westlichen Innviertel direkt an der Grenze zu Bayern. Die Stellen der Rubrik Betreuung kommen hier derzeit aus der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen: gesucht werden mobile Pflegekräfte, die Klient:innen in deren Wohnung unterstützen, sowie Fach-Betreuer:innen für Arbeit und integrative Beschäftigung, also für Werkstätten und tagesstrukturierende Angebote. Das Einsatzgebiet reicht dabei oft über die Stadt hinaus in den Bezirk, etwa in den Raum Mauerkirchen.

Mobile Betreuung bedeutet, allein vor Ort zu arbeiten: Körperpflege, Unterstützung im Haushalt, Begleitung bei Terminen und Hilfe bei der selbstständigen Lebensführung. Dafür wird meist ein Führerschein verlangt, oft auch die Bereitschaft, mit dem eigenen Auto zu fahren. In Werkstätten und Beschäftigungsangeboten steht dagegen im Vordergrund, Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln können. In Oberösterreich bilden das Oö. Chancengleichheitsgesetz und das Oö. Sozialberufegesetz den Rahmen. Typisch ist die Qualifikation als Fach- oder Diplom-Sozialbetreuer:in mit Schwerpunkt Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung; für pflegerische Tätigkeiten ist die Pflegeassistenz nach dem GuKG gefragt, die in manchen Ausbildungszweigen bereits enthalten ist.

Wege im Innviertel: Bahn, Auto und Grenzpendeln

Innerhalb des Bezirks sind die Distanzen zwischen den Gemeinden spürbar, und der öffentliche Verkehr ist abseits der Bahnstrecken Richtung Ried und durch das Mattigtal Richtung Salzburg dünn. Für mobile Dienste ist deshalb wichtig, wie Fahrtzeiten zwischen Klient:innen angerechnet werden und ob Kilometergeld oder ein Dienstauto zur Verfügung steht. Wer in Simbach am Inn auf der bayerischen Seite wohnt, kann über die Innbrücke rasch pendeln, sollte aber Fragen zu Sozialversicherung und Steuer als Grenzgänger:in vorab klären.

Lesen Sie in Ausschreibungen genau, welches Stundenausmaß angeboten wird, denn in der mobilen Betreuung sind Teilzeitstellen üblich. Achten Sie außerdem darauf, ob es sich um eine Vertretung oder eine unbefristete Stelle handelt, welcher Kollektivvertrag gilt und wie Teambesprechungen, Supervision und Fortbildung geregelt sind. Weitere Angebote in der Region finden Sie in Ried im Innkreis und in ganz Oberösterreich.

Betreuung in Braunau am Inn in Zahlen

3
offene Jobs
3
Arbeitgeber
Beruf und Ort im Überblick

Behindertenarbeit und mobile Betreuung im Bezirk Braunau

Braunau am Inn liegt im westlichen Innviertel direkt an der Grenze zu Bayern. Die Stellen der Rubrik Betreuung kommen hier derzeit aus der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen: gesucht werden mobile Pflegekräfte, die Klient:innen in deren Wohnung unterstützen, sowie Fach-Betreuer:innen für Arbeit und integrative Beschäftigung, also für Werkstätten und tagesstrukturierende Angebote. Das Einsatzgebiet reicht dabei oft über die Stadt hinaus in den Bezirk, etwa in den Raum Mauerkirchen.

Mobile Betreuung bedeutet, allein vor Ort zu arbeiten: Körperpflege, Unterstützung im Haushalt, Begleitung bei Terminen und Hilfe bei der selbstständigen Lebensführung. Dafür wird meist ein Führerschein verlangt, oft auch die Bereitschaft, mit dem eigenen Auto zu fahren. In Werkstätten und Beschäftigungsangeboten steht dagegen im Vordergrund, Tätigkeiten so zu gestalten, dass Menschen ihre Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln können. In Oberösterreich bilden das Oö. Chancengleichheitsgesetz und das Oö. Sozialberufegesetz den Rahmen. Typisch ist die Qualifikation als Fach- oder Diplom-Sozialbetreuer:in mit Schwerpunkt Behindertenarbeit oder Behindertenbegleitung; für pflegerische Tätigkeiten ist die Pflegeassistenz nach dem GuKG gefragt, die in manchen Ausbildungszweigen bereits enthalten ist.

Wege im Innviertel: Bahn, Auto und Grenzpendeln

Innerhalb des Bezirks sind die Distanzen zwischen den Gemeinden spürbar, und der öffentliche Verkehr ist abseits der Bahnstrecken Richtung Ried und durch das Mattigtal Richtung Salzburg dünn. Für mobile Dienste ist deshalb wichtig, wie Fahrtzeiten zwischen Klient:innen angerechnet werden und ob Kilometergeld oder ein Dienstauto zur Verfügung steht. Wer in Simbach am Inn auf der bayerischen Seite wohnt, kann über die Innbrücke rasch pendeln, sollte aber Fragen zu Sozialversicherung und Steuer als Grenzgänger:in vorab klären.

Lesen Sie in Ausschreibungen genau, welches Stundenausmaß angeboten wird, denn in der mobilen Betreuung sind Teilzeitstellen üblich. Achten Sie außerdem darauf, ob es sich um eine Vertretung oder eine unbefristete Stelle handelt, welcher Kollektivvertrag gilt und wie Teambesprechungen, Supervision und Fortbildung geregelt sind. Weitere Angebote in der Region finden Sie in Ried im Innkreis und in ganz Oberösterreich.

Betreuung in Braunau am Inn in Zahlen

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