Referent*in für Zulagen und Nebengebühren

Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße
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Referent*in für Zulagen und Nebengebühren

Die Klinik Landstraße ist ein modernes Schwerpunktkrankenhaus mit rund 2.200 Mitarbeiter*innen im Herzen Wiens. Pro Jahr versorgen wir etwa 22.000 Patient*innen stationär. Wir arbeiten auf dem aktuellen Stand der Medizin und sind eng mit der Wiener Medizinischen Schule verbunden. Ein kollegiales Miteinander zeichnet uns aus.

Die Klinik Landstraße ist eine Einrichtung des Wiener Gesundheitsverbundes. Als Unternehmung der Stadt Wien betreibt der Wiener Gesundheitsverbund insgesamt 7 Kliniken, 9 Pflegehäuser, ein Therapiezentrum sowie 5 Ausbildungsstandorte.

Werden Sie Teil unseres Teams als:

Ihr Aufgabengebiet

  • Sie arbeiten an der Feststellung und Prüfung der Anspruchsberechtigungen auf Nebengebühren gemäß den geltenden Bestimmungen des Nebengebührenkataloges mit
  • Sie gewährleisten eine nachvollziehbare und genaue Durchführung der Nebengebührenabrechnung
  • Sie unterstützen Führungskräfte und Mitarbeiter*innen bei Fragestellungen
  • Sie administrieren Nebengebühren und Zulagen gewissenhaft

Ihr Profil

  • Für Vertragsbedienstete oder DO: Sie haben eine fachlich einschlägige Lehrabschlussprüfung oder eine gleichwertige Ausbildung
  • Für Bedienstete im Wiener Bedienstetengesetz bzw. Neuaufnahmen: Sie haben eine Reifeprüfung oder gleichwertige Ausbildung, alternativ eine fachlich einschlägige Lehre oder gleichwertige Ausbildung und mindestens 6 Jahre fachlich einschlägige Tätigkeit
  • Wir wünschen uns Erfahrung in einer Personalabteilung
  • Sie bringen sehr gute MS-Office Kenntnisse mit und kennen sich im VIPer und ESF-On-Duty aus
  • Sie besitzen ein hohes Maß an Selbständigkeit, Eigenverantwortung, Flexibilität und ausgeprägte Teamfähigkeit
  • Sie haben ein sehr gutes mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen
  • Sie haben die Fähigkeit, auch in herausfordernden Situationen einen guten Überblick zu bewahren, und verfügen über sehr gute organisatorische Fähigkeiten

Unser Angebot

  • Beschäftigung in Vollzeit mit 40 Wochenstunden befristet als Karenzvertretung
  • Krisensicherer Arbeitsplatz
  • Ein vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet mit Gestaltungsmöglichkeiten
  • Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Berufsgruppen
  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einer zukunftssicheren Unternehmung
  • Große Auswahl an Fort- und Weiterbildungen
  • Ausgezeichnete Karrierechancen
  • Umfangreiche Angebote zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
  • Verbilligter Mittagstisch für eine ausgewogene Ernährung während der Dienstzeit
  • Mobiles Arbeiten
  • Gute öffentliche Verkehrsanbindung

Für Mitarbeiter*innen, die bereits bei der Stadt Wien beschäftigt sind, ergibt sich die Entlohnung für die ausgeschriebene Stelle durch die Dienstposten- bzw. Funktionsbewertung und die entsprechende Einreihung im jeweiligen Gehaltssystem. Für neue Mitarbeiter*innen beträgt das Einstiegsgehalt laut Wiener Bedienstetengesetz für diese Stelle € 3.333 (40 Wochenstunden, 14x jährlich). Durch die Anrechnung von berufseinschlägigen bzw. gleichwertigen Tätigkeiten als Vordienstzeiten ergibt sich ein höheres Gehalt.

Unser Ziel ist es, eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die die Vielfalt der Menschen widerspiegelt und in der alle entsprechend ihrer individuellen Kompetenzen und Perspektiven einen Beitrag leisten können.

Kontakt

Für Fragen zur Stelle kontaktieren Sie bitte: Klinik Landstraße, Susanne Grabenbauer, BA MA, Stv. Leitung Abteilung Personal, 1030 Wien, Juchgasse 25, Telefon: +43 1 71165 1152.

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Wiener Gesundheitsverbund Klinik Landstraße

Wien

In der Juchgasse im dritten Wiener Bezirk werden jedes Jahr rund 34.000 Menschen stationär aufgenommen, dazu kommen etwa 300.000 Besuche in den Ambulanzen. Hinter diesen Zahlen steht die Klinik Landstraße, eines der großen Spitäler der Stadt Wien. Rund 2.200 Beschäftigte halten den Betrieb rund um die Uhr aufrecht.

Begonnen hat alles 1865. Damals öffnete an dieser Stelle die Krankenanstalt Rudolfstiftung, gestiftet von Kaiser Franz Joseph I. Den heutigen Namen trägt das Haus seit 2020, als der Wiener Gesundheitsverbund seine Spitäler nach Bezirken neu benannte. Behandelt wird heute in einem breiten medizinischen Spektrum. In der Geburtshilfe kommen Kinder zur Welt, im Operationssaal arbeiten Neurochirurginnen und Neurochirurgen an Eingriffen am Gehirn, und das Schilddrüsenzentrum der Klinik gilt als das größte Österreichs.

Rund 2.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus etwa 60 Berufsgruppen sind hier im Einsatz. Es braucht eben mehr als Ärztinnen, Pflegekräfte und medizinisch-technisches Personal, um ein Krankenhaus dieser Größe am Laufen zu halten: Auch Technik, Verwaltung, Küche und Reinigung gehören dazu. Das Haupthaus, ein Hochhaus aus dem Jahr 1977, wird seit 2022 schrittweise modernisiert. Auf dem Dach liegt ein Hubschrauberlandeplatz.

Die Klinik gehört zum Wiener Gesundheitsverbund, dem Gesundheitsdienstleister der Stadt Wien. Mit rund 30.000 Beschäftigten an sieben Klinikstandorten und neun Pflegehäusern erbringt der Verbund mehr als drei Viertel der Wiener Spitalsversorgung. Für Bewerberinnen und Bewerber heißt das: ein öffentlicher Arbeitgeber mit der Stabilität eines städtischen Trägers, und die Chance, innerhalb des Verbunds Erfahrung an unterschiedlichen Häusern zu sammeln. Die Versorgung steht allen Menschen offen, unabhängig von Einkommen. Wer hier arbeitet, trägt diesen Auftrag jeden Tag mit.

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