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Laboranalytiker:in

Die Vetmeduni arbeitet in der Lehre, in der Forschung und in ihren Dienstleistungsangeboten an der Sicherstellung der Tiergesundheit in Österreich. Zur Erfüllung dieser Aufgabe sucht die Abteilung Immunologie/Zentrum für Pathobiologie, am Department für Biologische Wissenschaften und Pathobiologie, eine:n Laboranalytiker:in.

Einstufung: IIIb

Beschäftigungsausmaß: 40 Wochenstunden

Dauer des Dienstverhältnisses: unbefristet

Bewerbungsfrist: 29.07.2026

Kennzahl: 2026/0147

Aufgaben

  • Selbständige Durchführung von Routineexperimenten und -Messungen in der biomedizinischen Forschung mit Fokus auf Zellisolation, Zellkultur, Durchflusszytometrie, ELISpot/ELISA, (q)PCR, Klonierung und Mikroskopie inklusive Datenauswertung und Dokumentation.
  • Unterstützung des Forschungs- und Lehrbetriebs in Absprache mit den wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen.
  • Unterstützung in der Betreuung von Student:innen in deutscher und englischer Sprache.
  • Technische Betreuung von Großgeräten, Routinewartung von Labor- und Messgeräten sowie Troubleshooting.
  • Koordination von Wartungs- und Reparaturarbeiten.
  • Einkauf und Verwaltung von Chemikalien und Verbrauchsmaterialien.
  • Labororganisation und Mithilfe in der Administration.

Erforderliche Ausbildung, Qualifikationen und Kenntnisse

  • Abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich Biologie, Immunologie, Veterinärmedizin, Biomedizin/Biotechnologie oder ähnlicher Richtung.
  • Mehrjährige Erfahrung in Zellkultur und Durchflusszytometrie/FACS.
  • Basiswissen in weiteren immunologischen Methoden wie ELISA, ELISpot und Mikroskopie.
  • Berufserfahrung in molekularbiologischen Arbeiten wie PCR und Klonierung.
  • Sehr gute MS-Office-Kenntnisse, insbesondere Excel und PowerPoint.
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift auf Niveau B2.
  • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift auf Niveau B2.

Weitere erwünschte Qualifikationen und Kompetenzen

  • Praktische Erfahrung mit Probenaufarbeitung von Schweinen oder anderen Großtiermodellen.
  • Berufserfahrung mit Versuchsdesigns für immunologische Testungen.
  • Praktisches Wissen zu Biosicherheitsvorgaben und Umgang mit Pathogenen.
  • Erfahrung in immunhistochemischen Färbungen sowie Verarbeitung von Gewebe und broncho-alveolärer Lavage.
  • Erfahrung in Datenanalyse, zum Beispiel FlowJo, R, GraphPad Prism oder ähnliche Software.
  • Gute organisatorische Fähigkeiten und sorgfältige Dokumentation.
  • Teamfähigkeit und ausgeprägte Kommunikationskompetenz für kooperative Projekte.
  • Bereitschaft zur Arbeit mit Großtieren unter kontrollierten Versuchsbedingungen.
  • Fähigkeit zu eigenständigem Arbeiten und zur Integration in ein interdisziplinäres Forschungsteam.

Was wir bieten

  • Top-Universität: Die Vetmeduni ist eine der führenden veterinärmedizinischen akademischen Bildungs- und Forschungsstätten Europas.
  • Stabiler Arbeitgeber.
  • Attraktiver Campus.
  • Persönliche und berufliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
  • Präventive und medizinische Gesundheitsförderung.
  • Diversitäts- und familienfreundliche Universitätskultur.
  • Kinderbetreuungs- und Ferienbetreuungsangebote.
  • Zahlreiche attraktive Zusatzleistungen.
  • Mitarbeiter:innenevents.

Mindestentgelt

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt für Arbeitnehmer:innen an Universitäten gemäß der angegebenen Einstufung beträgt EUR 3.131,30 brutto monatlich auf Basis Vollzeit mit 40 Stunden pro Woche. Je nach fachlicher Qualifikation und tätigkeitsspezifischer Berufserfahrung ist eine höhere Vergütung möglich.

Bewerbung

Wir freuen uns über Ihre Bewerbung mit der Kennzahl 2026/0147, welche Sie per E-Mail an bewerbungen@vetmeduni.ac.at übermitteln. Bitte führen Sie die Kennzahl unbedingt an, da die Bewerbung sonst nicht korrekt zugeordnet werden kann.

Kontakt für weiterführende Informationen

Univ.-Prof. Tobias Käser, +43 1 25077 - 2767, tobias.kaeser@vetmeduni.ac.at, https://www.vetmeduni.ac.at/immunologie

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Hauptstandort

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randomemail@example.com

Ansprechpartner

Veterinärmedizinische Universität Wien - image

Veterinärmedizinische Universität Wien

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.

Neun von zehn Tierärztinnen und Tierärzten, die in Österreich praktizieren, haben an der Veterinärmedizinischen Universität Wien studiert. Gegründet hat sie 1765 Maria Theresia. Damit ist sie die älteste Einrichtung ihrer Art im deutschsprachigen Raum und bis heute die einzige veterinärmedizinische Universität Österreichs. Auf dem Campus im Norden Wiens arbeiten rund 1.470 Menschen.

Drei Aufgaben laufen hier zusammen: ausbilden, forschen und Tiere behandeln. Ende 2024 waren rund 2.575 Studierende eingeschrieben, die große Mehrheit davon Frauen. Wer an der Vetmeduni arbeitet, sitzt selten nur am Schreibtisch. In fünf Universitätskliniken kommen jedes Jahr über 30.000 Patientenkontakte zusammen, vom Hund über das Pferd bis zu Rindern, Geflügel und Fischen. An diesen Kliniken stehen Tierärztinnen und Tierärzte neben Tierpflegern und veterinärmedizinisch-technischem Personal.

Der zweite große Bereich ist die Forschung. Rund 800 wissenschaftliche Beschäftigte verteilen sich auf vier Departments, die von den biologischen Wissenschaften und der Pathobiologie über interdisziplinäre Lebenswissenschaften bis zur Nutztierhaltung und der Transformation des Ernährungssystems reichen. Dahinter steht ein eigener Apparat aus Verwaltung, Labortechnik und Betrieb, der die Universität am Laufen hält. Die Berufsbilder sind also breiter, als der Name vermuten lässt: vom klinischen Fachpersonal über Forschende bis zu Verwaltung und IT.

Der Campus an der Adresse Veterinärplatz 1 ist ein kleines Stadtviertel für sich, 47 Gebäude auf etwa 15 Hektar, bezogen 1996. Als öffentliche Universität nach dem Universitätsgesetz wird die Vetmeduni über den Bund finanziert. Eine Hochschule, die es seit 1765 ohne Unterbrechung gibt, bietet ihren Beschäftigten ein verlässliches Umfeld. Geführt wird sie seit April 2025 von Rektor Matthias Gauly.