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Ausbildung und Weiterbildung mit Sinn

Egal ob Vollzeit oder Berufsbegleitend – wir finden das Passende

Die Lebenshilfe Vorarlberg ist nicht nur attraktive Arbeitgeberin, sondern auch stolze Kooperationspartnerin und Praktikumsgeberin der Schulen für Sozialbetreuungsberufe in Vorarlberg. Gemeinsam mit der Kathi-Lampert-Schule (KLS) in Götzis und der Schule für Sozialbetreuungsberufe (SOB) in Bregenz, ermöglichen wir unseren Mitarbeitenden und auch Quereinsteigenden, eine praxisnahe Ausbildung. 

Mögliche Ausbildungen auf einen Blick Behindertenarbeit (BA) – Vollzeit | KLS Götzis

Mit diesem Ausbildungszweig erwirbst du die anerkannten Berufsausbildungen als Fach- und Diplom- Sozialbetreuer*in für Behindertenarbeit und Pflegeassistenz.

» HIER findest du weitere Infos zu diesem Ausbildungszweig.

Behindertenarbeit (BA) – Berufsbegleitend | KLS Götzis

Mit diesem Ausbildungszweig erwirbst du die anerkannten Berufsausbildungen als Fachsozialbetreuer*in für Behindertenarbeit und Pflegeassistenz.

» HIER findest du weitere Infos zu diesem Ausbildungszweig.

Behindertenbegleitung (BB) – Berufsbegleitend | KLS Götzis

Diese Ausbildung führt zu einer pädagogisch-pflegerischen Identität. Mit dem Pflegemodul UBV kannst du Menschen bei Grundpflege und Medikamenteneinnahme unterstützen.

» HIER findest du weitere Infos zur Behindertenbegleitung.

Familien- und Altenarbeit – Vollzeit | SOB Bregenz

Der Schwerpunkt bei dieser Ausbildung liegt auf Sozialbetreuung von Familien bzw. familienähnlichen Gemeinschaften. In Kombination dazu erhältst ebenfalls eine Ausbildung für die Betreuung und Unterstützung von Menschen mit Behinderungen als auch die Pflegeassistenz-Ausbildung.

» HIER findest du weitere Infos zu dieser Ausbildung.

Vorbereitungslehrgang ‚Young Sixteen‘ | SOB Bregenz

Neu bei der Ausbildung ist, dass junge Menschen, die in diesem Jahr 16 Jahre alt werden, die Möglichkeit bekommen einen Sozialbetreuungsberuf zu beginnen. Zielgruppe des Ausbildungsangebotes sind insbesondere Jugendliche, die die Pflichtschule abgeschlossen haben und auf der Suche nach ihrer beruflichen Zukunft sind. Das neue Ausbildungsangebot gibt ihnen die Möglichkeit, sich mit sich selbst, den Grundlagen der Sozialbetreuung, der Fachpraxis und der Thematik „Helfen als Beruf“ auseinanderzusetzen. Es hilft den Jugendlichen sich zu orientieren und herauszufinden, ob die Ausbildung zur Sozialbetreuung passend für sie ist.

» HIER findest du weitere Infos zur dualen Ausbildung sowie in nachfolgendem PDF: 

Vorbereitungslehrgang ,Young Sixteen' SOB Bregenz.pdf

„Während meines Zivildienstes bei der Lebenshilfe Vorarlberg sammelte ich sehr viele Einblicke und Erfahrungen in der Begleitung von Menschen mit Behinderungen. Durch die Unterstützung des Teams in verschiedenen Betreuungssituationen merkte ich, dass es mir sehr viel Freude und Erfüllung bereitet, Menschen mit Behinderungen zu unterstützen und ihnen einen Platz zum ‚Sein‘ zu geben. Deshalb entschied ich mich meinen Beruf als Zerspanungstechniker zu beenden und die berufsbegleitende Ausbildung als Fachsozialbetreuer zu starten.“

Matthias Hagleitner, Werkstätte Wolfurt

Hast du noch Fragen zur Ausbildung?

Hier haben wir die wichtigsten Fragen und Antworten für dich zusammengefasst.

Welche finanziellen Fördermöglichkeiten gibt es?

Für die berufsbegleitenden Ausbildungszweige kannst du dich gerne auf der Seite » vCare (Connexia) über die Bedingungen einer Stiftung informieren. Solltest du dich für eine der Vollzeitvarianten interessieren, gibt es die Möglichkeit für ein » Fachkräftestipendium.Weitere finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten sind z.B. Familienbeihilfe, Schülerbeihilfe, Bildungskonto, Taschengeld des Landes Vorarlberg, Mindestsicherung, Wohnbeihilfe uvm.

Gibt es nach Abschluss der Ausbildung auch Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Lebenshilfe Vorarlberg? Mit unserer internen Akademie stellen wir sicher, dass unsere Mitarbeitenden sich jederzeit fachlich weiterbilden können und bei Interesse sich zu Experten in verschiedenen Bereichen, wie z.B. in der unterstützten Kommunikation, im professionellen Deeskalationsmanagement, Autismus-Coaching und vieles mehr, ausbilden lassen können. Bietet die Lebenshilfe auch Plätze für Pflichtpraktika während der Ausbildung?

Sehr gerne kannst du dich für ein unentgeltliches Pflichtpraktikum bei uns melden. Hierfür sendest du bitte eine kurze E-Mail mit Lebenslauf inkl. Kontaktdaten an bewerbung@lhv.or.at.

Kontakt

Ceyda Celebi Personalreferentin Tel: +43 5523 506-10032bewerbung@lhv.or.at

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Lebenshilfe Vorarlberg

Götzis

Rund 1.000 Menschen mit Behinderungen begleitet die Lebenshilfe Vorarlberg durch ihren Alltag – beim Wohnen, beim Arbeiten, in der Bildung und in der Freizeit. Dafür sind etwa 850 hauptamtliche Mitarbeitende an rund 60 Standorten im ganzen Land im Einsatz. Angefangen hat alles 1967, mit einer kleinen Werkstätte im alten Zeughaus in Götzis. Heute gehört die Lebenshilfe zu den großen sozialen Arbeitgebern Vorarlbergs.

Was als Elterninitiative begann, ist über die Jahrzehnte zu einem vielseitigen Betrieb gewachsen. In den Werkstätten entstehen Auftragsarbeiten für Vorarlberger Unternehmen, am Sunnahof bei Tufers kümmern sich Teams um Landwirtschaft und Gartenbau, und in Kantinen und Brockenhäusern arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung Seite an Seite. Das Integrative Ausbildungszentrum bereitet junge Menschen auf den Arbeitsmarkt vor. So spannt sich der Bogen von der Tagesbegleitung über das betreute Wohnen bis zu eigenen Wirtschaftsbetrieben.

Entsprechend breit sind die Berufe, die hier gebraucht werden. Pflegekräfte und Behindertenbetreuerinnen arbeiten direkt mit den Klientinnen und Klienten, in der Tischlerei und am Hof stehen Handwerker und Landwirte, und in den Kantinen kochen Köchinnen und Köche. Dazu kommen Verwaltung, Pädagogik und die Anleitung in den Werkstätten. Viele steigen über ein freiwilliges Sozialjahr, den Zivildienst oder eine Lehre ein.

Getragen wird die Organisation vom gemeinnützigen Verein Lebenshilfe Vorarlberg, der operative Betrieb läuft über die Lebenshilfe Vorarlberg GmbH mit Sitz in Götzis. Beide werden von Geschäftsführerin Michaela Wagner-Braito geleitet. Das macht die Lebenshilfe zu einem Arbeitgeber mit einer ungewöhnlich langen Beständigkeit: Seit 1967 ist sie ohne Unterbrechung gewachsen, von zwei Werkstätten auf rund 60 Standorte. Wer hier arbeitet, sieht das Ergebnis seiner Arbeit unmittelbar – an den Menschen, die begleitet werden. Detaillierte Angaben zu einzelnen Benefits macht die Lebenshilfe öffentlich kaum, ihren gesellschaftlichen Auftrag stellt sie dafür klar in den Mittelpunkt. 2022 feierte sie ihr 55-jähriges Bestehen.

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