Junior Controller:in (m/w/d)

Sozialversicherungsanstalt der Bauern
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Zur Verstärkung eines unserer SVS-Teams suchen wir eine:einen

Junior Controller:in (m/w/d)

Standort: 

Wien, AT, 1051

Beschäftigungsausmaß:  Vollzeit

Wir sind die SVS, die Sozialversicherung der Selbständigen. Für Gewerbetreibende, Neue  Selbständige und Landwirt:innen sind wir zentraler Ansprechpartner für Kranken-, Pensions- und  Unfallversicherung. Wir tragen somit die Verantwortung für die Sicherheit, Gesundheit, Lebensqualität und Pensionen von rund 1,3 Mio. Menschen.

 

Als Junior Controller:in im Geschäftsbereich Gesundheitseinrichtungen & Bau unterstützen Sie bei administrativen und analytischen Aufgaben im Controlling und entwickeln sich dabei schrittweise in zunehmend verantwortungsvolle Tätigkeiten hinein.

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Was Sie erwartet: 

 

  • Erstellung diverser Standard-Reports, Ad-hoc Auswertungen, Analysen sowie Monatsberichte,
  • Aufbereitung von KPIs inkl. Interpretation und Ausarbeiten von Maßnahmen als Entscheidungsgrundlage für die Vorgesetzten,
  • enge Zusammenarbeit und Unterstützung unserer Gesundheitseinrichtungen (u.a. im Bereich Budgetplanung, Forecast) und Fachbereiche,
  • Unterstützung unserer Projektleiter:innen im Bereich Projektcontrolling,
  • Weiterentwicklung und Optimierung der bestehenden Controllingsysteme.

 

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Was Sie dafür mitbringen: 

 

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung mit Schwerpunkt Controlling/Rechnungswesen bzw. vergleichbare Ausbildung oder mehrjährige, einschlägige Berufserfahrung,
  • hohe Lernbereitschaft und Motivation,
  • analytische Denkweise und hohe Zahlenaffinität,
  • ausgezeichnete Excel und Power BI-Kenntnisse,
  • hohe Lösungsorientierung sowie Konzentrationsfähigkeit, strukturierte und genaue Arbeitsweise und Verständnis für komplexe Zusammenhänge.

 

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Für die ausgeschriebene Position ist laut unseres Kollektivvertrages (DO.A) ein Einstiegs-Bruttojahresgehalt von mindestens €45.915,80 (auf Vollzeitbasis, 14 Gehälter) vorgesehen. Das endgültige Gehalt ist abhängig von individuellen Vordienstzeiten sowie beruflichen Erfahrungen.

Sie möchten Teil unseres Teams mit rund 3.000 Mitarbeiter:innen in ganz Österreich werden? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung! Ein Eintritt ist zum 01. bzw. 15. des Monats möglich.

 

Kontakt:

Für weitere Informationen zu unserem Unternehmen besuchen Sie gerne unsere Website unter svs.at

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Sozialversicherungsanstalt der Bauern

Ghegastraße 1
1030 Wien
Österreich

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Sozialversicherungsanstalt der Bauern

Wien

Wer in Österreich einen Hof bewirtschaftet, ist über die bäuerliche Sozialversicherung kranken-, unfall- und pensionsversichert. Diese Aufgabe trug jahrzehntelang die Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Seit 1. Jänner 2020 führt sie die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen (SVS) weiter, in der die Bäuerinnen und Bauern mit den Gewerbetreibenden zusammengeführt wurden. Unter svs.at findet man heute den Arbeitgeber, der diese Tradition fortsetzt.

Die SVS ist die gesetzliche Sozialversicherung der österreichischen Selbständigen und betreut rund 1,2 Millionen Versicherte in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Drei große Gruppen sind hier versichert: Bäuerinnen und Bauern, Gewerbetreibende und neue Selbständige. Konkret heißt das, der Milchbauer im Mühlviertel ist ebenso abgesichert wie die Tierärztin mit eigener Praxis oder die selbständige Programmiererin. Die Anstalt zahlt Pensionen aus, übernimmt Behandlungskosten und kümmert sich nach Arbeitsunfällen um die Rehabilitation. Ihr Selbstverständnis fasst sie als "von Selbständigen für Selbständige".

Die Wurzeln reichen weit zurück. Schon 1929 wurde die Unfallversicherung der Landwirte gesetzlich geregelt, 1974 entstand daraus die Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Mit der Kassenreform fusionierte sie zum 1. Jänner 2020 mit der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft zur heutigen SVS. Als Körperschaft öffentlichen Rechts mit Sitz an der Wiedner Hauptstraße in Wien arbeitet sie in Selbstverwaltung und steht unter Aufsicht des Sozialministeriums.

Gearbeitet wird im ganzen Land. Neben der Hauptstelle in Wien gibt es in jedem Bundesland eine Landesstelle mit Kundencenter, von Bregenz bis Eisenstadt. Entsprechend breit sind die Berufsfelder. In den VersicherungsServices bearbeiten Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Pensions- und Leistungsanträge, in den Gesundheitseinrichtungen beraten Ärztinnen und Ärzte, dazu kommen IT-Fachleute, Kundenberatung und Fachleute für Gesundheitsförderung. Das jährliche Gebarungsvolumen lag 2020 bei rund 9,5 Milliarden Euro.

Als öffentlicher Träger bietet die SVS einen stabilen Arbeitsplatz mit geregelten Strukturen. Das Jobportal nennt Gleitzeit und einen Essenszuschuss, interne Stellenausschreibungen und Weiterbildung eröffnen Wege innerhalb des Hauses. Eine exakte, offiziell ausgewiesene Mitarbeiterzahl veröffentlicht die SVS nicht; auf Karriereplattformen wird sie in der Größenordnung mehrerer Tausend Beschäftigter geführt. Wofür diese Arbeit steht, lässt sich an einer Zahl ablesen: Rund 1,2 Millionen Menschen verlassen sich auf ihre Gesundheits- und Pensionsleistungen.

Wer in Österreich einen Hof bewirtschaftet, ist über die bäuerliche Sozialversicherung kranken-, unfall- und pensionsversichert. Diese Aufgabe trug jahrzehntelang die Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Seit 1. Jänner 2020 führt sie die Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen (SVS) weiter, in der die Bäuerinnen und Bauern mit den Gewerbetreibenden zusammengeführt wurden. Unter svs.at findet man heute den Arbeitgeber, der diese Tradition fortsetzt.

Die SVS ist die gesetzliche Sozialversicherung der österreichischen Selbständigen und betreut rund 1,2 Millionen Versicherte in der Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung. Drei große Gruppen sind hier versichert: Bäuerinnen und Bauern, Gewerbetreibende und neue Selbständige. Konkret heißt das, der Milchbauer im Mühlviertel ist ebenso abgesichert wie die Tierärztin mit eigener Praxis oder die selbständige Programmiererin. Die Anstalt zahlt Pensionen aus, übernimmt Behandlungskosten und kümmert sich nach Arbeitsunfällen um die Rehabilitation. Ihr Selbstverständnis fasst sie als "von Selbständigen für Selbständige".

Die Wurzeln reichen weit zurück. Schon 1929 wurde die Unfallversicherung der Landwirte gesetzlich geregelt, 1974 entstand daraus die Sozialversicherungsanstalt der Bauern. Mit der Kassenreform fusionierte sie zum 1. Jänner 2020 mit der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft zur heutigen SVS. Als Körperschaft öffentlichen Rechts mit Sitz an der Wiedner Hauptstraße in Wien arbeitet sie in Selbstverwaltung und steht unter Aufsicht des Sozialministeriums.

Gearbeitet wird im ganzen Land. Neben der Hauptstelle in Wien gibt es in jedem Bundesland eine Landesstelle mit Kundencenter, von Bregenz bis Eisenstadt. Entsprechend breit sind die Berufsfelder. In den VersicherungsServices bearbeiten Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter Pensions- und Leistungsanträge, in den Gesundheitseinrichtungen beraten Ärztinnen und Ärzte, dazu kommen IT-Fachleute, Kundenberatung und Fachleute für Gesundheitsförderung. Das jährliche Gebarungsvolumen lag 2020 bei rund 9,5 Milliarden Euro.

Als öffentlicher Träger bietet die SVS einen stabilen Arbeitsplatz mit geregelten Strukturen. Das Jobportal nennt Gleitzeit und einen Essenszuschuss, interne Stellenausschreibungen und Weiterbildung eröffnen Wege innerhalb des Hauses. Eine exakte, offiziell ausgewiesene Mitarbeiterzahl veröffentlicht die SVS nicht; auf Karriereplattformen wird sie in der Größenordnung mehrerer Tausend Beschäftigter geführt. Wofür diese Arbeit steht, lässt sich an einer Zahl ablesen: Rund 1,2 Millionen Menschen verlassen sich auf ihre Gesundheits- und Pensionsleistungen.

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