Stellenangebot DGKP Gesundheitsberatung 1450 Wien (KS/KA) bei Fonds Soziales Wien

Fonds Soziales Wien (FSW)
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DGKP Gesundheitsberatung 1450 Wien (26/07/KS/KA)

  • Modecenterstraße 14B Stockwerke 3,5, 1030 Wien
  • Voll/Teilzeit
  • Monatsgehalt: 3.422,29 - 3.783,69 EUR
DGKP Gesundheitsberatung 1450 Wien (26/07/KS/KA), 1. Bild

(24 bis 40 Wochenstunden - unbefristet)

Jede Anfrage kann Leben verändern. Ihre Stimme gibt Sicherheit, Ihre Einschätzung schafft Klarheit und Ihre Empfehlungen weisen den richtigen Weg durch das Wiener Gesundheitssystem. Als DGKP sind Sie verantwortlich, die erste Anlaufstelle für Ratsuchende zu sein und helfen, in unsicheren sowie herausfordernden Momenten bestmöglich zu unterstützen. 
 
Sie setzen Ihr Fachwissen und Know-How als DGKP ein und genießen den Komfort einer Büroumgebung inkl. der Möglichkeit, Home Office in Anspruch zu nehmen. Als Mitarbeiter:in bei der Gesundheitsberatung 1450 Wien sind Sie 365 Tage rund um die Uhr als eine kompetente Ansprechpartner:in für die Wiener Bevölkerung erreichbar und arbeiten in einem flexiblen Schichtmodell.

Ihr Talent heißt Kommunikation - Unser Talent heißt Vielfalt.

Gestalten Sie mit uns eine soziale Zukunft

  • Sie beantworten sowohl telefonische Gesundheitsanfragen von Anrufer:innnen der 1450 sowie weitergeleitete Gespräche unserer Kooperationspartner:innen wie z.B. der Wiener Berufsrettung.
  • Sie erheben gesundheitsrelevante Daten, führen fundierte Dringlichkeitseinschätzungen durch und identifizieren den optimalen Versorgungsort anhand eines computergestützten Expert:innensystems.
  • Sie sprechen Handlungsempfehlungen aus, buchen Termine, übermitteln digital Informationen oder veranlassen Krankentransporte oder Notfalleinsätze.
  • Sie helfen Anrufer:innen mit allgemeinen Informationen zum Wiener Gesundheitssystem und nutzen dabei unsere umfangreiche Wissensdatenbank.
  • Sie halten hohe Servicequalitätsstandards ein und entwickeln diese mit Ihren Kolleg:innen weiter.

Setzen Sie Ihre Fähigkeiten wirksam ein

  • Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege gemäß GuKG mit mehrjähriger Berufserfahrung.
  • Gute EDV- und sehr gute Deutsch-Kenntnisse.
  • Erfahrung in der elektronischen Dokumentation.
  • Bereitschaft zum flexiblen Schichtdienst - auch an Wochenenden und Feiertagen.
  • Professionelle, lösungsorientierte und stressresistente sowie empathische Gesprächsführung.

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen

  • Ein sicherer Arbeitsplatz im sozialen Umfeld mit transparenter Gehaltsstruktur und eigenem Kollektivvertrag.
  • Homeoffice ist im Rahmen einer ergänzenden Vereinbarung zum Dienstvertrag möglich und wird auf Basis einer regelmäßigen Leistungsbeurteilung gewährt.
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement für eine gesunde Arbeitsumgebung & regelmäßige Gesundheitschecks sowie Vorsorgeuntersuchungen.

Entdecken Sie alle unsere vielfältigen Benefits unter fsw.at/benefits

Gehalt: regelmäßiges Entgelt gemäß KV-Schema II: Einstufung nach dem Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien von € 3.422,29 bis € 3.783,69 Monatsbrutto je nach anrechenbaren Vordienstzeiten (40 Wochenstunden, bezahlte Mittagspausen) sowie € 1.897 jährlicher EEZG-Pflegezuschuss plus jährliche leistungsabhängige Prämie gem. Kollektivvertrag des Fonds Soziales Wien.

Bei uns sind Sie willkommen – ganz unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder sexueller Orientierung.

Möchten Sie mehr über uns als Arbeitgeber erfahren? Dann besuchen Sie uns unter fsw.at/karriere

Arbeiten mit Sinn - und attraktiven Vorteilen.

Gestalten Sie mit uns soziale Sicherheit in Wien.
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  • Martin Brosig
  • +43 676 - 8289 10 422
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Fonds Soziales Wien (FSW)

Wien

Wer in Wien pflegebedürftig wird, die Wohnung verliert oder mit Schulden nicht mehr weiterkommt, hat es früher oder später mit dem Fonds Soziales Wien zu tun. Der FSW organisiert und finanziert die sozialen Dienstleistungen der Stadt – von der Pflege zu Hause über die Behindertenarbeit bis zur Grundversorgung geflüchteter Menschen. Rund 2.700 Menschen arbeiten dafür. Den Job mit Sinn nimmt der FSW dabei wörtlich.

Gegründet wurde der FSW im Jahr 2000 als Fonds der Stadt Wien, eingetragen im Wiener Stiftungs- und Fondsregister, mit Sitz in der Guglgasse im dritten Bezirk. Seine Aufgabe ist es, Hilfe dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird – meist nicht selbst am Bett oder am Beratungstisch, sondern als Planer, Vermittler und Geldgeber. Die eigentliche Arbeit am Menschen leisten zu großen Teilen rund 170 Partnerorganisationen, deren Leistungen der FSW steuert und bezahlt. 2023 erreichte er auf diese Weise rund 145.000 Wienerinnen und Wiener, bei einem Budget von etwa 2,56 Milliarden Euro. Das macht ihn zu einer der zentralen Säulen des Wiener Sozialsystems. Die Arbeit teilt sich in fünf Felder auf: Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung und die Grundversorgung für geflüchtete Menschen. Wer hier anfängt, landet selten in einer dieser Schubladen allein. Eine Pflegefachkraft im Tageszentrum, eine Sozialarbeiterin in der Wohnungslosenhilfe, ein Mitarbeiter im Kund:innenservice am Telefon unter 01 24 5 24 – sie alle arbeiten an derselben Sache, nur an verschiedenen Stellen. Der FSW spricht von über 90 Berufen unter seinem Dach, und das umfasst längst nicht nur den Sozial- und Pflegebereich, sondern auch IT, Verwaltung und kaufmännische Tätigkeiten. Als Arbeitgeber stützt sich der FSW auf das, was eine öffentliche Einrichtung dieser Größe bieten kann: Stabilität und Weiterbildung. Das interne Bildungsangebot umfasst nach eigenen Angaben rund 520 Kurse, dazu kommen Lehrstellen und Plätze im Freiwilligen Sozialjahr für den Nachwuchs. Der Frauenanteil in Führungspositionen liegt bei über 60 Prozent, etwas mehr als ein Drittel der Belegschaft arbeitet Teilzeit. Tätig ist der FSW ausschließlich in Wien – wer hier arbeitet, arbeitet für eine Stadt und ihre Bewohner, nicht für einen internationalen Markt.

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