Zahnärztliche/n Assistent/in für das Institut für Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde (ZMK)

Sanatorium Hera
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Zahnärztliche/n Assistent/in für das Institut für Zahn-, Mund-, Kieferheilkunde (ZMK)

Sanatorium Hera | Wien

Das Sanatorium Hera ist ein renommiertes Privatkrankenhaus der KFA Wien und bietet Patientinnen und Patienten medizinische Betreuung, spezialisierte Fachambulanzen und persönliche Versorgung in zentraler Wiener Lage. Gesucht wird ab sofort eine:n zahnärztliche:n Assistent:in für das Institut für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde in Vollzeit mit 40 Wochenstunden.

Aufgabenbereich

  • Assistenz bei zahnärztlichen Behandlungen.
  • Durchführung der erforderlichen Hygienemaßnahmen.
  • Organisatorische Tätigkeiten wie Anmeldungen und Terminvergaben.

Qualifikationen

  • Abgeschlossene theoretische und praktische Ausbildung zur/zum zahnärztlichen Assistentin/Assistenten.
  • Sehr gute EDV-Kenntnisse.
  • Ausgezeichnete Kenntnisse der Hygienegrundlagen.
  • Abgeschlossene Mundhygieneausbildung von Vorteil.
  • Erfahrung im Bereich Kieferorthopädie von Vorteil.
  • Teamfähigkeit, soziale Kompetenz, Flexibilität, Zuverlässigkeit sowie psychische und physische Belastbarkeit.
  • Bereitschaft zur Mehrdienstleistung.
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Wir bieten

  • Ein attraktives und wertschätzendes Arbeitsumfeld.
  • Kostengünstiges Mittagessen.
  • Gesundheitsfördernde Maßnahmen.
  • Attraktive Sozialleistungen.
  • Gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Das kollektivvertragliche Mindestentgelt inklusive Zulagen und Nebengebühren beträgt EUR 35.959,70 jährlich brutto auf Basis 40 Wochenstunden. Das tatsächliche Bruttogehalt berechnet sich auf Basis von Ausbildung, Qualifikation und Berufserfahrung.

Bewerbungen bitte per E-Mail an zmk@sanatoriumhera.at.

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Sanatorium Hera

Löblichgasse 14
1090 Wien
Österreich

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Sanatorium Hera

Wien

Mitten im 9. Wiener Bezirk, in der Löblichgasse, steht ein Krankenhaus, das viele Wienerinnen und Wiener nur vom Vorbeigehen kennen. Das Sanatorium Hera gehört der Krankenfürsorgeanstalt der Bediensteten der Stadt Wien, kurz KFA. Behandelt wird hier aber niemand nach Parteibuch: Patientinnen und Patienten aller Kassen kommen ambulant und stationär. Und das seit über hundert Jahren.

Angefangen hat alles 1905. Der Gynäkologe Hugo Hübel ließ in der Löblichgasse eine private Heil- und Entbindungsanstalt bauen, anfangs mit gerade einmal 17 Einbettzimmern und einem einzigen Operationssaal. Den Namen lieh er sich von der griechischen Göttin. 1937 verkaufte Hübel das Haus an die KFA, die es seither als eigenes Krankenhaus führt. Im Krieg zerstörten Bomben das Gebäude fast vollständig. 1949 sperrte es wieder auf, damals als erste Wiener Klinik mit einer eigenen Station für künstliche Darmausgänge.

Heute deckt die Hera rund fünfzehn Fachgebiete ab. In den Operationssälen stehen Chirurgen und Orthopäden, auf der internen Abteilung kümmern sich Internistinnen um die Patienten, dazu kommen Augenheilkunde, Dermatologie, Urologie und eine eigene Zahnklinik. Ein Brustgesundheitszentrum und ein Gesundheits- und Vorsorgezentrum ergänzen den klassischen Spitalsbetrieb. Wie viele Menschen hier heute arbeiten, macht das Haus nicht öffentlich. Ein Rechnungshofbericht hält für das Jahr 2005 rund 440 Beschäftigte und etwa 165 systemisierte Betten fest. Ein Mittelbetrieb also, kein anonymes Großklinikum.

Für Bewerberinnen und Bewerber zählt vor allem der Träger. Eine Körperschaft öffentlichen Rechts steht hinter dem Haus, kein renditegetriebener Konzern, und das prägt das Arbeitsumfeld. Gefragt sind nicht nur Ärztinnen und Pflegekräfte. Auch medizinisch-technische Dienste, Labor, Technik und Verwaltung halten den Betrieb am Laufen. Geführt wird die Klinik seit 2020 von Prim. Priv.-Doz. Dr. Robert Winker, einem Facharzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, der zugleich das Vorsorgezentrum der KFA leitet. Dass die Hera nicht stehen bleibt, zeigte sich Ende 2021: In Simmering eröffnete sie ein eigenes Kompetenzzentrum für Parodontologie, das erste seiner Art über die Löblichgasse hinaus.

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